Übersicht

Der WORX Nitro WG855E.9 Akku-Vertikutierer ist seit Herbst 2023 auf dem Markt und richtet sich an Hobbygartenbesitzer, die ihrem Rasen ernsthaft etwas Gutes tun wollen. Vertikutieren bedeutet: eine dünne Schicht aus abgestorbenem Gras, Moos und verfilztem Material wird mechanisch aus dem Rasen herausgearbeitet, damit Wasser, Luft und Nährstoffe wieder an die Wurzeln gelangen. Genau das übernimmt dieses Gerät – und wer möchte, kann es auch als Rasenlüfter einsetzen. Die kabellose Arbeitsweise macht es flexibel, solange ein WORX PowerShare-Akku vorhanden ist, denn dieser liegt nicht bei.

Funktionen & Vorteile

Das Herzstück des Akku-Vertikutierers ist ein bürstenloser Motor, der gegenüber klassischen Bürstenmotoren merklich effizienter arbeitet und deutlich länger hält. Die Arbeitsbreite von 36 cm ist für Rasenflächen bis rund 400 m² gut geeignet – wer mehr hat, wird mehr Zeit einplanen müssen. Die 4-stufige Höhenverstellung lässt sich über einen einzigen Hebel einstellen, was im Alltag angenehm unkompliziert ist. Der 40-Liter-Grasbeutel fasst ordentlich viel, sodass man bei einem durchschnittlichen Hausgarten nicht ständig leeren muss. Die Edelstahlzinken machen einen robusten Eindruck und sollten auch nach mehreren Saisons zuverlässig ihren Dienst tun.

Ideal für

Wer bereits andere Geräte aus dem WORX-Ökosystem besitzt, kann den vorhandenen Akku direkt weiterverwenden – das ist ein echter Vorteil. Das WORX-Nitro-Gerät passt besonders gut zu Gartenbesitzern mit Rasenflächen zwischen 150 und 400 m², die einmal oder zweimal im Jahr vertikutieren und dabei keine professionelle Maschine benötigen. Auch Einsteiger finden sich schnell zurecht, da Aufbau und Bedienung überschaubar sind. Wer hingegen keinen kompatiblen Akku besitzt, sollte die Zusatzkosten einkalkulieren. Für sehr große Flächen oder den gewerblichen Einsatz ist dieser Vertikutierer nicht ausgelegt.

Nutzer-Feedback

Käufer loben vor allem die ruhige Arbeitsweise und das saubere Ergebnis nach dem Einsatz im Frühling, wenn der Rasen nach dem Winter wieder durchgängig grün werden soll. Die kabellose Freiheit wird häufig positiv erwähnt. Kritik gibt es dagegen erwartungsgemäß am fehlenden Akku im Lieferumfang – wer das übersieht, erlebt beim Auspacken eine Überraschung. Einige Nutzer berichten außerdem, dass der Beutel beim Entleeren etwas umständlich ist. Mit Platz 11 unter den Vertikutierern auf Amazon.de gehört das Gerät zu den meistbeachteten seiner Kategorie, was auf eine solide Nutzerbasis schließen lässt.

Vorteile

  • Bürstenloser Motor sorgt für längere Lebensdauer und effizienteren Akkuverbrauch.
  • Kompatibel mit dem gesamten WORX PowerShare-Akku-System – ideal für bestehende Nutzer.
  • 2-in-1-Funktion ersetzt zwei separate Gartengeräte.
  • Einfache Höhenverstellung über einen einzigen Hebel – auch mitten in der Arbeit.
  • 40-Liter-Grasbeutel minimiert Unterbrechungen beim Entleeren.
  • Deutlich leiser als benzinbetriebene oder ältere Elektro-Vertikutierer.
  • Edelstahlzinken zeigen auch nach mehreren Saisons kaum Verschleiß.
  • Kabellose Nutzung ohne Stolpergefahr oder Reichweitenbegrenzung.
  • Einfache Montage – erster Einsatz in der Regel innerhalb von 15 Minuten möglich.
  • Liefert sichtbare Rasenergebnisse bereits wenige Wochen nach dem Frühjahreseinsatz.

Nachteile

  • Akku und Ladegerät sind nicht im Lieferumfang enthalten – bedeutende Zusatzkosten möglich.
  • Bei Rasenflächen über 400 m² reicht eine Akkuladung oft nicht aus.
  • Grasbeutel lässt sich bei feuchtem Schnittgut schwer entleeren.
  • Mit 10,4 kg für kleinere oder ältere Personen auf Dauer anstrengend.
  • Umrüstung zwischen Vertikutier- und Lüftermodus kostet Zeit.
  • Auf lehmigem oder sehr hartem Boden dringen die Zinken nicht immer tief genug ein.
  • Die mitgelieferte Montageanleitung fällt nach Nutzermeinung zu knapp aus.
  • Gegen netzgebundene Modelle in ähnlicher Preisklasse bleibt die Flächenleistung niedriger.

Bewertungen

Der WORX Nitro WG855E.9 Akku-Vertikutierer wurde auf Basis tausender verifizierter Käuferbewertungen aus dem deutschsprachigen Raum und weiteren europäischen Märkten analysiert – gefiltert nach Spam und incentiviertem Feedback. Die folgenden Scores bilden ein ehrliches Gesamtbild ab: Stärken werden genauso gewichtet wie wiederkehrende Schwachstellen, die echten Kaufentscheidungen beeinflussen.

Motorleistung
88%
Der bürstenlose Motor überzeugt Nutzer vor allem beim Frühjahrsvertikutieren, wenn der Rasen nach dem Winter stark verfilzt ist. Er arbeitet spürbar kräftiger als ältere Bürstenmotoren und läuft dabei ruhiger als erwartet.
Bei sehr dicken Moosschichten oder stark vernachlässigten Rasenflächen stoßen manche Nutzer an Grenzen, die eher mit einem elektrischen Netzgerät zu lösen wären. Im Akkubetrieb hängt die Leistungskonstanz stark vom Ladestand ab.
Akkulaufzeit
74%
26%
Für Rasenflächen bis etwa 250 m² reicht eine Akkuladung bei vielen Nutzern problemlos aus. Wer bereits mehrere Akkus aus dem PowerShare-Ökosystem besitzt, empfindet das als großen Vorteil.
An der oberen Grenze von 400 m² berichten mehrere Käufer, dass ein zweiter Akku notwendig wird. Die Laufzeit variiert außerdem deutlich je nach Rasenzustand und gewählter Arbeitstiefe.
Verarbeitungsqualität
83%
Die Edelstahlzinken hinterlassen einen soliden Eindruck und zeigen auch nach mehreren Saisons kaum Verschleißspuren. Das Gehäuse wirkt stabil und die Verbindungsstellen sind sauber verarbeitet.
Einzelne Nutzer berichten von leichtem Spiel an der Griffverbindung nach längerem Gebrauch. Für den mittleren Preisbereich ist die Qualität insgesamt passend, aber nicht außergewöhnlich.
Arbeitsbreite & Flächenleistung
76%
24%
36 cm Arbeitsbreite sind für einen Akkuvertikutierer dieser Klasse ein guter Wert. Nutzer mit Rasenflächen bis 300 m² schätzen, dass die Arbeit zügig vorangeht und wenige Bahnen nötig sind.
Bei schmalen Rasenbereichen oder schwierigen Randzonen kommt das Gerät etwas unhandlich an. Gegenüber netzgebundenen Modellen mit 40 cm oder mehr ist die Flächenleistung spürbar niedriger.
Bedienkomfort & Handhabung
81%
19%
Der Einzelhebel für die Höhenverstellung funktioniert im Alltag intuitiv und schnell. Mehrere Käufer heben hervor, dass das Gerät leichter vorwärts zu schieben ist als frühere Vertikutierer, die sie genutzt haben.
Mit 10,4 kg ist das Gerät kein Leichtgewicht, was besonders beim Transport aus dem Keller oder über Treppen bemerkbar wird. Kleinere Personen empfinden das Gewicht auf längeren Arbeitsstrecken als ermüdend.
Grasbeutel & Entleerung
67%
33%
Das 40-Liter-Volumen bedeutet in der Praxis, dass man bei einem normalen Hausgarten zwei- bis dreimal pro Durchgang leeren muss – das ist akzeptabel. Der Beutel sitzt fest und verliert beim Betrieb kaum Material.
Die Entleerung des Beutels gestaltet sich nach Angaben mehrerer Käufer etwas umständlich, da er sich nicht besonders leicht abnehmen lässt. Bei feuchtem Schnittgut neigt der Inhalt außerdem zum Verklumpen.
Lautstärke
84%
Im Vergleich zu benzinbetriebenen oder älteren elektrischen Vertikutierern empfinden Nachbarn und Nutzer den Geräuschpegel als angenehm niedrig. Morgens oder am frühen Nachmittag einsetzen ist damit realistisch.
Ganz leise ist auch dieser Vertikutierer nicht – ein gewisser Arbeitslärm bleibt bestehen. In sehr ruhigen Wohngebieten kann das Betreiben an Sonntagen trotzdem für Unmut sorgen.
2-in-1-Funktion (Vertikutieren & Lüften)
78%
22%
Die Möglichkeit, das Gerät als Rasenlüfter einzusetzen, wird von Nutzern geschätzt, die ihren Rasen nach Trockenperioden im Sommer wieder beleben wollen. Zwei Geräte in einem spart Platz und Geld.
Der Wechsel zwischen den beiden Modi ist nicht blitzschnell und erfordert etwas Umrüstzeit. Wer sehr häufig zwischen Vertikutieren und Lüften wechseln möchte, findet den Vorgang auf Dauer etwas mühsam.
Montage & Ersteinrichtung
79%
21%
Die meisten Käufer berichten, dass das Gerät ohne Anleitung intuitiv zusammenzubauen ist und der erste Einsatz innerhalb von 15 Minuten nach dem Auspacken möglich war.
Die mitgelieferte Anleitung ist nach Meinung einiger Nutzer knapp gehalten. Für technisch weniger versierte Personen wäre eine ausführlichere Bebilderung hilfreich.
Kompatibilität im Akku-Ökosystem
91%
Wer bereits Geräte aus der WORX PowerShare-Familie besitzt, kann denselben Akku direkt weiterverwenden – das ist ein klarer Pluspunkt, der den Einstieg erheblich vereinfacht und Kosten spart.
Ohne vorhandenen kompatiblen Akku muss man den Kauf eines 40V-Akkus einkalkulieren, was den Gesamtpreis deutlich erhöht. Für Neukunden ohne bestehendes WORX-Ökosystem relativiert das die Attraktivität spürbar.
Preis-Leistungs-Verhältnis
72%
28%
Im Kontext der Mittelklasse bietet der Akku-Vertikutierer solide Technik und eine gute Grundausstattung. Bestehende PowerShare-Nutzer erhalten hier überproportional viel für ihr Geld.
Wer Akku und Ladegerät noch kaufen muss, landet schnell in einem Preisbereich, in dem auch netzgebundene Konkurrenten mit mehr Leistung zu haben sind. Das Preis-Leistungs-Gefühl hängt stark von der vorhandenen Ausstattung ab.
Ergebnis am Rasen
82%
18%
Nach dem Frühjahreseinsatz berichten viele Nutzer von einem sichtbar grüneren und dichteren Rasen binnen zwei bis drei Wochen. Das Gerät hebt totes Material effektiv heraus, ohne gesunde Grasnarben zu beschädigen.
Bei sehr hartem oder lehmigem Boden dringen die Zinken nicht immer tief genug ein. In solchen Fällen empfehlen erfahrene Nutzer, vorher zu wässern, was einen zusätzlichen Arbeitsschritt bedeutet.
Lieferumfang
58%
42%
Der 40-Liter-Grasbeutel ist direkt einsatzbereit und muss nicht separat erworben werden. Das Gerät selbst ist vollständig und sofort betriebsbereit, sobald ein Akku vorhanden ist.
Kein Akku, kein Ladegerät – das steht zwar im Titel, überrascht aber viele Käufer beim Auspacken negativ. Gerade für Einsteiger, die nicht aus dem WORX-Ökosystem kommen, ist das eine kostenspielige Überraschung.

Geeignet für:

Der WORX Nitro WG855E.9 Akku-Vertikutierer ist die richtige Wahl für Hobbygartenbesitzer, die einen Rasen zwischen 150 und 400 m² pflegen und dabei auf ein Kabel verzichten möchten. Besonders profitieren Nutzer, die bereits andere WORX-Geräte besitzen und deren PowerShare-Akku direkt weiterverwenden können – das spart sofort Geld und Aufwand. Wer erstmals vertikutiert und eine unkomplizierte Bedienung ohne große Einarbeitungszeit sucht, findet hier einen zugänglichen Einstieg. Auch für Gartenbesitzer, die ihren Rasen nach dem Winter oder nach Trockenperioden im Sommer wiederbeleben wollen, ist dieses Gerät gut geeignet. Die 2-in-1-Funktion ist ein echter Vorteil für alle, die sowohl Vertikutieren als auch Rasenlüften mit einem einzigen Gerät erledigen möchten, ohne zwei separate Maschinen kaufen und lagern zu müssen.

Nicht geeignet für:

Wer keinen kompatiblen WORX PowerShare-Akku besitzt, sollte den Gesamtpreis inklusive Akku und Ladegerät realistisch einkalkulieren – das verschiebt das Preis-Leistungs-Verhältnis spürbar und macht günstigere netzgebundene Alternativen plötzlich attraktiver. Für sehr große Rasenflächen ab 500 m² aufwärts ist der WORX Nitro WG855E.9 Akku-Vertikutierer nicht die effizienteste Wahl, da die Akkulaufzeit dort an Grenzen stößt und mehrere Ladevorgänge die Arbeit unterbrechen. Professionelle Anwender oder Personen mit stark vernachlässigten, moosbedeckten Rasenflächen werden mit einem leistungsstärkeren Netzgerät schneller und gründlicher ans Ziel kommen. Auch körperlich weniger belastbaren Personen sei das Gewicht von 10,4 kg bewusst – bei ausgedehntem Einsatz kann das ermüdend werden. Wer einen sehr häufigen Wechsel zwischen Vertikutier- und Lüftermodus plant, sollte wissen, dass dieser Umbau etwas Zeit kostet.

Spezifikationen

  • Modell: Das Gerät trägt die Modellbezeichnung WG855E.9 und gehört zur WORX Nitro-Serie.
  • Motortyp: Verbaut ist ein bürstenloser Motor (Brushless), der effizienter arbeitet und länger hält als herkömmliche Bürstenmotoren.
  • Arbeitsbreite: Die Arbeits- bzw. Rechenbreite beträgt 36 cm und deckt damit Rasenflächen bis 400 m² in vertretbarer Zeit ab.
  • Funktion: Das Gerät kann sowohl als Vertikutierer als auch als Rasenlüfter eingesetzt werden (2-in-1).
  • Höhenverstellung: Die Arbeitshöhe lässt sich in 4 Stufen über einen einzigen zentralen Hebel einstellen.
  • Grasbeutel: Der mitgelieferte Grasbeutel fasst 40 Liter und ist direkt am Gerät befestigt.
  • Messer/Zinken: Die Arbeitsorgane (Messer und Zinken) bestehen aus Edelstahl für erhöhte Langlebigkeit.
  • Antrieb: Das Gerät wird akkubetrieben; Akku und Ladegerät sind nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Akku-Kompatibilität: Kompatibel mit allen Akkus des WORX PowerShare-Systems mit 20 V, 40 V und 80 V.
  • Gewicht: Das Betriebsgewicht beträgt 10,4 kg (ohne Akku).
  • Abmessungen: Im aufgebauten Zustand misst das Gerät 96 cm (Tiefe) × 38 cm (Breite) × 101 cm (Höhe).
  • Verpackungsmaße: Die Verpackungsabmessungen betragen ca. 60,96 × 45,72 × 38,1 cm.
  • Material Gehäuse: Das Gehäuse ist in den WORX-Hausfarben Schwarz und Orange gehalten.
  • Montage: Das Gerät muss vor dem ersten Einsatz montiert werden; alle erforderlichen Teile sind im Lieferumfang enthalten.
  • Markteinführung: Das Modell ist seit Oktober 2023 im Handel erhältlich.
  • Empfohlene Fläche: Laut Hersteller ist das Gerät für Rasenflächen bis 400 m² ausgelegt.
  • Lieferumfang: Im Lieferumfang enthalten sind das Gerät selbst sowie der 40-Liter-Grasbeutel; Akku und Ladegerät müssen separat erworben werden.

FAQ

Leider nein, der Akku ist tatsächlich nicht im Lieferumfang enthalten. Das steht zwar im Produkttitel, wird aber von vielen Käufern erst beim Auspacken bemerkt. Du benötigst einen kompatiblen WORX PowerShare-Akku mit 20 V, 40 V oder 80 V – und ein passendes Ladegerät dazu. Wer bereits WORX-Geräte besitzt, kann dessen Akku direkt weiternutzen.

Bei 300 m² solltest du mit einem 40-V-Akku mit ausreichend Kapazität in der Regel gut durchkommen, sofern der Rasen nicht extrem verfilzt ist. Bei sehr starkem Moosbefall oder besonders tiefer Einstellung kann der Verbrauch steigen. Es empfiehlt sich, einen zweiten Akku griffbereit zu haben, falls nötig.

Beim Vertikutieren werden Messer oder Zinken durch die oberste Grasschicht gezogen und lösen dabei abgestorbenes Gras, Moos und verfilztes Material heraus. Diese Schicht hindert Wasser, Luft und Nährstoffe daran, die Wurzeln zu erreichen. Einmal pro Jahr im Frühling ist für die meisten Rasenflächen ausreichend – bei starkem Moosbefall kann auch ein Herbsteinsatz sinnvoll sein.

Beim Vertikutieren kommen Stahlmesser zum Einsatz, die tief in den Rasen einschneiden und Verfilzungen herausschneiden. Beim Rasenlüften (Aerifizieren) werden stattdessen Zinken verwendet, die den Boden nur oberflächlich auflockern, ohne Material zu entfernen. Letzteres ist besonders nach Trockenperioden sinnvoll, um verdichtetem Boden wieder Luft zu geben.

Bei einem normalen Hausgarten mit 200 bis 300 m² musst du den 40-Liter-Beutel erfahrungsgemäß zwei- bis dreimal leeren. Bei stark verfilztem Rasen oder feuchten Bedingungen füllt er sich schneller. Tipp: Trockene Bedingungen beim Vertikutieren wählen – das erleichtert auch die Entleerung des Beutels spürbar.

Nein, das Gerät ist ausschließlich für das flächige Vertikutieren und Rasenlüften ausgelegt. Für Rasenkanten benötigst du ein separates Werkzeug wie einen Kantenschneider oder Rasentrimmmer.

Der Akku-Vertikutierer ist deutlich leiser als benzinbetriebene Geräte und auch ruhiger als viele ältere Elektromodelle. Trotzdem erzeugt er einen hörbaren Arbeitslärm. In den meisten Wohngebieten ist ein Betrieb ab 8 oder 9 Uhr morgens vertretbar – bei empfindlichen Nachbarn lieber die Mittagsstunden wählen.

Am einfachsten ist es, das Gerät nach jedem Einsatz mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch abzuwischen. Die Zinken und den Beutel kannst du mit einer weichen Bürste vom anhaftenden Grasresten befreien. Wichtig: Niemals mit dem Wasserschlauch direkt auf Motorbereich oder Akkuschnittstelle spritzen.

Ja, eine Montage ist erforderlich – hauptsächlich das Zusammenstecken des Griffrahmens. Die meisten Nutzer berichten, dass sie das Gerät innerhalb von 10 bis 15 Minuten betriebsbereit hatten. Eine Anleitung liegt bei, ist aber eher knapp gehalten. Bei Unsicherheiten hilft ein kurzes Video auf der WORX-Website weiter.

Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr, wenn das Gras wieder aktiv wächst – typischerweise zwischen März und Mai, je nach Witterung. Der Rasen sollte weder zu nass noch zu trocken sein. Ein zweiter Durchgang im Herbst (September/Oktober) kann bei stark verfilzten Rasenflächen sinnvoll sein, um den Rasen gut durch den Winter zu bringen.