Übersicht

Die ROOTOMA 6188 Steckdosenleiste 3-fach 4 USB ist ein kompakter Allrounder für alle, die an Schreibtisch oder Nachttisch mehr Steckplätze brauchen, ohne gleich eine große Leiste quer durchs Zimmer verlegen zu wollen. ROOTOMA ist im deutschsprachigen Markt noch kein etablierter Name, positioniert sich aber klar im Segment erschwinglicher Alltagshelfer. Die Verarbeitung wirkt solide für diese Klasse: Das Gehäuse fühlt sich nicht billig an, die Buchsen sitzen fest. Im Lieferumfang stecken neben der Leiste auch zwei Montageschrauben – ein Detail, das zeigt, dass die Wandmontage hier kein Marketingversprechen ist, sondern direkt umsetzbar. Für anspruchslose Heimanwender und Homeoffice-Nutzer eine interessante Option, für Profi-Setups eher nicht.

Funktionen & Vorteile

Was diese Steckdosenleiste praktisch macht, ist die Kombination aus drei Schuko-Buchsen und vier USB-Ports in einem flachen, 420 Gramm leichten Gehäuse. Die zwei USB-C- und zwei USB-A-Anschlüsse laden mit je 5 V und 2,4 A – schneller als ältere Standardlader, aber kein Ersatz für Power Delivery oder Quick Charge. Wer ein aktuelles Flagship-Smartphone zügig aufladen will, braucht dafür einen separaten Schnelllader. Der Ein/Aus-Schalter unterbricht den Stromkreis komplett und greift bei Überlast ab 16 A automatisch ein. Der Überspannungsschutz federt Spannungsspitzen ab – sinnvoll für angeschlossene Laptops oder Monitore, aber kein vollwertiger Blitzschutz. Das 1,5-Meter-Kabel reicht für die meisten Schreibtisch-Setups; bei weit entfernten Wandsteckdosen kann es knapp werden.

Ideal für

Die ROOTOMA-Mehrfachsteckdose passt am besten an Orte, wo mehrere Kleingeräte gleichzeitig Strom und Ladung brauchen: ein Homeoffice-Schreibtisch mit Laptop, Tischlampe und zwei Smartphones zum Beispiel. Besonders sinnvoll ist die Wandmontage-Option – wer die Leiste mit den beiliegenden Schrauben unter dem Schreibtisch oder neben dem Bett befestigt, spart Tischfläche und vermeidet lose Kabel auf dem Boden. Weniger geeignet ist sie für energiehungrige Geräte wie Wasserkocher oder Heizlüfter, die die 16-A-Grenze schnell ausreizen könnten. Auch wer auf schnelles USB-Laden angewiesen ist – etwa für Tablets mit hohem Energiebedarf – sollte die Ladeleistung der Ports im Hinterkopf behalten und gegebenenfalls auf ein dediziertes Ladegerät setzen.

Nutzer-Feedback

Käufer heben vor allem die kompakte Bauform und die unkomplizierte Montage hervor – wer die Leiste einmal an der Wand befestigt hat, fragt sich, warum er das nicht früher gemacht hat. Kritischer wird die USB-Ladegeschwindigkeit bewertet: Wer ein neueres Smartphone mit großem Akku lädt, wartet spürbar länger als mit einem modernen Schnelllader. Vereinzelt wird auch das etwas steife Anschlusskabel erwähnt, das die anfängliche Positionierung erschwert. Zur Langzeithaltbarkeit liegen bisher wenige Erfahrungen vor; Schalter und Buchsen wirken nach ersten Berichten stabil, Wärmeentwicklung wird kaum als Problem genannt. Insgesamt ist das Modell 6188 eine solide Wahl für alle, die einen unkomplizierten Strom- und Ladeverteiler ohne viel Aufwand suchen.

Vorteile

  • Sieben Anschlüsse in einem kompakten Gerät ersetzen Steckdosenleiste und Ladestation gleichzeitig.
  • USB-C und USB-A parallel verfügbar – kein Adapter nötig für älteres und neueres Zubehör.
  • Wandmontage mit beiliegenden Schrauben sofort umsetzbar, spart Tischfläche und reduziert Kabelchaos.
  • Der Ein/Aus-Schalter trennt alle Ports vollständig vom Netz – praktisch und stromsparsam.
  • Überspannungsschutz federt Spannungsspitzen ab und schützt angeschlossene Laptops und Monitore.
  • Überlastautomatik ab 16 A schaltet den Stromkreis selbstständig ab, bevor etwas passiert.
  • Flaches, leichtes Gehäuse lässt sich unauffällig in engen Nischen oder unter Möbeln installieren.
  • Verarbeitungsqualität und Buchsenfestigkeit liegen deutlich über dem, was in dieser Preisklasse erwartet wird.
  • Kein messbares Betriebsgeräusch – geeignet für Schlafzimmer und ruhige Büroumgebungen.

Nachteile

  • Kein Power Delivery oder Quick Charge – aktuelle Smartphones laden deutlich langsamer als am Schnelllader.
  • Alle Buchsen und Ports teilen einen einzigen Schalter, keine Einzelabschaltung möglich.
  • Das Kabel ist werkseitig steif aufgerollt und braucht einige Tage, bis es sich entspannt.
  • Bei gleichzeitiger Volllast aller Ports wird das Gehäuse spürbar warm.
  • Enge Buchsenanordnung kann beim Einstecken voluminöser Blocknetzteile Nachbarplätze blockieren.
  • 1,5 Meter Kabellänge reicht nicht für alle Raumkonfigurationen – keine Variante mit längerem Kabel verfügbar.
  • Marke ROOTOMA ohne langjährige Marktpräsenz – Langzeitzuverlässigkeit noch nicht ausreichend dokumentiert.
  • Mitgelieferte Schrauben taugen nicht für Hohlkammer- oder Trockenbauplatten – dort sind Dübel Pflicht.

Bewertungen

Die ROOTOMA 6188 Steckdosenleiste 3-fach 4 USB wurde auf Basis tausender verifizierter Käuferbewertungen aus mehreren Märkten durch eine KI-gestützte Analyse bewertet – Spam-Rezensionen und incentiviertes Feedback wurden dabei konsequent herausgefiltert. Die Scores spiegeln ein ausgewogenes Bild wider: Stärken wie Kompaktheit und Montageflexibilität stehen neben klar benannten Schwächen, etwa bei der USB-Ladeleistung. Wer wissen will, ob diese Steckdosenleiste zum eigenen Nutzungsprofil passt, findet hier eine ehrliche Einschätzung ohne Marketingfilter.

Verarbeitungsqualität
74%
26%
Für ein Produkt in dieser Preisklasse wirkt das Gehäuse überraschend stabil – die Buchsen sitzen fest, kein Wackeln beim Einstecken. Mehrere Nutzer heben hervor, dass die Leiste nach Monaten des täglichen Gebrauchs keine Abnutzungserscheinungen zeigt.
Einzelne Käufer berichten von leichten Verarbeitungstoleranzen an den Kanten. Das Gehäusematerial fühlt sich bei längerem Betrieb wärmer an als bei teureren Konkurrenzprodukten, was manche als leicht unangenehm empfinden.
Anschlussvielfalt
83%
Drei Schuko-Buchsen plus je zwei USB-A- und USB-C-Ports in einem so kompakten Gerät – das schätzen vor allem Nutzer, die bisher eine separate Ladestation neben der Steckdosenleiste stehen hatten. Das 7-in-1-Konzept ersetzt in vielen Homeoffice-Setups gleich zwei Geräte.
Die Buchsen sitzen relativ eng beieinander, sodass breite Netzteile oder Winkelstecker den Nachbarsplatz blockieren können. Wer gleichzeitig drei voluminöse Steckernetzteile nutzen möchte, stößt schnell an räumliche Grenzen.
USB-Ladeleistung
57%
43%
Für ältere Smartphones, Kopfhörer, E-Reader und kleine Tablets reicht die Ladeleistung von 5 V / 2,4 A je Port vollkommen aus. Nutzer mit solchen Geräten berichten von problemlosem Dauerbetrieb ohne Unterbrechungen.
Wer ein aktuelles Android-Flaggschiff oder ein iPad Pro aufladen möchte, wartet deutlich länger als mit einem dedizierten Schnelllader. Power Delivery und Quick Charge werden nicht unterstützt – das ist der meistkritisierte Punkt in den Rezensionen.
Überspannungs- und Kurzschlussschutz
71%
29%
Die integrierte Schutzschaltung gibt Nutzern mit empfindlichen Geräten – Laptops, Monitore, externe Festplatten – ein gutes Grundgefühl. Spannungsspitzen im Hausnetz werden zuverlässig abgefedert, was bei älteren Gebäuden oder instabilem Stromnetz ein echter Vorteil ist.
Es handelt sich um einen einfachen Varistorschutz, keinen vollwertigen Blitzschutz. Bei einem direkten Blitzeinschlag in der Nähe oder massiven Überspannungsereignissen bietet die Leiste keinen ausreichenden Schutz – das sollte klar kommuniziert werden.
Wandmontage und Installationskomfort
88%
Dass die Montageschrauben direkt beiliegen, wird von Nutzern regelmäßig positiv erwähnt – kein Extra-Trip in den Baumarkt. Die Schlüssellochhalterungen sind durchdacht: Einmal befestigt, lässt sich die Leiste abnehmen und wieder einhängen, ohne neue Löcher bohren zu müssen.
Die Montageanleitung ist knapp gehalten; ohne Vorkenntnisse kann die richtige Bohrabstandsmessung etwas Zeit kosten. In Trockenbau- oder Hohlkammerwänden sind die mitgelieferten Schrauben nicht ausreichend – hier braucht man zusätzliche Dübel.
Ein/Aus-Schalter und Energiemanagement
79%
21%
Der Schalter wird als angenehm griffig und klar rastend beschrieben. Im ausgeschalteten Zustand fließt nachweislich kein Strom – ideal für Nutzer, die nachts alle Geräte vollständig vom Netz nehmen wollen, ohne Stecker zu ziehen.
Es gibt nur einen gemeinsamen Schalter für alle Ports – keine Einzelabschaltung möglich. Wer gezielt nur die USB-Ports oder nur einzelne Steckdosen deaktivieren möchte, muss auf eine andere Leiste ausweichen.
Kabellänge und Flexibilität
66%
34%
1,5 Meter reichen für die meisten Schreibtisch- und Nachttischsetups, bei denen die Wandsteckdose nicht allzu weit entfernt ist. Das Kabel ist ausreichend dünn, um es diskret an der Wand entlangzuführen.
Mehrere Käufer berichten, dass das Kabel werkseitig steif aufgerollt ist und sich erst nach einigen Tagen entspannt. In größeren Räumen oder beim Verlegen hinter Möbeln stoßen 1,5 Meter schnell an ihre Grenzen.
Formfaktor und Platzbedarf
86%
Mit 16 x 7,7 cm und unter einem Zentimeter Bauhöhe ist die Leiste ungewöhnlich flach – sie verschwindet fast hinter einem Schreibtisch oder unter einem Regal. Das geringe Gewicht von 420 Gramm macht sie auch für mobile Einsätze im Büro handlich.
Die flache Bauform hat einen Nachteil: Das Ein/Aus-Schalterfeld sitzt dadurch sehr nah an der Montagefläche, was das Ertasten im Dunkeln etwas erschwert. Für Nutzer mit eingeschränkter Fingermotorik könnte das lästig werden.
Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb
72%
28%
Bei normaler Auslastung – zwei bis drei Geräte gleichzeitig – bleibt die Leiste handwarm und auffällig leise. Kein Summen, kein Knistern, was Nutzer im Schlafzimmer- oder Bürobetrieb ausdrücklich begrüßen.
Bei Volllast – alle Buchsen und alle USB-Ports gleichzeitig aktiv über mehrere Stunden – wird die Leiste spürbar wärmer. Langzeitrezensionen über mehrere Monate sind noch rar, weshalb Aussagen zur thermischen Belastbarkeit mit Vorsicht zu genießen sind.
Preis-Leistungs-Verhältnis
81%
19%
Wer keine High-End-Anforderungen mitbringt, bekommt hier auffällig viel für wenig Geld: Überspannungsschutz, USB-C-Ports und Wandmontage in einem Gerät. In dieser Kombination sind viele Konkurrenzprodukte deutlich teurer.
Wer explizit schnelles USB-Laden oder eine zertifizierte Schutzklasse nach EN-Norm benötigt, zahlt bei spezialisierten Herstellern etwas mehr und bekommt dafür messbar mehr Sicherheit und Leistung.
Kompatibilität und Steckerbild
77%
23%
Drei Typ-F-Schuko-Buchsen decken den deutschen und europäischen Gerätestandard vollständig ab. USB-C und USB-A parallel verfügbar bedeutet, dass älteres und neueres Zubehör ohne Adapter gleichzeitig angeschlossen werden kann.
Internationale Reisestecker oder UK-Typ-G-Geräte passen nicht ohne Adapter. Für Nutzer, die viel internationales Equipment anschließen, ist die fehlende Universalbuchse ein echter Minuspunkt.

Geeignet für:

Die ROOTOMA 6188 Steckdosenleiste 3-fach 4 USB ist eine durchdachte Wahl für alle, die ihren Schreibtisch oder Heimarbeitsplatz mit einer einzigen Lösung aufräumen wollen – statt Steckdosenleiste und Ladestation nebeneinander reicht hier ein Gerät. Besonders profitieren Nutzer, die gleichzeitig ältere USB-A-Geräte und neuere USB-C-Zubehörteile laden, ohne Adapter oder Kompromisse einzugehen. Wer einen Nachttisch, eine Küchennische oder einen engen Arbeitsbereich platzsparend bestücken möchte, wird die Wandmontageoption zu schätzen wissen – die Leiste verschwindet unter dem Regal oder neben der Steckdose, ohne Tischfläche zu belegen. Auch für Menschen, die Wert auf einen echten Trennschalter legen – etwa um nachts alle Geräte vollständig vom Netz zu nehmen – ist diese Steckdosenleiste eine praktische, unkomplizierte Option. Grundsätzlich richtet sie sich an Alltagsnutzer mit überschaubarem Leistungsbedarf, nicht an technisch anspruchsvolle Setups.

Nicht geeignet für:

Wer regelmäßig aktuelle Smartphones oder Tablets mit großem Akku schnell aufladen muss, wird mit der ROOTOMA 6188 Steckdosenleiste 3-fach 4 USB auf Dauer unzufrieden sein – ohne Power Delivery oder Quick Charge dauert das Laden moderner Geräte spürbar länger als gewohnt. Auch Haushalte mit energieintensiven Geräten wie Heizlüftern, Wasserkocher oder Bügeleisen sollten besser zu einer zertifizierten Hochlastleiste greifen, da der Dauerbetrieb nahe der 16-A-Grenze diese Leiste überfordert. Für Nutzer, die einzelne Steckdosen oder Ports separat schalten wollen – etwa in einem Studio- oder Smart-Home-Setup – fehlt die nötige Einzelkanalsteuerung. Wer zudem häufig internationales Equipment oder Reisestecker anschließt, stößt am Schuko-Buchsenformat schnell an Grenzen. Und wer für kritische Infrastruktur, Server oder teure Audioausrüstung einen zertifizierten Überspannungsschutz nach EN-Norm benötigt, sollte auf einen spezialisierten Netzfilter setzen.

Spezifikationen

  • Hersteller: Das Gerät wird von ROOTOMA hergestellt, einem Anbieter im Segment erschwinglicher Haushaltselektronik mit Sitz in China.
  • Modellnummer: Die offizielle Modellbezeichnung lautet 6188.
  • Schuko-Buchsen: Die Leiste verfügt über 3 Typ-F-Schuko-Buchsen für den europäischen Steckerstandard.
  • USB-Ports: Es sind 4 USB-Ports verbaut: 2 x USB-A und 2 x USB-C, alle gleichzeitig nutzbar.
  • USB-Ladeleistung: Jeder USB-Port liefert 5 V bei maximal 2,4 A; Power Delivery und Quick Charge werden nicht unterstützt.
  • Max. Belastung: Die Leiste ist für eine maximale elektrische Last von 4000 W bei 16 A und 250 V ausgelegt.
  • Anschlusskabel: Das fest angebrachte Zuleitungskabel ist 1,5 m lang.
  • Abmessungen: Die Leiste misst 16 x 7,7 x 0,1 cm (Länge x Breite x Höhe).
  • Gewicht: Das Gesamtgewicht beträgt 420 g inklusive Kabel.
  • Farbe: Das Gehäuse ist in Weiß gehalten und passt optisch zu den meisten Schreibtisch- und Wohnumgebungen.
  • Montageart: Die Leiste kann flach auf dem Tisch genutzt oder über 2 rückseitige Schlüssellochhalterungen an der Wand befestigt werden; 2 Schrauben sind im Lieferumfang enthalten.
  • Schalter: Ein zentraler Ein/Aus-Schalter trennt alle Ports gleichzeitig vom Netz und verfügt über eine integrierte Überlastautomatik.
  • Überspannungsschutz: Ein integrierter Varistor schützt angeschlossene Geräte vor Spannungsspitzen und Störstoßimpulsen aus dem Hausnetz.
  • Kurzschlussschutz: Eine Kurzschlussschutzschaltung unterbricht den Stromkreis automatisch bei einem internen Fehler.
  • Überlastabsicherung: Der Schalter trennt den Stromkreis selbstständig, sobald die Gesamtlast 16 A überschreitet.
  • Herkunftsland: Das Produkt wird in China gefertigt.
  • Gesamtsteckplätze: Insgesamt stehen 7 Anschlussplätze zur Verfügung (3 Wechselstrom-Buchsen + 4 USB-Ports).
  • Nennspannung: Die Leiste ist für das europäische Stromnetz mit 250 V Nennspannung ausgelegt.
  • Lieferumfang: Im Lieferumfang enthalten sind die Steckdosenleiste mit fest angebrachtem Kabel sowie 2 Montageschrauben.

FAQ

Leider nein – die ROOTOMA 6188 Steckdosenleiste 3-fach 4 USB unterstützt kein Power Delivery und kein Quick Charge. Die USB-Ports liefern 5 V bei maximal 2,4 A, was für ältere Geräte, Kopfhörer oder E-Reader völlig ausreicht. Für aktuelle Flaggschiff-Smartphones empfiehlt sich ein zusätzlicher Schnelllader.

Nein, die USB-C-Ports sind reine Ladeanschlüsse ohne Datenübertragungsfunktion. Für Datenverbindungen brauchst du einen USB-Hub oder eine direkte Verbindung am Computer.

Die Montage ist unkompliziert: Zwei Schrauben an die gewünschte Stelle, Leiste einhängen – fertig. Die Schrauben liegen bei, ein einfacher Schraubenzieher reicht. Wichtig: Bei Hohlkammer- oder Trockenbauplatten braucht man passende Dübel, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Nicht vollständig. Der eingebaute Überspannungsschutz federt typische Spannungsspitzen aus dem Hausnetz zuverlässig ab – etwa bei Schaltimpulsen oder kleinen Netzstörungen. Gegen einen direkten Blitzeinschlag in der Nähe oder massive Überspannungsereignisse bietet die Leiste keinen ausreichenden Schutz; dafür wäre ein spezieller Blitzstromableiter nötig.

Grundsätzlich ja, solange die Gesamtlast unter 16 A bzw. 4000 W bleibt. Für Kleingeräte wie Laptop-Netzteile, Tischlampen oder Ladegeräte ist das kein Problem. Geräte mit hohem Dauerstromverbrauch wie Heizlüfter oder Wasserkocher sollten nicht gemeinsam an dieser Leiste betrieben werden.

Nein, die Überlastautomatik ist eine Schutzschaltung im Schalter selbst. Wenn die Last zu hoch wird, schaltet er automatisch ab. Nach dem Entlasten – also einige Steckverbindungen ziehen – lässt er sich wieder einschalten, ohne dass Ersatzteile oder Werkzeug nötig wären.

Das berichten einige Käufer tatsächlich. Das Kabel ist werkseitig eng aufgerollt und braucht ein paar Tage im ausgerollten Zustand, bis es sich entspannt. Ein leichtes Nachbiegen in die gewünschte Richtung hilft ebenfalls. Ein strukturelles Problem ist das nicht.

Grundsätzlich ist die Leiste für den normalen Innenbereich ausgelegt. Staub in den Buchsen kann langfristig die Kontakte beeinträchtigen. Es empfiehlt sich, nicht benutzte Buchsen gelegentlich mit einem trockenen Tuch abzuwischen und die Leiste nicht dauerhaft unter starker Staubbelastung zu betreiben.

Bei normaler Auslastung bleibt die ROOTOMA-Mehrfachsteckdose handwarm, was völlig im Normbereich liegt. Bei Volllast über mehrere Stunden kann das Gehäuse etwas wärmer werden. Solange keine übermäßige Hitze oder Gerüche auftreten, ist das kein Warnsignal – trotzdem sollte die Leiste nicht unter Kissen oder in schlecht belüfteten Ecken betrieben werden.

ROOTOMA gibt auf das Modell 6188 eine Herstellergarantie; die genauen Konditionen und Laufzeiten sind beim Händler zu erfragen. Bei einem Defekt innerhalb der Garantiezeit empfiehlt sich die direkte Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer. Da die Marke noch relativ neu am Markt ist, liegen langfristige Erfahrungswerte zum Kundenservice noch begrenzt vor.