Übersicht

Der roborock Qrevo QV 35A tritt als Nachfolger des Qrevo S an und bringt spürbare Verbesserungen mit: höhere Saugkraft, eine vollwertige Wischfunktion und eine vollautomatische Dockingstation, die sich selbst entleert, reinigt, trocknet und mit Wasser befüllt. Das positioniert dieses Modell klar im gehobenen Mittelklassesegment – also dort, wo Käufer nicht nur einen soliden Saugroboter erwarten, sondern echten Komfort ohne ständige manuelle Eingriffe. Besonders für Haushalte mit Haustieren oder gemischten Bodenbelägen aus Parkett, Fliesen und Kurzflorteppich ist das Konzept gut durchdacht.

Funktionen & Vorteile

Mit 8.000 Pa Saugkraft und der FreeFlow-Vollgummibürste arbeitet dieser Saugroboter auch tief sitzenden Schmutz und Tierhaare zuverlässig aus Teppichen heraus. Die SGS-zertifizierte Anti-Tangle-Seitenbürste verhindert Haarverwicklungen nachweislich – ein Detail, das im Alltag mit Haustieren oder langen Haaren wirklich auffällt. Wer Saug- und Wischbetrieb kombiniert, profitiert von zwei rotierenden Mopps mit 200 U/min und 30 einstellbaren Wasserstufen. Die 10 mm Mopp-Anhebung schützt Kurzflorteppiche vor ungewollter Befeuchtung. Die LiDAR-Navigation kartiert bis zu vier Etagen präzise, während das Reactive-Tech-System Hindernisse wie Kabel oder Schuhe erkennt, bevor der Roboter dagegenfährt.

Ideal für

Das Qrevo-Modell eignet sich am besten für Haushalte, die täglich mit Tierhaaren kämpfen und keinen Saugroboter wollen, der alle paar Tage manuell gereinigt werden muss. Wer mehrere Etagen zu pflegen hat, findet in der Mehr-Etagen-Kartierung einen echten Vorteil. Auch für Wohnungen mit gemischten Bodenbelägen – Parkett im Wohnzimmer, Fliesen in Küche und Bad, Teppich im Schlafzimmer – passt dieses Gerät gut. Nutzer, die ihren Reinigungsplan per App oder Sprachsteuerung via Alexa und Google Home steuern möchten, werden die Integrationsmöglichkeiten zu schätzen wissen. Wer hingegen nur gelegentlich saugt, holt das Potenzial kaum heraus.

Nutzer-Feedback

Mit einer Durchschnittsbewertung von 4,4 von 5 Sternen schneidet der Roborock mit All-in-One-Dock im Nutzerurteil solide ab. Besonders gelobt werden die unkomplizierte Ersteinrichtung, die App-Steuerung und die spürbare Reinigungsleistung auf Hartböden und Teppichen. Käufer mit Haustieren berichten durchgehend positiv über das Anti-Tangle-System. Kritisch äußern sich einige zur Lautstärke: 64 dB sind vergleichbar mit einem ruhigen Gespräch – störend im Hintergrund, aber kein außergewöhnlicher Wert für diese Geräteklasse. Häufiger erwähnt wird außerdem der Platzbedarf der Dockingstation, die deutlich mehr Standfläche beansprucht als einfache Ladestationen. Wer das einplant, erlebt kaum Überraschungen.

Vorteile

  • Anti-Tangle-Seitenbürste verhindert Haarverwicklungen zuverlässig – ideal für Tierhaarhalte.
  • Vollautomatisches Dock entleert, wäscht, trocknet und befüllt sich selbst.
  • 8.000 Pa Saugkraft entfernt tief sitzenden Schmutz auch aus Kurzflorteppichen.
  • Mehr-Etagen-Kartierung für bis zu vier Ebenen funktioniert im Alltag stabil.
  • 30 Wasserstufen erlauben feine Anpassung an empfindliche Bodenarten wie Parkett.
  • Mopp-Anhebung um 10 mm schützt Teppichkanten vor ungewollter Befeuchtung.
  • Einfache Ersteinrichtung – laut Käufern in unter 15 Minuten abgeschlossen.
  • Reactive-Tech-Hindernisvermeidung umgeht Kabel und Schuhe im Normalfall sicher.
  • Kompatibel mit Alexa, Google Home und Smartwatches für flexible Steuerung.
  • Laufzeit bis zu drei Stunden mit automatischer Rückkehr und Weiterfahrt nach dem Laden.

Nachteile

  • Dockingstation benötigt deutlich mehr Stellfläche als einfache Ladestationen.
  • Auf Hochflorteppichen lässt die Saugleistung merklich nach.
  • 64 dB auf höchster Stufe – in ruhigen Arbeitspausen oder Mittagsschlaf störend.
  • Wassertank des Docks mit 370 ml muss bei intensivem Wischbetrieb häufig nachgefüllt werden.
  • Sehr dünne oder schwarze Kabel auf dunklem Untergrund werden gelegentlich nicht erkannt.
  • Eingetrocknete Flecken erfordern oft mehrere Wischdurchgänge oder manuelles Nacharbeiten.
  • App-Verbindung kann in schwachen WLAN-Bereichen beim Einrichten Probleme bereiten.
  • Ohne regelmäßige Nutzung aller Dock-Funktionen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis schwächer.

Bewertungen

Der roborock Qrevo QV 35A wurde auf Basis tausender verifizierter Käuferbewertungen aus internationalen Märkten von unserer KI analysiert – Spam-Einträge und vergütetes Feedback wurden dabei konsequent herausgefiltert. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Bild, das sowohl die echten Stärken als auch die Schwachstellen dieses Saugroboters ehrlich widerspiegelt.

Saugleistung
91%
Die 8.000 Pa Saugkraft überzeugt im Alltag spürbar: Selbst tief in Kurzflorteppichen eingebettete Tierhaare werden zuverlässig erfasst. Käufer mit Hunden und Katzen berichten, dass sich die Reinigungsfrequenz gegenüber schwächeren Modellen deutlich reduzieren ließ.
Auf Hochflorteppichen stößt das Gerät an seine Grenzen – hier reicht die Saugkraft nicht aus, um wirklich tief eingedrungenen Schmutz zu lösen. Nutzer mit dicken Teppichen sollten realistische Erwartungen mitbringen.
Wischleistung
78%
22%
Die zwei rotierenden Mopps mit 200 U/min hinterlassen auf Fliesen und versiegeltem Parkett ein sauberes Ergebnis. Die 30 Wasserstufen werden von erfahrenen Nutzern genutzt, um empfindliche Holzböden schonend zu behandeln.
Hartnäckige, eingetrocknete Flecken lassen sich mit einem einzigen Durchgang selten vollständig entfernen. Wer wirklich gründlich wischen möchte, muss den kombinierten Modus mehrfach einplanen oder manuell nacharbeiten.
Anti-Tangle-System
93%
Die SGS-zertifizierte Seitenbürste wird in Nutzerbewertungen auffallend häufig erwähnt – und fast ausnahmslos positiv. Haushalte mit langen Haaren oder mehreren Haustieren berichten, dass sich das lästige manuelle Entwirren der Bürste nahezu erübrigt hat.
In extremen Fällen mit sehr langen, lockigen Haaren kommt es vereinzelt noch zu leichtem Aufwickeln an der Hauptbürste. Das Anti-Tangle-Versprechen gilt also primär für die Seitenbürste, nicht uneingeschränkt für das gesamte System.
Navigation & Kartierung
88%
Das PreciSense LiDAR-System erstellt zuverlässige Raumkarten, auch in unregelmäßig geschnittenen Wohnungen. Die Mehr-Etagen-Kartierung bis zu vier Ebenen wird von Nutzern in Mehrfamilienhäusern als echter Komfortgewinn beschrieben.
In sehr dunklen oder spiegelglatten Räumen kommt die Kartierung gelegentlich durcheinander und muss neu kalibriert werden. Einige Nutzer berichten auch von kleinen Lücken in der Abdeckung entlang von Wänden.
Hindernisvermeidung
74%
26%
Das Reactive-Tech-System erkennt größere Hindernisse wie Stuhlbeine, Schuhe und Ladekabel im Normalfall zuverlässig und weicht ihnen sauber aus. Im alltäglichen Betrieb ist die Fehlerquote gering.
Sehr dünne Kabel, schwarze Hindernisse auf dunklem Untergrund oder niedrige Türschwellen werden gelegentlich übersehen. Eine 3D-ToF-Erkennung – wie sie teurere Modelle bieten – fehlt hier, was bei unaufgeräumten Böden spürbar wird.
Dockingstation & Automatisierung
86%
Die vollautomatische Station wird von Nutzern als zentrales Kaufargument genannt: Selbstentleerung, Mopp-Wäsche, Trocknung und Wassernachfüllung funktionieren im Alltag zuverlässig. Viele Käufer berichten, dass sie das Gerät tagelang laufen lassen, ohne eingreifen zu müssen.
Die Dockingstation beansprucht deutlich mehr Stellfläche als einfache Ladestationen – das ist in kleinen Wohnungen ein echter Planungsfaktor. Wer keinen festen, gut zugänglichen Platz einplant, wird mit der Aufstellung hadern.
App-Steuerung
83%
Die Roborock-App wird für ihre klare Struktur und den Funktionsumfang gelobt: benutzerdefinierte Reinigungsrouten, Sperrzonen, Zeitpläne und Echtzeit-Kartierung lassen sich intuitiv einrichten. Die Ersteinrichtung klappt laut Käufern in wenigen Minuten.
Gelegentliche App-Updates haben bei einigen Nutzern kurzzeitig zu Verbindungsproblemen geführt. Wer keine Smartphones nutzt oder sich schwertut mit App-basierten Geräten, wird die Lernkurve als zu steil empfinden.
Lautstärke
61%
39%
Im Eco-Modus arbeitet dieser Saugroboter vergleichsweise leise und stört kaum, wenn man sich in einem anderen Raum befindet. Viele Nutzer planen die Reinigung einfach für Zeiten, in denen sie nicht zuhause sind.
Mit 64 dB auf maximaler Saugstufe ist das Gerät in etwa so laut wie ein ruhiges Telefonat – akzeptabel, aber kein Hintergrundrauschen. Wer im Homeoffice arbeitet oder tagsüber sensibel auf Geräusche reagiert, empfindet das als störend.
Akkulaufzeit
79%
21%
Bis zu drei Stunden Laufzeit reichen für die meisten mittelgroßen Wohnungen problemlos aus – und der Roboter kehrt bei niedrigem Akkustand selbstständig zur Station zurück, lädt auf und setzt danach die Reinigung fort.
In großen Häusern über mehrere Etagen sind mehrere Ladeunterbrechungen realistisch. Wer auf einen einzigen, unterbrechungsfreien Durchgang angewiesen ist, sollte die Grundfläche vorher realistisch einschätzen.
Reinigung gemischter Bodenbeläge
85%
Der automatische Wechsel zwischen Saug- und Wischbetrieb plus die 10-mm-Mopp-Anhebung funktionieren im Alltag gut. Parkett im Wohnzimmer und Fliesen in der Küche werden in einem Durchgang sauber, ohne dass der Nutzer manuell umstellen muss.
Bei sehr hohem Teppich wird die Anhebung manchmal nicht rechtzeitig ausgelöst, was zu leichter Restfeuchtigkeit auf dem Teppichrand führen kann. Das ist kein Dauerproblem, aber ein bekanntes Randphänomen.
Verarbeitungsqualität
81%
19%
Das Gehäuse wirkt wertig und stabil, die Bürsten sitzen fest und lassen sich für die Reinigung unkompliziert entnehmen. Käufer berichten, dass sich das Gerät auch nach mehreren Monaten Dauerbetrieb noch einwandfrei anfühlt.
Einige Nutzer bemängeln, dass der Wassertank des Docks mit 370 ml für intensiven Wischbetrieb schnell geleert ist und öfter nachgefüllt werden muss als erwartet. Kleinere Kunststoffkomponenten wirken etwas weniger hochwertig als das Hauptgehäuse.
Einrichtung & Inbetriebnahme
87%
Die initiale Einrichtung dauert laut Nutzerbewertungen im Schnitt unter 15 Minuten. Karte erstellen, Sperrzonen definieren, Zeitplan anlegen – das läuft für Einsteiger in der Roborock-App überraschend reibungslos.
Wer keinen stabilen WLAN-Empfang im Bereich der Dockingstation hat, stößt beim Setup auf Probleme. Die Erstverbindung über die App kann in schwachen Netzwerken mehrere Versuche benötigen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
76%
24%
Wer ein Gerät mit vollautomatischer Station, zuverlässiger Wischfunktion und solider Navigation sucht, bekommt hier ein rundes Paket ohne offensichtliche Schwachstellen. Für Haushalte mit konkretem Bedarf – Tierhaare, gemischte Böden – rechnet sich der Kauf.
Für gelegentliches Saugen ohne Wischbedarf gibt es günstigere Alternativen mit vergleichbarer Kernleistung. Das volle Potenzial entfaltet das Qrevo-Modell nur, wenn man alle Funktionen der Station regelmäßig nutzt.

Geeignet für:

Der roborock Qrevo QV 35A ist eine solide Wahl für alle, die ihren Boden wirklich automatisiert sauber halten wollen – ohne täglich selbst Hand anlegen zu müssen. Besonders Tierhalter mit Hunden oder Katzen profitieren spürbar: Das Anti-Tangle-System nimmt dem Alltag einen echten Nervenaufreiber. Wer in einer Wohnung oder einem Haus mit gemischten Bodenbelägen lebt – also Parkett im Wohnbereich, Fliesen in Küche und Bad, vielleicht noch ein Teppich im Schlafzimmer – bekommt hier ein Gerät, das diese Übergänge selbstständig verwaltet. Familien mit vollem Terminkalender oder Berufstätige, die abends einfach saubere Böden vorfinden wollen, ohne den Roboter täglich zu pflegen, sind ebenfalls gut bedient. Wer außerdem mehrere Etagen zu reinigen hat und Sprachsteuerung via Alexa oder Google Home schätzt, findet in diesem Modell ein durchdachtes Gesamtpaket.

Nicht geeignet für:

Der roborock Qrevo QV 35A ist nicht das richtige Gerät für Menschen, die auf wenig Stellfläche angewiesen sind – die vollautomatische Dockingstation braucht einen festen, gut zugänglichen Platz und ist deutlich voluminöser als eine einfache Ladestation. Wer nur gelegentlich saugt oder keinen echten Bedarf an automatischer Mopp-Reinigung und Selbstentleerung hat, zahlt letztlich für Funktionen, die er nie ausschöpft – günstigere Alternativen würden dann ausreichen. Hochflor-Teppiche sind ebenfalls eine Schwachstelle: Wer damit großflächig ausgestattet ist, wird mit der Saugleistung auf diesen Oberflächen nicht zufrieden sein. Auch Käufer, die kein Smartphone nutzen oder sich mit App-gesteuerten Geräten schwertun, sollten bedenken, dass das volle Potenzial des Geräts stark an die Roborock-App gebunden ist. Wer absolute Ruhe im Haushalt benötigt – etwa mit Kleinkind im Tagschlaf oder im Homeoffice mit Videokonferenzen – wird die 64 dB auf voller Leistung als störend empfinden.

Spezifikationen

  • Saugkraft: Der Roboter arbeitet mit einer Saugkraft von 8.000 Pa, die für Hartböden und Kurzflorteppiche ausgelegt ist.
  • Hauptbürste: Verbaut ist eine FreeFlow-Vollgummibürste, die Haare und Schmutz aufnimmt, ohne sich zu verfangen.
  • Seitenbürste: Die Anti-Tangle FlexiArm-Seitenbürste ist SGS-zertifiziert und verspricht eine Haarverwicklungsrate von 0 %.
  • Wischmopps: Zwei rotierende Wischpads drehen sich mit bis zu 200 U/min und können um 10 mm angehoben werden, um Teppiche zu schonen.
  • Wasserstufen: Die Wasserabgabe ist in 30 Stufen einstellbar, um verschiedene Bodenarten von empfindlichem Parkett bis zu Fliesen gezielt zu behandeln.
  • Navigation: Das PreciSense LiDAR-System scannt den Raum in 360° und erstellt in Echtzeit präzise Grundrisskarten.
  • Kartierung: Der Roboter speichert Karten für bis zu vier separate Stockwerke und wechselt zwischen diesen eigenständig.
  • Hindernisvermeidung: Das Reactive-Tech-System erkennt Hindernisse wie Kabel, Schuhe und Möbelbeine und weicht ihnen während der Fahrt aus.
  • Dock-Funktionen: Die Dockingstation entleert den Staubbehälter, wäscht die Mopps, trocknet sie und befüllt den Wassertank des Roboters selbstständig.
  • Wassertank: Der Wassertank der Dockingstation fasst 370 ml, was für einen normalen Reinigungsdurchgang in mittelgroßen Wohnungen ausreicht.
  • Lautstärke: Im maximalen Saugmodus erzeugt das Gerät eine Lautstärke von 64 dB; im Eco-Modus arbeitet es deutlich leiser.
  • Laufzeit: Bei vollgeladenem Akku reinigt der Roboter bis zu drei Stunden, bevor er zur Station zurückkehrt und den Ladevorgang einleitet.
  • Abmessungen: Der Roboter misst 35 × 48,7 × 51,9 cm; das Gesamtgewicht inklusive Dockingstation beträgt 11,8 kg.
  • Kompatibilität: Das Gerät lässt sich per Sprachbefehl über Amazon Alexa und Google Home steuern sowie mit Smartphones und Smartwatches verbinden.
  • App-Steuerung: Über die Roborock-App lassen sich Reinigungspläne, Sperrzonen, individuelle Routen und Kartenverwaltung einrichten und anpassen.
  • Bodeneignung: Der Hersteller empfiehlt den Einsatz auf Holzböden und Teppichen; Hochflorteppiche sind ausdrücklich nicht für den Wischbetrieb geeignet.

FAQ

Nein, das erledigt die Dockingstation vollautomatisch. Sie entleert den Staubbehälter, wäscht und trocknet die Mopps und befüllt den Wassertank – du musst nur gelegentlich den Staubbeutel der Station tauschen und den Wassertank nachfüllen, wenn er leer ist.

Auf maximaler Saugstufe misst das Gerät 64 dB, was ungefähr dem Geräuschpegel eines ruhigen Gesprächs entspricht. Im Eco-Modus ist es merklich leiser. Wer im Homeoffice konzentriert arbeitet oder Kleinkinder tagsüber schlafen lässt, empfindet das als störend – in dem Fall lohnt es sich, die Reinigung auf Zeiten zu legen, in denen niemand zuhause ist.

Beides ist möglich. Im kombinierten Modus saugt und wischt das Gerät in einem Durchgang. Wenn der Roboter einen Kurzflorteppich erkennt, hebt er die Mopps automatisch um 10 mm an, um ihn nicht zu befeuchten. Reines Saugen ohne Wischen lässt sich in der App separat einstellen.

Die SGS-zertifizierte Seitenbürste ist speziell so gestaltet, dass Haare nicht eingewickelt werden. Viele Tierhalter berichten, dass das manuelle Entwirren bei der Seitenbürste tatsächlich entfällt. Bei der Hauptbürste kann es in extremen Fällen noch zu leichtem Aufwickeln kommen, aber deutlich seltener als bei herkömmlichen Bürsten.

Die Station ist deutlich größer als eine einfache Ladestation und braucht einen festen Standplatz mit etwas Freiraum rundherum, damit der Roboter ordentlich andocken kann. In kleinen Wohnungen sollte man das wirklich vorab einplanen – ein Platz in einem Flur oder einer Ecke mit mindestens 50 cm Freiraum vor der Station ist empfehlenswert.

Ja, das Gerät unterstützt Mehr-Etagen-Kartierung für bis zu vier Ebenen. Du trägst den Roboter einfach auf die andere Etage, er erstellt dort eine eigene Karte und merkt sich, auf welchem Stockwerk er sich gerade befindet. Die Verwaltung der Stockwerkkarten funktioniert über die App.

Das hängt wirklich davon ab, wie du putzt und was dir wichtig ist. Wenn du hauptsächlich gelegentlich saugst und kein Wischen brauchst, gibt es preisgünstigere Optionen mit ähnlicher Saugleistung. Das Qrevo-Modell macht am meisten Sinn, wenn du täglich reinigen willst, Tierhaare ein echtes Thema sind und du die vollautomatische Station regelmäßig nutzt – dann amortisiert sich der Mehrpreis über den eingesparten Zeitaufwand.

Die Einrichtung ist für die meisten Nutzer unkompliziert: App herunterladen, Gerät verbinden, Karte erstellen lassen – das ist in der Regel in unter 15 Minuten erledigt. Einzige Voraussetzung ist ein stabiles WLAN am Aufstellungsort der Station. Wer generell wenig Erfahrung mit Smart-Home-Geräten hat, braucht vielleicht etwas mehr Geduld beim ersten Mal.

Das Reactive-Tech-System erkennt größere Hindernisse wie Schuhe, Stuhlbeine oder dickere Kabel zuverlässig. Sehr dünne Ladekabel oder dunkle Objekte auf dunklem Untergrund werden gelegentlich übersehen. Wer einen aufgeräumten Boden hinterlässt, bevor der roborock Qrevo QV 35A startet, hat die wenigsten Aussetzer.

Die Mopps werden nach jeder Reinigung automatisch gewaschen und getrocknet – das nimmt einem die häufigste Wartungsarbeit ab. Die Hauptbürste sollte alle zwei bis vier Wochen kurz kontrolliert und bei Bedarf gereinigt werden. Der Staubbeutel der Dockingstation muss je nach Nutzungsintensität alle vier bis acht Wochen gewechselt werden.