Übersicht

Der Philips Steam Airfryer 5000 Series NA550/00 9L ist bislang eines der wenigen Küchengeräte, das Heißluftfrittieren und Dampfgaren wirklich in einem Gehäuse vereint – kein Zubehör, kein Umbau, kein Kompromiss. Das Doppelkorb-Konzept mit einem 6-Liter- und einem 3-Liter-Korb erlaubt es, Hauptgericht und Beilage gleichzeitig zuzubereiten. Die Verarbeitung wirkt solide; Edelstahl und mattes Schwarz geben dem Gerät eine klare, hochwertige Anmutung. Mit 8,8 kg und einer Grundfläche von rund 38 x 44 cm braucht es aber einen festen, gut zugänglichen Platz in der Küche. Wer das einplant, bekommt ein vielseitiges Gerät aus dem gehobenen Mittelklasse-Segment von Philips.

Funktionen & Vorteile

Was diese Heißluftfritteuse mit Dampffunktion technisch interessant macht, ist das Zusammenspiel von Heißluft und Dampf beim gleichzeitigen Garen: Die Oberfläche eines Hähnchenschenkels wird knusprig, während das Fleisch innen saftig bleibt – ein Effekt, den reines Heißluftfrittieren oft nicht erreicht. Die RapidAir Plus Technologie sorgt durch ein sternförmiges Luftleitsystem für gleichmäßige Hitzeverteilung, was besonders bei gefüllten Körben spürbar wird. Im reinen Dampfmodus lässt sich Gemüse schonend garen; Philips nennt bis zu 87 % Nährstofferhalt im Vergleich zum klassischen Kochen – ein plausibler, wenn auch marketingnaher Wert. Die SteamClean-Funktion reinigt Korb und Heizelement automatisch per Dampf, was im Alltag tatsächlich Zeit spart. Der synchrone Timer für beide Körbe funktioniert in der Praxis zuverlässig.

Ideal für

Der Philips Steam Airfryer eignet sich am besten für Haushalte mit zwei bis vier Personen, die regelmäßig vollständige Mahlzeiten zubereiten – etwa Chicken Wings im großen Korb, dazu gedämpften Brokkoli im kleinen. Wer gesund und fettarm kochen möchte, ohne auf Biss und Röstaromen zu verzichten, wird die Kombination aus Dampf und Heißluft zu schätzen wissen. Auch für alle, die Reinigung schnell erledigt haben wollen, ist dieses Doppelkorb-Gerät von Philips eine praktische Wahl. Weniger sinnvoll ist es dagegen für sehr kleine Küchen, wo die Stellfläche schlicht fehlt, oder für Einpersonenhaushalte, die das 9-Liter-Volumen kaum ausschöpfen und lieber zu einem kompakteren Modell greifen sollten.

Nutzer-Feedback

Mit einer Gesamtbewertung von 4,6 von 5 Sternen schneidet das Gerät stark ab. Käufer loben vor allem die Garergebnisse im SteamFry-Modus, die viele als deutlich saftiger beschreiben als bei herkömmlichen Heißluftfritteusen. Die SteamClean-Funktion erhält gemischtes Feedback: Sie funktioniert gut bei leichten Verschmutzungen, stößt bei stärkeren Fettablagerungen aber an ihre Grenzen. Ein wiederkehrender Kritikpunkt ist das Gewicht und der Platzbedarf – mehrere Nutzer hatten das Gerät unterschätzt. Zur Dampfentwicklung: Der Airfryer gibt beim Garen merklich Dampf ab, ein funktionierender Dunstabzug oder ein gut belüfteter Raum ist empfehlenswert. Die Lautstärke wird von den meisten als angenehm unauffällig bewertet.

Vorteile

  • Gleichzeitiges Garen in zwei Körben spart täglich messbar Zeit in der Küche.
  • SteamFry-Modus liefert knusprige Außenseiten bei gleichzeitig saftigem Inneren.
  • Dampfgaren im 6-Liter-Korb erhält Farbe und Biss bei Gemüse spürbar besser als Kochen.
  • SteamClean-Funktion erledigt die Grundreinigung nach dem Kochen weitgehend von selbst.
  • Synchroner Timer stellt sicher, dass beide Gerichte gleichzeitig auf den Tisch kommen.
  • 12 Voreinstellungen und 19 Zubereitungsarten decken den Küchenalltag ohne langes Einlesen ab.
  • Verarbeitung und Materialqualität wirken für das Preissegment hochwertig und langlebig.
  • Körbe sind spülmaschinenfest und halten regelmäßigen Maschinendurchgängen stand.
  • Betriebsgeräusch ist im normalen Betrieb angenehm unauffällig.
  • Energieverbrauch liegt deutlich unter dem eines herkömmlichen Backofens bei vergleichbaren Garzeiten.

Nachteile

  • Mit 8,8 kg und großer Grundfläche ist das Gerät für kleine Küchen kaum alltagstauglich.
  • SteamClean-Funktion stößt bei starken Fettablagerungen schnell an ihre Grenzen.
  • Der 3-Liter-Korb reicht bei größeren Portionen nicht aus – zwei Durchgänge werden nötig.
  • In schlecht belüfteten Küchen kann austretender Dampf zu Kondensation an Schränken führen.
  • Die Bedienung mit zwei unabhängig steuerbaren Körben erfordert anfangs eine spürbare Eingewöhnung.
  • Beschichtung der Körbe kann bei aggressiven Reinigungsmitteln über die Zeit leiden.
  • Keine PFAS-freie Beschichtung – für manche Käufer ein klares Ausschlusskriterium.
  • Kein Sichtfenster macht es unmöglich, den Garfortschritt ohne Öffnen des Korbs zu kontrollieren.

Bewertungen

Der Philips Steam Airfryer 5000 Series NA550/00 9L gehört zu den meistdiskutierten Heißluftfritteusen im gehobenen Mittelklasse-Segment – und das spiegelt sich in einer bemerkenswert hohen Gesamtbewertung wider. Die folgenden Scores wurden von unserer KI auf Basis tausender verifizierter Nutzerbewertungen aus mehreren Märkten ermittelt; Spam-Einträge und incentiviertes Feedback wurden dabei konsequent herausgefiltert. Sowohl die klar positiven Aspekte als auch die wiederkehrenden Kritikpunkte sind in jedem Score gleichwertig berücksichtigt.

Garergebnisse
91%
Die Kombination aus Heißluft und Dampf liefert Ergebnisse, die viele Käufer überrascht haben: Fleisch bleibt innen saftig, während die Oberfläche tatsächlich Röstaromen entwickelt. Besonders bei Fisch und Geflügel heben Nutzer hervor, dass die Textur deutlich besser ausfällt als bei rein heißluftbasierten Geräten.
Bei sehr fetthaltigen Speisen wie Speck oder paniertem Gut kann der Dampfanteil die Knusprigkeit etwas dämpfen, wenn die Einstellungen nicht manuell angepasst werden. Einige Nutzer berichten von einer kurzen Lernkurve, bis die ideale Balance zwischen Dampf- und Heißluftanteil gefunden ist.
SteamFry-Funktion
88%
Das gleichzeitige Garen mit Dampf und Heißluft ist kein Marketingversprechen – Nutzer beschreiben es als echten Funktionsgewinn gegenüber herkömmlichen Airfryern. Gerade wer regelmäßig Gemüse und Protein gleichzeitig zubereitet, profitiert spürbar vom saftigeren Ergebnis ohne zusätzlichen Aufwand.
Die Funktion setzt voraus, dass man den Wassertank korrekt befüllt und positioniert, was anfangs etwas umständlich wirkt. Bei sehr kurzen Garzeiten unter zehn Minuten entfaltet der Dampf sein Potenzial kaum, was den Mehrwert in diesen Szenarien relativiert.
Doppelkorb und synchroner Timer
86%
Die Möglichkeit, Hauptgericht und Beilage synchron fertigzustellen, wird von Familien und Paaren als einer der überzeugendsten Alltagsvorteile genannt. Der Timer funktioniert zuverlässig; beide Körbe sind tatsächlich gleichzeitig fertig, ohne dass man ständig nachregulieren muss.
Der 3-Liter-Korb ist für Beilagen ausreichend, wirkt aber bei größeren Portionen schnell an seiner Grenze. Wer etwa für vier Personen Pommes als Hauptbeilage zubereiten möchte, muss in zwei Durchgängen arbeiten.
SteamClean-Reinigungsfunktion
74%
26%
Bei alltäglichen Verschmutzungen und leichten Fettspritzern leistet die automatische Dampfreinigung gute Dienste und spart messbar Zeit gegenüber manuellem Schrubben. Nutzer, die das Gerät regelmäßig nach jeder Nutzung reinigen, berichten von dauerhaft gutem Zustand des Heizelements.
Bei stärkeren Fettablagerungen – etwa nach dem Garen von Rippchen oder fettigem Hackfleisch – reicht die SteamClean-Funktion allein nicht aus; hier ist zusätzliche manuelle Reinigung notwendig. Einige Rezensenten hätten sich eine intensivere Reinigungsstufe gewünscht.
Verarbeitungsqualität
83%
Das Gehäuse aus mattem Kunststoff mit Edelstahlelementen wirkt stabil und hochwertig; die Körbe lassen sich sauber einrasten und wackeln nicht. Für ein Gerät im mittleren Preissegment ist die haptische Qualität überzeugend und hebt sich von günstigeren Wettbewerbern spürbar ab.
Die Griffe der Körbe sind aus Hartplastik und können nach längerem Gebrauch Abnutzungsspuren zeigen. Vereinzelte Berichte deuten darauf hin, dass die Beschichtung im Innern der Körbe bei aggressiven Reinigungsmitteln anfällig ist.
Handhabung und Bedienkomfort
81%
19%
Das Display ist klar ablesbar, und die 12 Voreinstellungen decken die häufigsten Gerichte ohne Suchaufwand ab. Wer keine Zeit für manuelle Einstellungen hat, kommt mit den Vorprogrammen gut durch den Küchenalltag.
Mit 19 Zubereitungsarten und separaten Einstellungen für beide Körbe kann die Bedienung anfangs überfordern. Eine ausführlichere gedruckte Anleitung wäre hilfreich; die digitale Dokumentation wird von einigen Nutzern als unübersichtlich kritisiert.
Platzbedarf und Aufstellung
61%
39%
Wer ausreichend Arbeitsfläche hat, schätzt das kompakte Doppelkorb-Design im Vergleich zu zwei separaten Geräten. Die Standfüße sind rutschfest, und das Gerät steht sicher auch auf glatten Oberflächen.
Mit einer Grundfläche von rund 38 x 44 cm und 8,8 kg Gewicht ist der Philips Steam Airfryer für kleine Küchen eine echte Herausforderung. Viele Käufer berichten, dass sie das Gerät unterschätzt hatten und nachträglich Küchengeräte umräumen mussten.
Dampfentwicklung und Küchenklima
67%
33%
Die Dampfabgabe hält sich bei normalen Garzeiten in einem akzeptablen Rahmen, und in gut belüfteten Küchen entsteht kein unangenehmes Kondenswasserproblem. Nutzer mit Dunstabzug berichten von keinerlei Auffälligkeiten.
In kleinen, schlecht belüfteten Küchen kann der austretende Dampf zur Kondensation an Schränken oder Wänden führen. Einige Rezensenten empfehlen ausdrücklich, das Gerät nicht direkt unter Hängeschränken zu betreiben.
Nährstofferhalt beim Dampfgaren
78%
22%
Nutzer, die regelmäßig Gemüse oder Fisch im reinen Dampfmodus zubereiten, bestätigen subjektiv bessere Texturen und lebhaftere Farben als beim klassischen Kochen. Der schonende Garvorgang ist für gesundheitsbewusste Käufer ein glaubwürdiges Argument.
Der kommunizierte Wert von bis zu 87 % Nährstofferhalt lässt sich im Alltag nicht überprüfen und wird von kritischeren Nutzern als Marketingaussage eingestuft. Ein direkter Vergleich mit einem Dampfgarer der gleichen Preisklasse fehlt in den meisten Erfahrungsberichten.
Lautstärke im Betrieb
82%
18%
Die meisten Käufer empfinden das Betriebsgeräusch als angenehm unauffällig – lauter als ein Backofen, aber deutlich leiser als viele günstigere Airfryer-Modelle. Gespräche in der Küche sind problemlos möglich.
Bei maximaler Leistung und vollem Korb wird der Ventilator spürbar lauter. In offenen Wohnküchen kann das störend wirken, wenn man gleichzeitig in angrenzenden Räumen Ruhe haben möchte.
Energieeffizienz
79%
21%
Im Vergleich zu einem herkömmlichen Backofen ist die Energieersparnis real spürbar – kürzere Aufheizzeiten und ein kleineres beheiztes Volumen machen sich bei regelmäßigem Gebrauch in der Stromrechnung bemerkbar. Nutzer schätzen besonders die schnelle Betriebsbereitschaft.
Mit 2750 Watt liegt die Spitzenleistung höher als bei einfacheren Airfryern, was bei gleichzeitigem Betrieb anderer Hochverbrauchsgeräte in älteren Haushalten zu Sicherungsauslösungen führen kann.
Preis-Leistungs-Verhältnis
76%
24%
Für ein Gerät, das Heißluftfrittieren und Dampfgaren in einem vereint und dabei zuverlässige Garergebnisse liefert, empfinden viele Käufer den Preis als gerechtfertigt. Die Markenqualität von Philips und der Funktionsumfang werden als überzeugendes Gesamtpaket bewertet.
Wer nur gelegentlich kocht oder hauptsächlich einfache Gerichte zubereitet, wird den Aufpreis gegenüber günstigeren Modellen im Alltag kaum rechtfertigen können. Die Dampffunktion entfaltet ihren Mehrwert erst bei regelmäßigem, vielseitigem Einsatz.
Spülmaschinentauglichkeit der Körbe
84%
Beide Körbe sind offiziell spülmaschinenfest und halten laut Erfahrungsberichten mehreren Maschinendurchgängen stand, ohne sichtbare Schäden an der Beschichtung zu zeigen. Das vereinfacht die Routinereinigung erheblich.
Bei sehr heißen Spülgängen und aggressiven Tabs zeigen sich nach längerem Gebrauch vereinzelt leichte Mattierungseffekte auf der Beschichtung. Philips empfiehlt schonende Reinigungsmittel, was nicht immer kommuniziert wird.

Geeignet für:

Der Philips Steam Airfryer 5000 Series NA550/00 9L ist vor allem für Haushalte mit zwei bis vier Personen eine lohnende Anschaffung, in denen täglich oder mehrmals pro Woche gekocht wird. Wer gewohnt ist, Hauptgericht und Beilage getrennt zuzubereiten und dabei Zeit verliert, profitiert am stärksten vom Doppelkorb-Konzept mit synchronem Timer. Besonders gesundheitsbewusste Köche, die fettarmes Garen und den Erhalt von Vitaminen und Nährstoffen beim Gemüse ernst nehmen, finden in der Dampffunktion einen echten Mehrwert gegenüber herkömmlichen Heißluftfritteusen. Auch wer Reinigung als lästige Pflicht empfindet, wird die automatische SteamClean-Funktion nach einem langen Arbeitstag zu schätzen wissen. Wer in einer gut ausgestatteten Küche mit ausreichend Arbeitsfläche und einem funktionierenden Dunstabzug kocht, wird mit diesem Gerät dauerhaft glücklich.

Nicht geeignet für:

Wer in einer kleinen Küche mit begrenzter Arbeitsfläche lebt, sollte vor dem Kauf ehrlich nachmessen: Das Doppelkorb-Gerät von Philips beansprucht eine Grundfläche von rund 38 x 44 cm und wiegt fast neun Kilogramm – es lässt sich nicht mal eben wegräumen. Einpersonenhaushalte, die selten mehr als eine Portion zubereiten, werden das 9-Liter-Volumen kaum ausschöpfen und zahlen damit für Kapazität, die sie nicht brauchen. Wer hauptsächlich Tiefkühlprodukte aufwärmt oder gelegentlich nur Pommes macht, bekommt mit einem günstigeren Einkörb-Modell dasselbe Ergebnis zu einem Bruchteil des Preises. Küchen ohne Dunstabzug oder mit schlechter Belüftung können bei intensiver Dampfnutzung Kondensationsprobleme bekommen – ein Faktor, den viele Käufer erst im Nachhinein bemerken. Auch wer besonders auf PFAS-freie Beschichtungen Wert legt, sollte wissen, dass der Philips Steam Airfryer in dieser Hinsicht keine Garantie bietet.

Spezifikationen

  • Marke: Das Gerät stammt von Philips, einem niederländischen Elektronikhersteller mit langer Erfahrung im Küchengeräte-Segment.
  • Modell: Die genaue Modellbezeichnung lautet NA550/00.
  • Gesamtkapazität: Das Gerät bietet eine Gesamtkapazität von 9 Litern, aufgeteilt in einen 6-Liter-Korb und einen 3-Liter-Korb.
  • Abmessungen: Das Gerät misst 38,2 cm in der Breite, 44,4 cm in der Tiefe und 35,2 cm in der Höhe.
  • Gewicht: Das Betriebsgewicht des Geräts beträgt 8,8 kg.
  • Leistung: Die maximale elektrische Leistungsaufnahme liegt bei 2750 Watt bei einer Nennspannung von 220 Volt.
  • Material: Das Gehäuse besteht aus mattem Kunststoff mit Edelstahlelementen; die Körbe verfügen über eine Antihaftbeschichtung.
  • Farbe: Das Gerät ist in der Farbe Schwarz erhältlich.
  • Technologie: Der Airfryer kombiniert die RapidAir Plus Heißlufttechnologie mit einem integrierten Dampfgarsystem (Steam).
  • Zubereitungsarten: Es stehen 19 verschiedene Zubereitungsarten zur Verfügung, darunter Airfry, Steam, SteamFry und Aufwärmen.
  • Voreinstellungen: Das Bedienfeld bietet 12 vorprogrammierte Einstellungen für häufig zubereitete Gerichte.
  • Reinigung: Das Gerät verfügt über eine automatische SteamClean-Funktion; beide Körbe sind spülmaschinenfest.
  • Energieeffizienz: Philips gibt eine Energieersparnis von bis zu 80 % gegenüber einem herkömmlichen Backofen an.
  • Sichtfenster: Das Gerät ist nicht mit einem Sichtfenster ausgestattet; der Garfortschritt lässt sich nur durch Öffnen der Körbe kontrollieren.
  • Schüttel-Erinnerung: Eine integrierte Schüttel-Erinnerungsfunktion weist den Nutzer zur optimalen Garzeit auf das manuelle Wenden des Garguts hin.
  • PFAS-Beschichtung: Die Körbe sind nicht als PFAS-frei zertifiziert; Käufer mit entsprechendem Sicherheitsbedürfnis sollten dies vorab berücksichtigen.
  • Synchroner Timer: Beide Körbe lassen sich unabhängig voneinander steuern und mit einem synchronen Timer auf denselben Fertigstellungszeitpunkt einstellen.

FAQ

Die Grundfläche beträgt rund 38 x 44 cm – das entspricht etwa einem großen Schneidebrett. Dazu kommt eine Höhe von gut 35 cm, was bei Hängeschränken relevant sein kann. Mit knapp 9 kg bewegt man das Gerät nicht mal eben hin und her, weshalb ein fester Stellplatz sinnvoll ist.

Nein, der Wassertank wird nur benötigt, wenn du die Dampf- oder SteamFry-Funktion nutzen möchtest. Für reines Heißluftfrittieren lässt sich der Philips Steam Airfryer 5000 Series NA550/00 9L genauso bedienen wie ein herkömmlicher Airfryer – ohne Wasserbefüllung.

Das Gerät gibt beim Dampfbetrieb spürbar Wasserdampf ab, besonders wenn der Korb geöffnet wird. In gut belüfteten Küchen oder mit einem aktiven Dunstabzug ist das kein Problem. In kleinen, schlecht belüfteten Räumen kann es aber zu Kondensation an Schränken oder Wänden kommen, weshalb ein geöffnetes Fenster oder ein Dunstabzug empfehlenswert ist.

Ja, beide Körbe lassen sich unabhängig voneinander mit eigenen Temperatur- und Zeiteinstellungen betreiben. Der synchrone Timer sorgt dafür, dass beide Gerichte trotz unterschiedlicher Garzeiten gleichzeitig fertig werden.

Bei normaler, alltäglicher Nutzung – also leichten Fett- und Saftspritzern – reinigt die SteamClean-Funktion den großen Korb und das Heizelement zuverlässig und spart tatsächlich Zeit. Bei stärkeren Ablagerungen, etwa nach dem Garen von fettigem Fleisch, sollte man mit einem feuchten Tuch nachhelfen. Als Ersatz für eine gelegentliche gründliche Handreinigung ist sie nicht gedacht.

Für Einpersonenhaushalte ist das Doppelkorb-Gerät von Philips in der Regel überdimensioniert. Der kleinere 3-Liter-Korb reicht für eine Portion aus, aber der Preis ist auf den vollen Funktionsumfang ausgelegt. Wer hauptsächlich für sich allein kocht, ist mit einem kompakteren Einkörb-Modell oft besser und günstiger bedient.

Die meisten Nutzer beschreiben die Lautstärke als angenehm unauffällig – vergleichbar mit einem leisen Küchenventilator. Bei maximaler Leistung und voll befülltem Korb wird der Ventilator merklich lauter, bleibt aber in einem Bereich, in dem Gespräche in der Küche problemlos möglich sind.

Beide Körbe sind offiziell spülmaschinenfest. Für eine lange Lebensdauer der Beschichtung empfiehlt es sich jedoch, sanfte Reinigungstabs zu verwenden und sehr heiße Spülgänge zu vermeiden. Viele Nutzer reinigen die Körbe zusätzlich kurz mit der Hand, wenn sie direkt nach dem Garen noch warm sind – das geht meist schneller und schont die Beschichtung.

Ja, mit den 19 Zubereitungsarten sind auch Backfunktionen abgedeckt. Für kleinere Backwaren, Muffins oder das Aufbacken von Brot und Brötchen funktioniert das gut. Für große Kuchenformen ist der Korb allerdings nicht ausgelegt; man sollte auf die maximale Füllhöhe achten.

Nein, dieser Airfryer verfügt weder über eine WLAN-Verbindung noch über eine App-Steuerung. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über das integrierte Display mit den Tasten am Gerät. Wer smarte Steuerung per Smartphone wünscht, muss auf andere Modelle aus dem Philips-Sortiment oder von Wettbewerbern zurückgreifen.