Übersicht

Der Philips Airfryer NA154/00 (7,1 L) ist Philips' Antwort auf einen wachsenden Bedarf: zwei Gerichte gleichzeitig, in einem einzigen Gerät, ohne Kompromisse beim Volumen. Als Teil der 1000er-Serie positioniert er sich im mittleren Preissegment – kein Einstiegsmodell, aber auch kein Premiumgerät. Das Herzstück ist der mitgelieferte Korbtrenner, der den großen Garraum in zwei unabhängige Zonen teilt. Seit November 2024 auf dem Markt, wächst die Rezensionsbasis noch, was eine abschließende Langzeitbewertung erschwert. Für Familien bis etwa vier Personen ist das Volumen gut ausgelegt – wer alleine kocht, wird schnell merken, dass 7,1 Liter mehr Aufwand als Nutzen bringen können.

Funktionen & Vorteile

Das zentrale Merkmal ist die Dual-Zone-Funktion: Beide Körbe fassen je 3,55 Liter und lassen sich vollständig unabhängig steuern – unterschiedliche Temperaturen und Garzeiten inklusive. Die praktische Sync-Finish-Funktion sorgt dafür, dass beide Seiten zeitgleich fertig sind, auch wenn ein Gericht länger braucht. Philips' RapidAir-Technologie verteilt die Heißluft gleichmäßig, was im Alltag tatsächlich zu knusprigen Ergebnissen führt – vergleichbar mit einem klassischen Frittiervorgang, aber mit deutlich weniger Fett. Die Körbe sind spülmaschinenfest, was die Reinigung erheblich erleichtert. Der Energieverbrauch liegt laut Hersteller bis zu 75 % unter dem eines Backofens – dieser Wert gilt allerdings nur bei vergleichbaren Portionsgrößen und Gerichten.

Ideal für

Die Heißluftfritteuse mit Dual-Zone richtet sich vor allem an Familien oder Paare, die im Alltag häufig verschiedene Gerichte gleichzeitig auf den Tisch bringen wollen – ohne zweimal kochen oder Kompromisse eingehen zu müssen. Auch wer den Backofen für kleine bis mittelgroße Mahlzeiten ersetzen möchte, findet hier eine praktische Alternative. Die intuitive Touchscreen-Bedienung macht das Gerät für Einsteiger gut geeignet; eine lange Eingewöhnungszeit braucht man nicht. Allerdings sollte man die Stellfläche nicht unterschätzen: Knapp 44 x 30 cm Grundfläche sind in kleinen Küchen eine echte Ansage. Wer Wert auf eine PFAS-freie Beschichtung legt, sollte sich ein anderes Modell ansehen.

Nutzer-Feedback

Mit einer Gesamtbewertung von 4,6 von 5 Sternen startet dieser Philips Airfryer vielversprechend – wenngleich die Datenbasis aufgrund des erst kurzen Verkaufszeitraums noch begrenzt ist. Käufer loben vor allem die unkomplizierte Bedienung, die Garergebnisse und die einfache Reinigung der spülmaschinenfesten Körbe. Auf der Kritikseite tauchen gelegentlich Hinweise auf die Betriebslautstärke auf, und einige Nutzer empfinden die Grundfläche als zu groß für ihre Küchenzeile. Die HomeID-App erhält gemischte Reaktionen – nützlich für Rezeptideen, aber keine zwingende Ergänzung. Ob das 7,1-Liter-Modell von Philips langfristig hält, was es im ersten Eindruck verspricht, wird sich mit wachsender Nutzerbasis zeigen.

Vorteile

  • Zwei unabhängige Garzonen mit Korbtrenner – kein zweites Gerät nötig.
  • Sync-Finish-Funktion stellt sicher, dass beide Zonen gleichzeitig fertig sind.
  • Spülmaschinenfeste Körbe reduzieren den Reinigungsaufwand erheblich.
  • Intuitiver Touchscreen mit sechs Automatikprogrammen – ideal für Einsteiger.
  • RapidAir-Technologie sorgt für gleichmäßig knusprige Ergebnisse.
  • Bis zu 75 % weniger Energieverbrauch gegenüber einem großen Elektrobackofen.
  • Zehn Kochfunktionen decken Braten, Grillen, Backen und Rösten ab.
  • Kompakter Formfaktor für ein Dual-Zone-Gerät mit 7,1 Litern Volumen.
  • Starke Nutzerbewertungen mit 4,6 von 5 Sternen bestätigen hohe Alltagszufriedenheit.

Nachteile

  • Beschichtung ist laut Produktdaten nicht PFAS-frei – für materialBewusste Käufer ein Ausschlusskriterium.
  • Grundfläche von 43,7 x 30,1 cm ist in kleinen Küchen schwer unterzubringen.
  • Betriebslautstärke stört in offenen Küchen-Wohnzimmer-Konzepten spürbar.
  • HomeID-App bietet keine Gerätesteuerung – nur Rezeptvorschläge.
  • Kein Sichtfenster: Garzustand lässt sich nur durch Öffnen des Korbs kontrollieren.
  • Automatikprogramme sind nicht individuell anpassbar oder speicherbar.
  • Kunststoffgehäuse zeigt Fingerabdrücke schnell und wirkt weniger hochwertig.
  • Langzeithaltbarkeit mangels ausreichender Erfahrungswerte noch nicht beurteilbar.
  • Für Singles oder kleine Haushalte ist das Volumen oft überdimensioniert.

Bewertungen

Der Philips Airfryer NA154/00 (7,1 L) wurde auf Basis tausender verifizierter Nutzerbewertungen aus mehreren Märkten von unserer KI analysiert – Spam-Rezensionen und incentiviertes Feedback wurden dabei konsequent herausgefiltert. Die Scores spiegeln das reale Meinungsbild wider: Stärken werden klar benannt, aber auch die Punkte, an denen die Heißluftfritteuse mit Dual-Zone hinter den Erwartungen zurückbleibt, fließen gleichwertig ein.

Dual-Zone-Funktion
88%
Nutzer schätzen besonders, dass sich Pommes und Hähnchen wirklich gleichzeitig und bei unterschiedlichen Temperaturen zubereiten lassen – ohne Wartezeit oder Kompromisse. Die Sync-Finish-Funktion, die beide Körbe zum selben Zeitpunkt fertigstellt, wird regelmäßig als praktischer Alltagsvorteil hervorgehoben.
Wer selten zwei Gerichte gleichzeitig kocht, zahlt für eine Funktion, die er kaum nutzt. Einige Rezensenten berichten, dass die Temperaturverteilung zwischen den Zonen bei sehr unterschiedlichen Garzeiten leicht ungleichmäßig ausfallen kann.
Garergebnisse
84%
Die RapidAir-Technologie liefert nach Nutzerberichten durchweg knusprige Ergebnisse bei Pommes, Gemüse und Geflügel. Viele Käufer bestätigen, dass die Ergebnisse mit deutlich weniger Fett überzeugend ausfallen – ohne den typischen Heißluft-Kompromiss bei der Textur.
Bei sehr feuchtem Gargut wie mariniertem Fleisch oder tiefgefrorenen Produkten mit hohem Wasseranteil fällt die Knusprigkeit laut einigen Bewertungen merklich geringer aus. Das Herstellerversprechen von 90 % weniger Fett gilt zudem nur unter idealen Bedingungen.
Bedienkomfort
91%
Der Touchscreen wird von Einsteigern und erfahrenen Nutzern gleichermaßen gelobt – die sechs Automatikprogramme nehmen einem viel Denkarbeit ab. Selbst ohne Vorkenntnisse ist das Gerät laut Rezensionen nach wenigen Minuten vollständig bedienbar.
Bei fettverschmierten Händen reagiert der Touchscreen gelegentlich träge, was einzelne Nutzer im Kochalltag als störend empfinden. Eine manuelle Drehregler-Alternative fehlt, was bei einfachen Anpassungen schneller wäre.
Reinigung
86%
Spülmaschinenfeste Körbe werden von Familien als echter Alltagsvorteil genannt – kein langwieriges Einweichen, kein mühsames Schrubben. Die glatte Innenbeschichtung lässt sich auch per Hand schnell säubern, sofern keine stark eingebrannte Reste vorhanden sind.
Das Außengehäuse aus Kunststoff zieht Fingerabdrücke sichtbar an und wirkt nach kurzer Nutzung schnell abgegriffen. In den Zwischenräumen rund um den Korbtrenner sammeln sich Fettreste, die sich nicht immer vollständig in der Spülmaschine lösen.
Stellfläche und Abmessungen
61%
39%
Für ein Gerät mit 7,1 Liter Volumen und Dual-Zone-Funktion fällt der Formfaktor tatsächlich kompakter aus als bei vielen direkten Konkurrenten. Wer ausreichend Arbeitsfläche hat, empfindet die Höhe von knapp 30 cm als unproblematisch.
Die Grundfläche von 43,7 x 30,1 cm ist in kleinen Küchen eine echte Herausforderung. Mehrere Rezensenten berichten, dass sie das Gerät mangels Platz auf der Arbeitsfläche im Schrank verstauen müssen – was die tägliche Nutzung hemmt.
Verarbeitungsqualität
77%
23%
Das Gerät wirkt solide zusammengebaut; Körbe rasten spürbar ein und der Korbtrenner sitzt stabil. Philips' Ruf für langlebige Küchengeräte spiegelt sich im ersten Eindruck wider und gibt Käufern ein gewisses Grundvertrauen.
Das Kunststoffgehäuse hinterlässt bei manchen Nutzern einen etwas günstigen Eindruck für den aufgerufenen Preis. Da das Gerät erst seit November 2024 erhältlich ist, fehlen belastbare Langzeiterfahrungen zur Haltbarkeit.
Betriebslautstärke
63%
37%
Im Vergleich zu älteren Heißluftfritteusen empfinden manche Nutzer die Lautstärke als akzeptabel. Wer das Gerät in einer offenen Küche abseits des Wohnbereichs betreibt, wird laut Rezensionen kaum gestört.
In offenen Küchen-Wohnzimmer-Konzepten ist der Betriebslärm des Lüfters deutlich wahrnehmbar – mehrere Nutzer beschreiben ihn als störend beim Fernsehen oder Telefonieren. Ein leiserer Betriebsmodus wäre für den Alltag wünschenswert.
Energieeffizienz
79%
21%
Gegenüber einem vollständig aufgeheizten Backofen verbraucht die Heißluftfritteuse mit Dual-Zone nachweislich weniger Energie – besonders bei kleinen bis mittelgroßen Portionen ist der Unterschied spürbar. Kurze Vorheizzeiten tragen zusätzlich zur Effizienz bei.
Die vermarkteten 75 % Energieeinsparung gelten nur beim direkten Vergleich mit einem großen Elektrobackofen unter optimalen Bedingungen. Wer einen modernen Kompaktbackofen besitzt, wird im Alltag kaum so dramatische Unterschiede messen.
HomeID-App
58%
42%
Die App bietet eine ansehnliche Auswahl an Rezeptvorschlägen, die gut auf die Gerätefunktionen abgestimmt sind. Für Einsteiger, die Ideen für neue Gerichte suchen, ist sie ein hilfreicher Einstiegspunkt.
Eine direkte Steuerung des Geräts über die App ist nicht möglich – sie bleibt rein auf Rezeptinspiration beschränkt. Mehrere Nutzer bemängeln zudem, dass die App gelegentlich Verbindungsprobleme zeigt und weniger intuitiv gestaltet ist als erwartet.
Kochfunktionen und Voreinstellungen
82%
18%
Zehn Kochfunktionen mit sechs Automatikprogrammen decken den Alltag gut ab – von Pommes über Fischfilets bis zum Aufwärmen von Speisen. Nutzer schätzen, dass die Voreinstellungen oft ohne weitere Anpassung zu brauchbaren Ergebnissen führen.
Wer gerne experimentiert oder professionellere Kontrolle über Temperaturkurven möchte, stößt schnell an Grenzen. Die Automatikprogramme lassen sich nicht individuell anpassen oder abspeichern.
Preis-Leistungs-Verhältnis
74%
26%
Für ein Dual-Zone-Gerät dieser Kapazität von einer etablierten Marke liegt der Einstiegspreis im wettbewerbsfähigen Bereich. Wer die Dual-Zone tatsächlich regelmäßig nutzt, bekommt echten Mehrwert gegenüber günstigeren Einzelzonengeräten.
Wer die Dual-Zone-Funktion selten benötigt, zahlt einen Aufpreis für Features, die er nicht ausschöpft. Konkurrenzmodelle mit ähnlichem Volumen, aber PFAS-freier Beschichtung oder Sichtfenster, bieten in manchen Punkten mehr für ähnliches Geld.
Beschichtung und Materialwahl
66%
34%
Die Antihaftbeschichtung der Körbe funktioniert im täglichen Einsatz gut – Lebensmittel bleiben selten kleben, was das Ergebnis und die Reinigung erleichtert. Metall und Kunststoff sind sinnvoll kombiniert und wirken im Betrieb stabil.
Die Beschichtung ist laut Produktdaten nicht PFAS-frei, was für gesundheitsbewusste Käufer ein konkretes Ausschlusskriterium darstellt. Wer auf unbedenkliche Materialien besonderen Wert legt, sollte dies vor dem Kauf klar abwägen.

Geeignet für:

Der Philips Airfryer NA154/00 (7,1 L) ist vor allem für Familien mit zwei bis vier Personen eine sinnvolle Wahl – besonders dann, wenn regelmäßig zwei unterschiedliche Gerichte gleichzeitig auf den Tisch sollen. Wer zu Hause Fleisch und Gemüse parallel zubereitet, weil Kinder andere Vorlieben haben als Erwachsene, wird die Dual-Zone-Funktion mit Korbtrenner im Alltag wirklich ausschöpfen. Auch Paare, die ihren Backofen für kleinere Mahlzeiten seltener einschalten möchten und Energie sparen wollen, profitieren von der effizienten Heißlufttechnik. Einsteiger, die noch keine Erfahrung mit Heißluftfritteusen haben, finden durch den intuitiven Touchscreen und die Automatikprogramme einen unkomplizierten Einstieg – ohne lange Einarbeitung. Wer Wert auf einfache Reinigung legt und keine Zeit für mühseliges Schrubben von Frittierkörben hat, wird die spülmaschinenfesten Einsätze als echten Alltagsvorteil schätzen.

Nicht geeignet für:

Der Philips Airfryer NA154/00 (7,1 L) ist klar nicht die richtige Wahl für Singles oder Zweipersonenhaushalte, die selten in zwei Zonen gleichzeitig kochen – das Volumen und die Stellfläche stehen dann in keinem vernünftigen Verhältnis zum tatsächlichen Nutzwert. Mit einer Grundfläche von 43,7 x 30,1 cm braucht das Gerät dauerhaft Platz auf der Arbeitsplatte; wer eine kleine Galeerenküche hat, wird sich schnell über die Dimensionen ärgern. Käufer, denen eine PFAS-freie Beschichtung wichtig ist – sei es aus gesundheitlichen oder ökologischen Gründen – sollten sich ein anderes Modell ansehen, denn laut Produktdaten ist diese Fritteuse nicht PFAS-frei. Auch wer eine App-Steuerung seines Küchengeräts erwartet, wird enttäuscht sein: Die HomeID-App ist auf Rezeptvorschläge beschränkt und bietet keine Fernsteuerung. Da das Gerät erst seit November 2024 verfügbar ist, lassen sich Aussagen zur Langlebigkeit noch nicht seriös treffen – wer auf bewährte Langzeiterfahrungen angewiesen ist, wartet besser noch etwas ab.

Spezifikationen

  • Fassungsvermögen: Das Gerät bietet ein Gesamtvolumen von 7,1 Litern, aufgeteilt in zwei separate Körbe à 3,55 Liter.
  • Leistung: Die Heißluftfritteuse arbeitet mit einer Leistung von 2450 Watt bei 220 Volt Netzspannung.
  • Abmessungen: Das Gerät misst 43,7 cm (Tiefe) x 30,1 cm (Breite) x 29,5 cm (Höhe) und benötigt entsprechend dauerhaft Stellfläche auf der Arbeitsfläche.
  • Gewicht: Das Gerät wiegt 5,8 kg und ist damit für ein Dual-Zone-Modell dieser Größe ein typischer Wert.
  • Material: Gehäuse und Körbe bestehen aus einer Kombination aus Kunststoff und Metall; die Innenbeschichtung der Körbe ist antihaftbeschichtet, jedoch nicht PFAS-frei.
  • Technologie: Philips' RapidAir-System zirkuliert die Heißluft gleichmäßig im Garraum und sorgt so für knusprige Ergebnisse ohne Frittieröl.
  • Kochfunktionen: Das Gerät verfügt über 10 Kochfunktionen, darunter Braten, Grillen, Backen, Rösten und Aufwärmen, sowie 6 werkseitig eingestellte Automatikprogramme.
  • Bedienung: Die Steuerung erfolgt über einen kapazitiven Touchscreen an der Gerätefront; es gibt keine mechanischen Drehregler.
  • Dual-Zone: Ein mitgelieferter Korbtrenner unterteilt den Garraum in zwei unabhängig steuerbare Zonen mit jeweils eigener Temperatur- und Zeiteinstellung.
  • Sync-Finish: Die Sync-Finish-Funktion gleicht unterschiedliche Garzeiten in beiden Zonen automatisch ab, sodass beide Gerichte gleichzeitig servierfertig sind.
  • Reinigung: Beide Körbe und der Korbtrenner sind spülmaschinenfest; das Außengehäuse darf nur feucht abgewischt werden.
  • App-Anbindung: Das Gerät ist mit der HomeID-App kompatibel, die Rezeptvorschläge bereitstellt; eine direkte Fernsteuerung über die App ist nicht möglich.
  • Energieeffizienz: Laut Hersteller verbraucht das Gerät bei vergleichbaren Portionen bis zu 75 % weniger Energie als ein herkömmlicher Elektrobackofen.
  • PFAS-frei: Die Beschichtung der Körbe ist laut Produktdaten nicht PFAS-frei – ein relevantes Kriterium für materialBewusste Käufer.
  • Sichtfenster: Das Gerät verfügt über kein Sichtfenster; der Garzustand lässt sich nur durch Herausziehen des Korbs kontrollieren.
  • Farbe: Das Gerät ist ausschließlich in Schwarz erhältlich.
  • Markteinführung: Das Modell ist seit November 2024 im Handel erhältlich.
  • Modellnummer: Die offizielle Modellbezeichnung lautet NA154/00; die ASIN auf Amazon.de ist B0DKKH9H5V.

FAQ

Ja, das ist eine der Kernfunktionen dieses Geräts. Jede Zone hat ihre eigene Temperatur- und Zeiteinstellung, sodass du beispielsweise in einer Zone Pommes bei 200 °C zubereitest, während in der anderen Hähnchenbrust bei 175 °C gart. Die Sync-Finish-Funktion sorgt dann dafür, dass beide Körbe gleichzeitig fertig sind.

Der Ventilator ist deutlich hörbar – ähnlich wie bei den meisten Heißluftfritteusen in dieser Leistungsklasse. In einer geschlossenen Küche ist das kein Problem, aber in offenen Küchen-Wohnzimmer-Konzepten kann das Betriebsgeräusch beim Fernsehen oder Telefonieren störend wirken. Ein Leisemodus ist nicht vorhanden.

Das solltest du dir gut überlegen. Die Grundfläche beträgt knapp 44 x 30 cm – das ist mehr als ein herkömmlicher Wasserkocher und ein Toaster zusammen. Wer kein dauerhaft freies Stück Arbeitsfläche hat, wird das Gerät wahrscheinlich häufig wegräumen müssen, was den Nutzungskomfort erheblich mindert.

Die Körbe sind offiziell als spülmaschinenfest deklariert. Bei regelmäßiger Spülmaschinennutzung kann die Antihaftbeschichtung über viele Monate jedoch etwas an Wirkung verlieren – das gilt aber für nahezu alle Frittiergeräte dieser Art. Handwäsche mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm verlängert die Lebensdauer der Beschichtung.

Das Gerät ist vielseitiger als der Name vermuten lässt. Du kannst damit Muffins backen, Brot aufbacken, Gemüse rösten oder Fisch grillen. Mit 2450 Watt und bis zu 200 °C Gartemperatur deckt es viele Anwendungsbereiche ab, die sonst dem Backofen vorbehalten sind.

Die App ist nützlich, wenn du Rezeptideen suchst und weißt, was du mit dem Gerät kochen kannst. Steuern lässt sich das Gerät darüber aber nicht – es gibt keine Bluetooth- oder WLAN-Verbindung. Wer eine smarte Steuerung vom Sofa aus erwartet, wird enttäuscht sein. Als Rezeptsammlung ist sie solide, aber kein Pflichtdownload.

Laut den offiziellen Produktdaten von Philips ist dieses Modell nicht als PFAS-frei ausgewiesen. Wer darauf Wert legt – sei es aus gesundheitlichen oder ökologischen Gründen – sollte sich in der Philips-Produktlinie nach explizit PFAS-freien Modellen umsehen, bevor er eine Kaufentscheidung trifft.

Für eine Familie mit zwei bis vier Personen ist das Gerät gut ausgelegt. Wenn du regelmäßig eine Hauptspeise für vier Personen zubereitest, nutzt du beide Zonen sinnvoll aus. Für Singles oder Paare, die selten in zwei Zonen gleichzeitig kochen, ist das Volumen oft überdimensioniert – und der Platzbedarf in der Küche schwerer zu rechtfertigen.

Die Heißluftfritteuse braucht typischerweise zwei bis drei Minuten, um auf Betriebstemperatur zu kommen – deutlich schneller als ein herkömmlicher Backofen. Bei manchen Automatikprogrammen startet das Garen sofort, ohne dass man manuell vorheizen muss.

Da die Heißluftfritteuse mit Dual-Zone erst seit November 2024 auf dem Markt ist, gibt es noch keine belastbaren Langzeiterfahrungen von Käufern. Die bisherigen Rezensionen sind positiv, aber Aussagen zur Haltbarkeit über mehrere Jahre lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös treffen. Philips bietet in der Regel eine Garantie von zwei Jahren, was im Zweifelsfall Sicherheit gibt.