Übersicht

Der HP DeskJet 4320 ist ein kompakter Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker, der Drucken, Kopieren und Scannen in einem vergleichsweise kleinen Gehäuse vereint. Mit Abmessungen von 33,2 × 42,8 × 20 cm und einem Gewicht von 4,44 kg findet er auf den meisten Schreibtischen bequem Platz. Die Einrichtung läuft über die HP-App in drei Schritten ab – wer also nicht besonders technikaffin ist, kommt trotzdem zügig ans Ziel. Verbunden wird das Gerät per Dual-Band WLAN oder USB 2.0, und wer direkt vom Smartphone oder Tablet aus drucken möchte, kann das ohne Umwege über die App erledigen.

Funktionen & Vorteile

Was diesen Multifunktionsdrucker im Alltag besonders praktisch macht, ist der automatische Dokumenteneinzug mit bis zu 60 Blatt Kapazität. Wer regelmäßig mehrseitige Berichte scannt oder mehrere Seiten in einem Durchgang kopiert, spart damit spürbar Zeit. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei bis zu 8,5 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß, im Farbmodus bei 5,5 – solide für gelegentliche Nutzung, aber kein Wert für Vieldrucker. Die maximale Farbauflösung von 4.800 × 1.200 dpi liefert für Fotos und farbige Dokumente akzeptable Ergebnisse. Duplexdruck ist integriert, und wer die Tintenkosten langfristig im Griff behalten möchte, kann das HP-Instant-Ink-Abo hinzubuchen.

Ideal für

Das HP-Gerät richtet sich klar an Haushalte mit moderatem Druckvolumen – Familien, die hin und wieder Schulunterlagen ausdrucken, Formulare scannen oder gelegentlich Bewerbungsunterlagen kopieren. Wer täglich hunderte Seiten produziert, wird hier schnell an Grenzen stoßen. Für alle anderen passt es gut ins Bild: Die unkomplizierte App-Einrichtung spricht besonders Nutzer ohne technisches Vorwissen an. Wer außerdem vom Tablet aus drucken möchte, ohne erst den Laptop aufzuklappen, wird die kabellose Druckfunktion schnell zu schätzen wissen. Und für Haushalte, die planbare laufende Kosten bevorzugen, ist die Instant-Ink-Kompatibilität ein nachvollziehbares Argument.

Nutzer-Feedback

Mit einer Durchschnittsbewertung von 4,3 von 5 Sternen schneidet der DeskJet 4320 insgesamt ordentlich ab, aber ein genauerer Blick lohnt sich. Käufer loben vor allem die einfache WLAN-Einrichtung und die kompakte Bauform, die auch auf kleinen Schreibtischen nicht aufdringlich wirkt. Kritik gibt es hingegen beim Tintenverbrauch im Standby – wer selten druckt, merkt, dass Patronen schneller leer werden als erwartet. Auch die Zuverlässigkeit des automatischen Einzugs wird nicht durchweg positiv bewertet. Wichtig zu wissen: Das Gerät blockiert Fremdpatronen aktiv per Firmware-Update – wer auf günstige Drittanbieter-Kartuschen hofft, sollte das vor dem Kauf fest einkalkulieren.

Vorteile

  • Einrichtung per HP-App in wenigen Minuten – auch ohne technisches Vorwissen.
  • Kompakte Abmessungen passen auf nahezu jeden Schreibtisch oder Sideboard.
  • Kabelloses Drucken direkt vom Smartphone oder Tablet funktioniert zuverlässig.
  • Automatischer Dokumenteneinzug spart Zeit beim Scannen und Kopieren mehrerer Seiten.
  • Beidseitiger Druck integriert – spart Papier ohne manuelles Wenden.
  • HP Instant Ink macht Tintenkosten kalkulierbar für Gelegenheitsdrucker.
  • Flachbettscanner mit 24-Bit-Farbtiefe liefert für Alltagsdokumente solide Ergebnisse.
  • Dual-Band WLAN sorgt für stabilere Verbindungen als ältere Einband-Geräte.
  • 5-Zoll-Display ermöglicht grundlegende Bedienung ohne App oder angeschlossenen PC.

Nachteile

  • Fremdpatronen werden aktiv per Firmware blockiert – keine Möglichkeit, Drittanbieter-Tinte zu nutzen.
  • Tintenverbrauch durch Reinigungszyklen im Standby ist bei seltener Nutzung spürbar hoch.
  • ADF-Einzug arbeitet nicht immer zuverlässig – Papierstaus bei leichtem oder gewelltem Papier.
  • WLAN-Verbindung fällt nach längeren Standby-Phasen gelegentlich aus und muss manuell erneuert werden.
  • Farbdruckqualität reicht nicht für anspruchsvolle Foto- oder Grafikausdrucke.
  • Druckgeschwindigkeit im Farbmodus fühlt sich bei mehrseitigen Aufträgen träge an.
  • Betriebsgeräusch beim Drucken ist in ruhigen Räumen gut hörbar.
  • Kein integriertes Fax – für Nutzer mit entsprechendem Bedarf ein echtes Ausschlusskriterium.

Bewertungen

Der HP DeskJet 4320 gehört zu den meistgekauften Einstiegs-Multifunktionsdruckern im Heimbereich – entsprechend umfangreich ist die Datenbasis, auf der diese Bewertung fußt. Die folgenden Scores wurden von einer KI aus Tausenden verifizierter Nutzerbewertungen weltweit destilliert, wobei gesponserte Rezensionen und Spam-Einträge konsequent herausgefiltert wurden. Das Ergebnis bildet sowohl die echten Stärken als auch die wiederkehrenden Schwachstellen dieses Geräts ehrlich ab.

Einrichtung & Inbetriebnahme
91%
Die geführte Installation per HP-App wird von Käufern aller Altersgruppen gelobt – besonders Eltern und Senioren berichten, dass das Gerät innerhalb weniger Minuten druckbereit war. Der dreistufige Prozess ist klar strukturiert und setzt kein technisches Vorwissen voraus.
Vereinzelt traten Verbindungsprobleme auf, wenn Heimnetzwerke mit älteren Routern oder ungewöhnlichen WLAN-Konfigurationen betrieben wurden. In solchen Fällen war die Fehlersuche ohne die Hotline kaum lösbar.
WLAN-Zuverlässigkeit
78%
22%
Im Alltag funktioniert die kabellose Verbindung für die meisten Haushalte stabil genug. Wer gelegentlich vom Smartphone aus Schulunterlagen oder Boarding-Pässe druckt, kommt in der Regel ohne Probleme aus.
Mehrere Nutzerbewertungen beschreiben wiederkehrende Verbindungsabbrüche, insbesondere nach längeren Standby-Phasen. Das Gerät muss dann manuell neu mit dem Netzwerk verbunden werden, was auf Dauer nervig wirkt.
Druckqualität (Schwarz-Weiß)
83%
Für Textdokumente, Formulare und Schulaufgaben liefert dieser Multifunktionsdrucker saubere, gut lesbare Ausdrucke. Die Auflösung von 1.200 × 1.200 dpi reicht für den Büroalltag im Heimbereich absolut aus.
Bei sehr kleinen Schriftgrößen oder feinen Linien – etwa bei technischen Zeichnungen – zeigen sich leichte Unschärfen. Für professionelle Dokumente, bei denen jedes Detail zählt, ist das spürbar.
Druckqualität (Farbe)
71%
29%
Farbige Alltagsdokumente wie Präsentationen oder Kinderzeichnungen fallen anständig aus. Für gelegentliche Fotos auf Normalpapier ist die Qualität für den Haushaltsgebrauch akzeptabel.
Wer regelmäßig hochwertige Fotodrucke erwartet, wird enttäuscht sein – Farben wirken im Vergleich zu dedizierten Fotodruckern flach und weniger gesättigt. Auf normalem Kopierpapier verwischen feine Farbverläufe merklich.
Druckgeschwindigkeit
66%
34%
Für gelegentliche Ausdrucke – ein Schulblatt hier, ein Formular da – ist die Wartezeit gut vertretbar. Wer keine Eilaufträge hat, stört sich kaum an den angegebenen Werten.
Im Farbmodus mit 5,5 Seiten pro Minute und einer Wartezeit von rund 17 Sekunden für die erste Seite fühlt sich das Gerät bei größeren Aufträgen deutlich träge an. Wer regelmäßig mehrseitige Farbdokumente druckt, verliert hier spürbar Zeit.
Scanfunktion
79%
21%
Der Flachbettscanner mit 24-Bit-Farbtiefe liefert für eingescannte Briefe, Ausweise oder Schulzeugnisse solide Ergebnisse. Die TWAIN-Kompatibilität erlaubt die Anbindung an gängige Scansoftware auf dem PC.
Die Scangeschwindigkeit ist moderat – wer größere Dokumentenstapel digitalisieren möchte, braucht Geduld. Zudem fehlt eine automatische Texterkennung (OCR) direkt im Gerät, was für viele Nutzer ein Minuspunkt ist.
Automatischer Dokumenteneinzug (ADF)
68%
32%
Für Haushalte, die gelegentlich mehrseitige Dokumente kopieren oder scannen, ist der ADF eine echte Erleichterung. Bis zu 60 Blatt können eingelegt werden, ohne jeden Seite einzeln auflegen zu müssen.
Die Zuverlässigkeit des Einzugs wird in Rezensionen uneinheitlich bewertet. Papierstaus und Schieflauf kommen häufiger vor als bei teureren Geräten, besonders bei leichterem Papier oder leicht gewellten Seiten.
Tintenverbrauch & Betriebskosten
54%
46%
Wer das HP-Instant-Ink-Abo nutzt, kann die monatlichen Druckkosten planbar halten. Für Gelegenheitsdrucker mit wenigen Seiten im Monat kann das Abo-Modell tatsächlich günstiger sein als der Einzelkauf von Patronen.
Ohne Abo sind die Patronenkosten pro Seite vergleichsweise hoch. Besonders kritisch: Das Gerät verbraucht Tinte auch im Standby für Reinigungszyklen – wer selten druckt, stellt fest, dass Patronen leerer werden als erwartet, ohne eine einzige Seite gedruckt zu haben.
Kompatibilität mit Drittanbieter-Patronen
23%
77%
Offiziell gibt es hier wenig Positives zu berichten – das Gerät ist auf Original-HP-Patronen ausgelegt, was bei diesen eine gewisse Qualitätskonsistenz sicherstellt.
Das Blockieren von Fremdpatronen per Firmware-Update ist ein harter Einschnitt für kostenbewusste Käufer. Günstigere Kompatibel-Kartuschen werden aktiv verweigert, was die laufenden Kosten dauerhaft erhöht und die Entscheidungsfreiheit der Nutzer einschränkt.
Verarbeitungsqualität & Haptik
72%
28%
Für ein Einstiegsgerät dieser Preisklasse wirkt das Gehäuse solide genug. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet, und das 5-Zoll-Display erleichtert die Navigation ohne App.
Das Kunststoffgehäuse fühlt sich leicht und dünnwandig an – nicht schlecht, aber auch nicht hochwertig. Klappengeräusche beim Öffnen des Papiereinzugs werden in einigen Rezensionen als störend empfunden.
Duplexdruck
76%
24%
Beidseitiger Druck ist integriert und funktioniert ohne manuelle Wendemanöver. Für Schulberichte oder Bewerbungsunterlagen ist das eine praktische Funktion, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.
Der automatische Duplexdruck verlangsamt den Druckprozess spürbar, da das Gerät jede Seite einzeln wendet. Bei längeren Dokumenten summiert sich die Wartezeit deutlich.
App-Steuerung & Smartphone-Anbindung
81%
19%
Die HP-App funktioniert auf Android und iOS zuverlässig und ist intuitiv genug, um auch ohne Anleitung genutzt zu werden. Direktes Drucken von Fotos oder PDF-Dateien aus der App heraus klappt im Alltag gut.
Gelegentlich berichten Nutzer, dass die App nach System-Updates neu konfiguriert werden muss oder den Drucker kurzzeitig nicht erkennt. Das ist kein gravierendes Problem, aber ein wiederkehrender Reibungspunkt.
Lautstärke im Betrieb
67%
33%
Im Scan- und Kopiermodus arbeitet das Gerät relativ leise, was im Home-Office-Kontext angenehm ist. Für gelegentliche Ausdrucke am Abend ist der Lärmpegel gut tolerierbar.
Beim Drucken – besonders im Farbmodus oder bei Fotos – ist das Betriebsgeräusch deutlich wahrnehmbarer. In ruhigen Räumen oder während Videokonferenzen fällt das unangenehm auf.

Geeignet für:

Der HP DeskJet 4320 ist eine solide Wahl für Haushalte, die keinen Hochleistungsdrucker brauchen, sondern ein zuverlässiges Alltagsgerät für überschaubare Aufgaben. Familien mit Schulkindern, die regelmäßig Arbeitsblätter, Berichte oder Bastelvorlagen ausdrucken, werden sich schnell damit anfreunden – die Einrichtung per App ist so unkompliziert, dass auch technikferne Nutzer keine Hürden erleben. Wer im Home Office gelegentlich Verträge scannt, Formulare kopiert oder Bewerbungsunterlagen druckt, findet hier eine platzsparende Lösung, die nicht unnötig viel Schreibtischfläche beansprucht. Besonders praktisch ist das Gerät für alle, die häufig vom Smartphone oder Tablet aus drucken – etwa Boarding-Pässe, Rezepte oder kurze E-Mails. Wer zudem bereit ist, das Instant-Ink-Abo zu nutzen, kann die Tintenkosten planbar halten und vermeidet den Frust, unerwartet vor einer leeren Patrone zu stehen.

Nicht geeignet für:

Wer regelmäßig hohe Druckvolumen bewältigen muss oder täglich viele Farbseiten produziert, sollte den HP DeskJet 4320 besser nicht in Betracht ziehen – die Druckgeschwindigkeit im Farbmodus und die Wartezeit bis zur ersten Seite sind für intensiven Einsatz schlicht zu niedrig. Auch Nutzer, die auf günstige Kompatibel-Patronen angewiesen sind, um die Betriebskosten im Griff zu behalten, werden hier enttäuscht: Fremdpatronen werden aktiv blockiert, und daran lässt sich nichts ändern. Wer hochwertige Fotodrucke in Fotoqualität erwartet, sollte sich nach einem dedizierten Fotodrucker umsehen – die Farbwiedergabe dieses Multifunktionsdruckers reicht dafür nicht aus. Kleine Büros oder Selbstständige mit professionellen Druckanforderungen werden ebenfalls schnell merken, dass das Gerät nicht für diesen Einsatzbereich konzipiert wurde. Und wer ein instabiles oder komplexes Heimnetzwerk betreibt, sollte die gelegentlich gemeldeten WLAN-Verbindungsabbrüche als ernstes Warnsignal werten.

Spezifikationen

  • Druckfunktionen: Das Gerät unterstützt Drucken, Kopieren und Scannen in einem kompakten Gehäuse.
  • Druckgeschwindigkeit: Bis zu 8,5 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu 5,5 Seiten pro Minute in Farbe.
  • Erste Seite: Die erste Seite wird nach ca. 17 Sekunden ausgegeben.
  • Auflösung Farbe: Maximale Farbdruckauflösung von 4.800 × 1.200 dpi.
  • Auflösung sw: Maximale Schwarz-Weiß-Druckauflösung von 1.200 × 1.200 dpi.
  • Scannertyp: Kombinierter Flachbett- und ADF-Scanner mit 24-Bit-Farbtiefe, TWAIN-kompatibel.
  • ADF-Kapazität: Der automatische Dokumenteneinzug fasst bis zu 60 Blatt.
  • Papierformat: Maximales unterstütztes Papierformat ist A4.
  • Papierfach: Zufuhrfach mit 60 Blatt Kapazität, Ausgabefach für bis zu 25 Blatt.
  • Duplexdruck: Automatischer beidseitiger Druck ist im Gerät integriert.
  • Konnektivität: Dual-Band WLAN (2,4 GHz und 5 GHz) sowie ein USB-2.0-Anschluss stehen zur Verfügung.
  • Display: Das Gerät verfügt über ein 5-Zoll-Display zur direkten Bedienung ohne PC.
  • Abmessungen: Das Gehäuse misst 33,2 cm (T) × 42,8 cm (B) × 20 cm (H).
  • Gewicht: Das Gerät wiegt 4,44 kg.
  • Stromverbrauch: Im Betrieb verbraucht das Gerät bis zu 50 Watt.
  • Drucktechnologie: Das Gerät arbeitet mit Thermal-Inkjet-Technologie und nutzt handelsübliche Tintenpatronen.
  • Tintenkompatibilität: Ausschließlich Original-HP-Patronen werden unterstützt; Fremdpatronen werden per Firmware aktiv blockiert.
  • Instant Ink: Das Gerät ist vollständig kompatibel mit dem HP-Instant-Ink-Abonnementdienst.
  • Lieferumfang: Im Lieferumfang enthalten sind der Drucker, eine oder mehrere Starterpatronen, ein Netzkabel sowie Zugang zur HP-App.
  • Farbtiefe Scanner: Der Scanner arbeitet mit einer Farbtiefe von 24 Bit für realitätsnahe Digitalisierung von Dokumenten und Fotos.

FAQ

Grundsätzlich ja – über USB lässt sich der HP DeskJet 4320 auch ohne App betreiben. Für WLAN-Druck und die volle Funktionalität ist die HP-App jedoch praktisch unverzichtbar, da sie die Ersteinrichtung führt und viele Funktionen erst freischaltet.

Leider nein. Das Gerät erkennt Fremdpatronen und blockiert deren Nutzung aktiv – das wird durch regelmäßige Firmware-Updates aufrechterhalten. Wer langfristig Druckkosten sparen möchte, sollte das HP-Instant-Ink-Abo in Betracht ziehen oder den Patronenpreis bei Original-HP-Kartuschen von Anfang an einkalkulieren.

Für die meisten Heimnetzwerke funktioniert die Verbindung zuverlässig, solange der Router nicht zu weit entfernt ist. Manche Nutzer berichten, dass das Gerät nach längeren Standby-Phasen die Verbindung verliert und manuell neu verbunden werden muss. Ein Neustart des Druckers löst das in der Regel schnell.

Das ist ein Punkt, den viele Käufer unterschätzen. Wie bei den meisten Tintenstrahldruckern führt das Gerät regelmäßige automatische Reinigungszyklen durch – auch wenn es nicht aktiv druckt. Wer nur selten druckt, wird feststellen, dass Patronen schneller leer werden als erwartet. Das HP-Instant-Ink-Abo kann hier eine kosteneffizientere Lösung sein.

Ja, das funktioniert über die HP-App auf beiden Betriebssystemen. Alternativ unterstützt das Gerät auch Apple AirPrint und HP ePrint, sodass man für einfache Druckaufträge nicht einmal die App benötigt.

Für normales Kopierpapier arbeitet der Einzug meist problemlos. Bei leichtem, gewelltem oder bereits benutztem Papier kommt es gelegentlich zu Staus oder Schieflauf. Wer regelmäßig größere Dokumentenstapel scannen muss, sollte darauf vorbereitet sein, dass gelegentlich nachgeholfen werden muss.

Für Schnappschüsse auf normalem Papier oder einfachem Fotopapier liefert dieser Multifunktionsdrucker akzeptable Ergebnisse. Wer jedoch regelmäßig hochwertige Fotodrucke in Laborqualität möchte, wird mit einem dedizierten Fotodrucker besser bedient sein – die Farbwiedergabe des DeskJet 4320 ist für Gelegenheitsfotos ausreichend, aber nicht herausragend.

Ja, Starterpatronen sind enthalten. Allerdings handelt es sich wie bei vielen Druckern im Einstiegssegment um Patronen mit reduzierter Füllmenge, die in erster Linie für den Einrichtungsvorgang gedacht sind. Ersatzpatronen sollte man also zeitnah auf Vorrat kaufen.

Im Leerlauf und beim Scannen bleibt das HP-Gerät angenehm leise. Beim Drucken – besonders im Farbmodus – ist das Betriebsgeräusch deutlich hörbar. In einem ruhigen Arbeitszimmer während einer Videokonferenz kann das kurz störend wirken, im normalen Bürobetrieb ist es aber kein ernsthaftes Problem.

Das Gerät verfügt über einen internen Speicher, der Druckaufträge zwischenpuffern kann. Vor einer Weitergabe oder Entsorgung empfiehlt es sich, einen Werksreset über das Einstellungsmenü durchzuführen. HP bietet dazu eine Anleitung in der App und auf der Support-Website an.