Übersicht

Die CYCPLUS AS2 Ultra ist der konsequente Versuch, eine elektrische Fahrradpumpe so klein und leicht zu bauen, dass man sie schlicht immer dabei hat. Mit 87 Gramm und Abmessungen von 6,5 x 4,7 x 2,8 Zentimetern passt die Mini-Elektropumpe bequem in jede Trikottasche – kleiner und 33 Gramm leichter als das Vorgängermodell AS2 Pro. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 120 PSI, und beide gängigen Ventilstandards werden unterstützt. Preislich siedelt sich dieser Taschencompressor klar im oberen Bereich der Kategorie an – wer bereit ist, dafür zu bezahlen, bekommt ein Werkzeug, das sich nicht anfühlt wie ein Kompromiss.

Funktionen & Vorteile

Was diese ultraleichte Akku-Fahrradpumpe aus der Masse hebt, ist die Kombination aus echter Messgenauigkeit und unkomplizierter Handhabung. Das LED-Display mit Manometer zeigt den aktuellen Reifendruck in Echtzeit an – Abweichung laut Hersteller maximal ±1 PSI. Man stellt den Zieldruck ein, drückt den Knopf, und die Pumpe stoppt von selbst. Laut Herstellerangaben schafft die Mini-Elektropumpe einen 700×25C-Reifen in rund 52 Sekunden auf 80 PSI. Der USB-C-Akku soll in 25 Minuten vollgeladen sein und für mindestens zwei Reifen reichen. Der beiliegende flexible Schlauch ist kein Marketing-Extra, sondern löst ein echtes Problem: Ventile sitzen selten in bequem zugänglichen Winkeln.

Ideal für

Dieser Taschencompressor macht am meisten Sinn für Rennradfahrer und Gravelbiker, die auf langen Ausfahrten kein Gramm zu viel mitschleppen wollen, aber trotzdem nicht auf Druckkontrolle verzichten möchten. Auch E-Bike-Nutzer profitieren: Wer regelmäßig höhere Drücke präzise nachpumpen muss, wird das integrierte Manometer zu schätzen wissen. MTB-Fahrer mit normalen Reifenbreiten kommen ebenfalls auf ihre Kosten – wer jedoch Plus- oder Fat-Bike-Reifen mit niedrigem Druck befährt, liegt mit einem größeren Kompressor besser. Kurz gesagt: Je gewichtsbewusster und drucksensibler der Einsatz, desto mehr rechtfertigt sich die Investition in die ultraleichte Akku-Fahrradpumpe.

Nutzer-Feedback

Mit 4,6 von 5 Sternen bei über 260 Bewertungen fällt das Käuferurteil klar positiv aus. Besonders die kompakte Bauform und das geringe Gewicht werden immer wieder hervorgehoben – viele Käufer berichten, dass sie die Mini-Elektropumpe erstmals wirklich konsequent mitnehmen. Kritischer klingen vereinzelte Stimmen zur Betriebslautstärke und zur langfristigen Dichtheit der Ventilverbindung. Wer kauft, sollte außerdem im Hinterkopf behalten, dass das Gerät erst seit April 2025 auf dem Markt ist – belastbare Langzeiterfahrungen fehlen schlicht noch. Bei einem Premium-Preis wäre etwas mehr Track-Record wünschenswert, aber der erste Eindruck der Käuferschaft stimmt optimistisch.

Vorteile

  • Mit 87 Gramm eine der leichtesten elektrischen Fahrradpumpen auf dem Markt.
  • Integriertes Manometer mit ±1 PSI Genauigkeit – kein zusätzliches Messgerät nötig.
  • Auto-Stopp-Funktion stoppt zuverlässig beim Zieldruck, ohne manuelles Überwachen.
  • USB-C-Akku in rund 25 Minuten vollgeladen – schneller als die meisten Konkurrenzmodelle.
  • Flexibler Schlauch erleichtert den Anschluss auch bei ungünstig platzierten Ventilen.
  • Unterstützt Presta- und Schrader-Ventil ohne Umbauaufwand.
  • Vollständiger Lieferumfang: Silikonhülle, wasserdichte Tasche und alle nötigen Adapter inklusive.
  • 700×25C-Reifen laut Herstellerangabe in rund 52 Sekunden auf 80 PSI befüllt.
  • Aluminiumgehäuse vermittelt ein hochwertiges, robustes Anfassgefühl.

Nachteile

  • Betriebsgeräusch deutlich hörbar – für ruhige Umgebungen weniger geeignet.
  • Akkuladung reicht nur für zwei schmale Reifen – bei größerem Bedarf wird es knapp.
  • Ventilverbindung kann unter hohem Druck gelegentlich leicht undicht werden.
  • Seit April 2025 auf dem Markt – Langzeithaltbarkeit noch nicht belegbar.
  • Keine Rahmenhalterung im Lieferumfang, obwohl der Preis dies erwarten ließe.
  • Display bei starker Sonneneinstrahlung schwer ablesbar.
  • Tasten sind bei Kälte oder mit Handschuhen fummelig zu bedienen.
  • Für den Premium-Preis fehlt bislang der Track-Record, der die Investition langfristig absichert.

Bewertungen

Die CYCPLUS AS2 Ultra gehört zu den meistdiskutierten elektrischen Minipumpen im Radsportbereich – und das spiegelt sich in über 260 verifizierten Käuferstimmen wider. Die folgenden Scores wurden von einer KI auf Basis weltweiter Nutzerbewertungen berechnet, wobei Spam, Mehrfacheinträge und incentiviertes Feedback systematisch herausgefiltert wurden. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Bild, das sowohl die echten Stärken als auch die Schwachstellen dieser ultraleichten Akku-Fahrradpumpe transparent macht.

Kompaktheit & Portabilität
96%
Kaum ein anderes Gerät in dieser Kategorie passt so selbstverständlich in eine Trikottasche oder an einen Rucksack. Die 87 Gramm und die sehr geringe Baugröße werden von Nutzern immer wieder als entscheidender Kaufgrund genannt – viele berichten, die Pumpe erstmals wirklich bei jeder Ausfahrt dabei zu haben.
Wer große Hände hat, findet das Gerät beim Bedienen manchmal etwas fummelig. Die sehr kompakte Bauform bedeutet zwangsläufig einen kleinen Akku und eine begrenzte Förderleistung pro Ladung.
Aufpumpleistung
83%
Für ein Gerät dieser Größe ist die Pumpleistung bemerkenswert. Einen 700×25C-Reifen auf Fahrdruck zu bringen dauert laut Herstellerangaben rund 52 Sekunden – und viele Käufer bestätigen, dass diese Angabe in der Praxis realistisch ist.
Bei sehr hohen Drücken nahe der 120-PSI-Grenze verlangsamt sich der Kompressor spürbar und erwärmt sich stärker. Für breite MTB-Reifen mit großem Volumen ist die Kapazität pro Akkuladung schlicht zu knapp.
Druckgenauigkeit & Manometer
88%
Das integrierte LED-Display mit Echtzeit-Druckanzeige macht ein separates Manometer überflüssig – ein echter Vorteil gegenüber einfacheren Mitbewerbern. Die angegebene Messgenauigkeit von ±1 PSI wird von der Mehrheit der Nutzer als zuverlässig bestätigt.
Einzelne Käufer berichten von leichten Abweichungen beim Vergleich mit einer kalibrierten Standpumpe. Die Display-Ablesbarkeit bei direktem Sonnenlicht wird gelegentlich als eingeschränkt beschrieben.
Auto-Stopp-Funktion
91%
Die automatische Abschaltung beim Erreichen des Zieldrucks ist einer der meistgelobten Aspekte. Nutzer schätzen, dass sie die Pumpe einfach laufen lassen können, ohne den Druck manuell zu überwachen – besonders praktisch beim Aufpumpen mehrerer Reifen hintereinander.
In wenigen Fällen berichten Käufer von einem leichten Druckabfall beim Abziehen des Schlauchs, der den tatsächlichen Enddruck minimal unter den eingestellten Zielwert senkt. Das ist physikalisch bedingt, fällt aber im Alltag kaum ins Gewicht.
Akkulaufzeit & Ladegeschwindigkeit
74%
26%
Die Ladezeit von rund 25 Minuten via USB-C ist für diesen Formfaktor sehr gut. Wer die Pumpe regelmäßig auflädt und hauptsächlich schmale Rennradreifen befährt, kommt mit einer Ladung gut durch eine typische Ausfahrt.
Die Kapazität reicht laut Hersteller für mindestens zwei 700×25C-Reifen – bei höheren Drücken oder mehreren Reifen hintereinander kann das knapp werden. Wie sich der Akku nach 12 bis 18 Monaten intensiver Nutzung verhält, ist mangels Langzeitdaten noch offen.
Verarbeitungsqualität
82%
18%
Das Aluminiumgehäuse fühlt sich hochwertig an und vermittelt beim ersten Anfassen eindeutig ein Premium-Gefühl. Für ein so kleines Gerät ist die Spaltmaßqualität überdurchschnittlich, und die Oberfläche zeigt sich alltagstauglich gegenüber leichten Kratzern.
Das Kunststoffgehäuse rund um das Display und die Ventilaufnahme wirkt im Vergleich zum Metallkorpus etwas weniger robust. Ob diese Teile einem harten Alltag über Jahre standhalten, lässt sich nach wenigen Monaten am Markt noch nicht sicher beurteilen.
Bedienkomfort
86%
Die Einhand-Bedienung funktioniert in der Praxis überraschend gut. Zieldruck einstellen, Schlauch anschließen, starten – der Ablauf ist intuitiv und erfordert keine Eingewöhnung. Käufer ohne technischen Hintergrund berichten, die Pumpe direkt beim ersten Mal problemlos genutzt zu haben.
Das Navigieren durch die Druckeinstellungen über die kleinen Tasten kann bei Kälte oder mit Handschuhen etwas mühsam sein. Der Schlauch lässt sich an manchen Ventilen nicht auf Anhieb spielend leicht befestigen.
Ventilkompatibilität
79%
21%
Die Unterstützung beider Ventilstandards – Presta und Schrader – in einem Gerät ist für die meisten Radfahrer vollkommen ausreichend. Der flexible Schlauch macht den Anschluss auch bei ungünstig positionierten Ventilen deutlich einfacher als bei starren Adaptern.
Vereinzelte Nutzer berichten, dass die Ventilverbindung unter Druck gelegentlich leicht undicht wird, was zu minimalen Druckverlusten führt. Das Wechseln zwischen Presta- und Schrader-Modus erfordert zudem den beiliegenden Adapter, der sich bei häufigem Wechsel als etwas umständlich erweist.
Betriebsgeräusch
61%
39%
Für ein Gerät dieser Leistungsklasse und Größe ist ein gewisses Betriebsgeräusch systembedingt. In Outdoor-Situationen am Straßenrand oder im Gelände fällt das kaum ins Gewicht.
Im direkten Vergleich mit ruhigeren Mitbewerbern ist dieser Taschencompressor deutlich hörbar. Für den Einsatz in ruhigen Umgebungen – etwa in Innenräumen oder früh morgens – empfinden mehrere Käufer den Lärmpegel als störend.
Lieferumfang & Zubehör
89%
Der Lieferumfang ist für diese Preisklasse vorbildlich: Silikonhülle, wasserdichte Aufbewahrungstasche, Presta-Adapter, Ballnadel und USB-Ladekabel sind allesamt dabei. Käufer berichten, dass die Pumpe direkt aus der Box einsatzbereit ist – kein Nachkauf nötig.
Die Qualität einzelner Zubehörteile, insbesondere der Silikonhülle, wird von manchen Nutzern als eher funktional denn hochwertig beschrieben. Ein Befestigungsclip für den Fahrradrahmen fehlt im Lieferumfang.
Preis-Leistungs-Verhältnis
67%
33%
Wer ein Feature-Set aus Auto-Stopp, integriertem Manometer und minimalem Gewicht in einem Gerät sucht, findet in dieser Kategorie nur wenige ernsthafte Alternativen. Für dezidierte Rennradfahrer und E-Bike-Nutzer mit klarem Anforderungsprofil ist der Preis nachvollziehbar.
Für Gelegenheitsradfahrer oder Nutzer, die die Pumpe nur selten brauchen, ist der Aufpreis gegenüber günstigeren Mitbewerbern schwer zu rechtfertigen. Da das Gerät erst seit April 2025 erhältlich ist, fehlt außerdem die Langzeitperspektive, die einen Premium-Preis langfristig absichert.
Haltbarkeit & Langzeitzuverlässigkeit
58%
42%
Die ersten Monate am Markt verlaufen laut Käuferfeedback ohne gravierende Ausfälle. Das Aluminiumgehäuse trägt zur strukturellen Stabilität bei, und der Kompressor läuft in den frühen Rezensionen ohne Probleme.
Da das Gerät erst seit April 2025 verfügbar ist, gibt es schlicht noch keine verlässlichen Langzeitdaten. Fragen zur Akku-Degradation, zur Dichtheit der Ventilverbindung nach intensiver Nutzung und zur Haltbarkeit des Displays über mehrere Jahre bleiben vorerst offen.

Geeignet für:

Die CYCPLUS AS2 Ultra ist die richtige Wahl für Radfahrer, bei denen Gewicht und Packmaß keine Verhandlungssache sind. Rennradfahrer, die auf langen Touren jeden Gramm zählen und trotzdem nicht auf eine präzise Druckkontrolle verzichten wollen, profitieren hier am meisten – die Pumpe ersetzt gleichzeitig Manometer und Notfallpumpe in einem einzigen, winzigen Gerät. Auch E-Bike-Fahrer, die regelmäßig höhere Reifendrücke nachpumpen müssen und dabei auf Genauigkeit angewiesen sind, finden in diesem Taschencompressor ein ernstzunehmendes Werkzeug. Gravelbiker und MTB-Fahrer mit schlanken bis mittelbreiten Reifen, die unterwegs spontan den Druck korrigieren wollen, werden die Auto-Stopp-Funktion und das integrierte Display im Alltag zu schätzen wissen. Wer außerdem oft verschiedene Ventiltypen bedient und keinen separaten Adapter-Vorrat mitschleppen will, ist mit dem beiliegenden Zubehör direkt ab dem ersten Einsatz vollständig ausgerüstet.

Nicht geeignet für:

Wer einfach nur ab und zu einen platten Reifen flicken will und dafür kein Premium-Budget ausgeben möchte, ist mit dieser ultraleichten Akku-Fahrradpumpe klar überversorgt – und überbezahlt. Fahrer von Plus-Bikes, Fat-Bikes oder anderen Rädern mit großvolumigen Niederdruckreifen stoßen an die Grenzen der Akkuladung, da die Kapazität schlicht nicht für mehrere Reifen mit hohem Volumen ausgelegt ist. Auch wer eine Pumpe sucht, die lautlos und diskret funktioniert – etwa für den Einsatz in Wohnanlagen früh morgens – sollte sich die Betriebslautstärke vorab bewusst machen. Da die CYCPLUS AS2 Ultra erst seit April 2025 auf dem Markt ist, fehlen belastbare Langzeiterfahrungen; wer bei einem Gerät dieser Preisklasse auf nachgewiesene Mehrjahreshaltbarkeit besteht, sollte noch etwas abwarten. Und schließlich: Für Gelegenheitsradler, die die Pumpe nur ein- oder zweimal im Jahr brauchen, ist der Aufpreis gegenüber solider, günstigerer Konkurrenz nur schwer zu rechtfertigen.

Spezifikationen

  • Modellnummer: Das Gerät trägt die offizielle Modellbezeichnung AS2 Ultra des Herstellers CYCPLUS.
  • Gewicht: Die Pumpe wiegt 87 g und ist damit 33 g leichter als das Vorgängermodell AS2 Pro.
  • Abmessungen: Das Gehäuse misst 6,5 x 4,7 x 2,8 cm und passt damit in jede Trikottasche oder Lenkertasche.
  • Material: Das Gehäuse besteht überwiegend aus Aluminium, ergänzt durch Kunststoffbauteile an Display und Ventilaufnahme.
  • Maximaldruck: Der maximal erreichbare Reifendruck beträgt 120 PSI (ca. 8,3 bar).
  • Druckgenauigkeit: Das integrierte Manometer arbeitet laut Hersteller mit einer Messgenauigkeit von ±1 PSI.
  • Display: Ein LED-Display zeigt sowohl den voreingestellten Zieldruck als auch den aktuellen Ist-Druck in Echtzeit an.
  • Ventilanschlüsse: Die Pumpe unterstützt Presta-Ventile (Fahrrad) und Schrader-Ventile (Auto) über den mitgelieferten Adapter.
  • Ladezeit: Der integrierte Akku ist per USB-C in rund 25 Minuten vollständig geladen.
  • Akkukapazität: Eine vollständige Akkuladung reicht laut Hersteller für mindestens zwei 700×25C-Reifen von 0 auf 110 PSI.
  • Aufpumpzeit: Einen 700×25C-Reifen befüllt die Pumpe laut Herstellerangabe in ca. 52 Sekunden auf 80 PSI bzw. in ca. 120 Sekunden auf 120 PSI.
  • Leistungsquelle: Das Gerät wird über einen integrierten, nicht wechselbaren Lithium-Ionen-Akku betrieben; zwei Zellen sind verbaut.
  • Ladeanschluss: Die Stromversorgung erfolgt ausschließlich über USB-C; ein entsprechendes Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten.
  • Farbe: Das Gerät ist in der Farbe Schwarz erhältlich.
  • Lieferumfang: Im Paket enthalten sind: Pumpe, flexibler Luftschlauch, Presta-Ventil-Adapter, Ballnadel, Silikonhülle, wasserdichte Aufbewahrungstasche und USB-C-Ladekabel.
  • Markteinführung: Das Gerät ist seit April 2025 im Handel erhältlich; belastbare Langzeiterfahrungen liegen noch nicht vor.

FAQ

Der Wechsel erfolgt über den beiliegenden Presta-Ventil-Adapter. Für Schrader-Ventile (wie an Autos oder vielen E-Bikes) wird der Adapter aufgeschraubt, für Presta-Ventile (typisch bei Rennrädern) wird er abgenommen. Ein Werkzeug ist dafür nicht nötig.

Die Mini-Elektropumpe ist hörbar lauter als eine Handpumpe, was für elektrische Kompressoren dieser Klasse normal ist. Im Freien – am Straßenrand oder im Gelände – fällt das kaum auf. In ruhigen Innenräumen oder früh morgens in Wohnanlagen empfinden manche Nutzer die Lautstärke als störend; das sollte man im Hinterkopf behalten.

Laut Hersteller schafft der Akku mindestens zwei 700×25C-Reifen von 0 auf 110 PSI. Wer nur kurz nachpumpt statt komplett von null aufzufüllen, kommt deutlich weiter. Für sehr lange Touren oder mehrere Fahrräder empfiehlt es sich, die Pumpe vorher vollzuladen und die kurze Ladezeit von 25 Minuten an einer Powerbank unterwegs zu nutzen.

Ja, die ultraleichte Akku-Fahrradpumpe kommt bis 120 PSI, was für die meisten E-Bike-Reifentypen problemlos ausreicht. Bei sehr breiten E-Bike-Reifen mit großem Luftvolumen sollte man beachten, dass die Akkuladung schneller aufgebraucht ist als bei schmalen Rennradreifen.

Ein minimaler Druckabfall beim Abziehen des Schlauchs ist physikalisch normal und betrifft praktisch alle Pumpen mit Schlauchsystem. Der Verlust ist sehr gering – in der Regel unter 1–2 PSI – und im Alltag kaum relevant. Wer sehr präzise Druckwerte benötigt, sollte den Zieldruck einfach geringfügig höher einstellen.

Der Hersteller gibt eine Messgenauigkeit von ±1 PSI an, und die meisten Käufer bestätigen das als realistisch. Für den typischen Radsporteinsatz ist diese Genauigkeit vollkommen ausreichend. Wer jedoch im Profisport absolut präzise Messungen benötigt, kann das Display mit einer kalibrierten Standpumpe vergleichen – geringfügige Abweichungen sind möglich, aber selten.

Nein, die Pumpe funktioniert ausschließlich mit geladenem Akku und kann nicht direkt per Kabel während des Betriebs gespeist werden. Der Akku lässt sich allerdings in rund 25 Minuten vollständig aufladen – auch an einer handelsüblichen Powerbank via USB-C, was unterwegs praktisch ist.

Die CYCPLUS AS2 Ultra ist nicht offiziell nach einem IP-Standard zertifiziert. Die mitgelieferte wasserdichte Aufbewahrungstasche schützt die Pumpe beim Transport. Bei leichtem Regen im Einsatz sollte das Gerät kurzfristig keine Probleme haben, aber längeres Einwirken von Wasser sollte vermieden werden.

Viele elektrische Pumpen dieser Kategorie unterstützen mehrere Einheiten – typischerweise PSI, bar und kPa. Ob dieser Taschencompressor zwischen Einheiten umschalten kann, sollte man vorab im beiliegenden Benutzerhandbuch prüfen; der Hersteller bewirbt primär PSI als Maßeinheit.

Für die Reinigung genügt ein leicht feuchtes Tuch für das Aluminiumgehäuse und den Schlauch – aggressive Reinigungsmittel oder das Einweichen in Wasser sollten vermieden werden. Den Ventilbereich und den Schlauchanschluss am besten mit einem trockenen Tuch abwischen, um Schmutz oder Feuchtigkeit zu entfernen, bevor die Pumpe in der Aufbewahrungstasche verstaut wird.