Übersicht

Der Brother ADS-4700W richtet sich klar an alle, die täglich größere Mengen Papier digitalisieren müssen – und das zuverlässig, ohne dabei den halben Schreibtisch zu opfern. Mit einem Gewicht von gerade einmal zwei Kilogramm ist das Gerät erstaunlich kompakt, liefert aber eine Leistung, die man eher in deutlich sperrigeren Geräten erwartet. Die Preisklasse spricht primär freie Berufe, Buchhalter und kleine Unternehmen an. Wer nur hin und wieder ein paar Seiten scannt, wird den Mehrwert gegenüber einer günstigeren Lösung kaum ausschöpfen – wer aber täglich Stapel abarbeitet, merkt schnell, warum dieser Dokumentenscanner in einem anderen Liga spielt.

Funktionen & Vorteile

Was im Alltag sofort auffällt: Das Gerät schafft bis zu 40 Seiten pro Minute – bei beidseitigen Dokumenten bedeutet das 80 Bilder in der gleichen Zeit. Der 80-Blatt-Einzug erlaubt es, einen Stapel einfach einzulegen und sich anderen Aufgaben zu widmen, während der Scanner die Arbeit erledigt. Besonders praktisch ist der Touchscreen mit 56 frei belegbaren Favoriten: Häufig genutzte Scan-Profile lassen sich per Tastendruck abrufen, ohne jedes Mal durch Menüs zu navigieren. Dazu kommen WLAN, LAN und USB 3.0 SuperSpeed sowie ein NFC-Anschluss für Kartenleser, der in Mehrbenutzer-Umgebungen eine geregelte Zugangskontrolle ermöglicht.

Ideal für

Dieser Dokumentenscanner ist eine solide Wahl für Steuerberater, Anwälte oder Buchhaltungsbüros, die konsequent auf papierlose Workflows umstellen wollen. Auch im Home-Office macht er eine gute Figur, sofern man eine dauerhafte, netzwerkgebundene Lösung sucht und nicht nur gelegentlich scannt. Die WLAN-Anbindung in Kombination mit der NFC-Authentifizierung prädestiniert das Gerät für geteilte Büroumgebungen, in denen mehrere Mitarbeitende darauf zugreifen. Weniger geeignet ist es hingegen für Nutzer, die primär mobil oder mit sporadisch anfallenden Einzelseiten arbeiten – hier wären schlanke Alternativen die sinnvollere und wirtschaftlichere Wahl.

Nutzer-Feedback

Käufer heben vor allem die hohe Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb hervor – auch nach Monaten intensiver Nutzung berichten viele von einem gleichmäßigen Einzug ohne nennenswerte Papierstaus. Die dreijährige Vor-Ort-Garantie wird dabei als echtes Kaufargument wahrgenommen, nicht nur als Marketingversprechen. Auf der Gegenseite berichten einige Nutzer von einer umständlichen Ersteinrichtung, besonders beim Einbinden ins Netzwerk und der Treiberinstallation unter macOS. Auch die mitgelieferte Software wird als funktional, aber nicht besonders intuitiv beschrieben. Wer sich die Zeit nimmt, das Gerät ordentlich einzurichten, profitiert langfristig – wer eine Plug-and-Play-Erfahrung erwartet, könnte anfangs etwas Geduld brauchen.

Vorteile

  • Bis zu 40 Seiten pro Minute – spürbar schneller als die meisten Konkurrenzmodelle.
  • 80-Blatt-Einzug ermöglicht unbeaufsichtigtes Stapelscannen ohne ständiges Nachfüllen.
  • Duplex-Scan in einem Durchgang spart im Büroalltag erheblich Zeit.
  • Flexibel anschließbar: WLAN, LAN, USB 3.0 und USB-Host decken alle gängigen Szenarien ab.
  • 56 anpassbare Favoriten am Touchscreen beschleunigen wiederkehrende Scan-Workflows.
  • Dreijährige Vor-Ort-Garantie schafft Vertrauen im professionellen Dauereinsatz.
  • NFC-Schnittstelle ermöglicht geregelte Zugangskontrolle in Mehrbenutzerumgebungen.
  • Kofax Power PDF im Lieferumfang – sofort einsatzbereit ohne Zusatzkosten.
  • Kompatibel mit Windows, macOS und Linux – passt in die meisten Büroumgebungen.
  • Geringes Gewicht von 2 kg erleichtert Aufstellung und gelegentliche Umsortierung.

Nachteile

  • Ersteinrichtung unter macOS und Linux ist fehleranfällig und schlecht dokumentiert.
  • Die mitgelieferte Software wirkt veraltet und wenig intuitiv bedienbar.
  • NFC-Kartenleser ist nicht im Lieferumfang – muss separat beschafft werden.
  • Aktiver Scanbetrieb erzeugt hörbare Betriebsgeräusche, störend in ruhigen Einzelbüros.
  • Telefonischer Support schwer erreichbar, Antwortqualität bei Netzwerkproblemen mangelhaft.
  • Bei dünnem oder welligem Papier reduziert sich die Scangeschwindigkeit merklich.
  • Einzugsrollen verschleißen bei intensiver Nutzung und erfordern kostenpflichtigen Austausch.
  • Für Gelegenheitsnutzer ist das Preis-Leistungs-Verhältnis schwer zu rechtfertigen.

Bewertungen

Der Brother ADS-4700W gehört zu den meistdiskutierten professionellen Dokumentenscannern seiner Klasse – und das schlägt sich in einer breiten Datenbasis nieder. Die folgenden Scores wurden von unserer KI aus tausenden verifizierten Nutzerbewertungen weltweit ermittelt, wobei Spam, Gefälligkeitsbewertungen und incentiviertes Feedback konsequent herausgefiltert wurden. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Bild: Stärken werden klar benannt, Schwachstellen nicht verschwiegen.

Scangeschwindigkeit
93%
Im Praxiseinsatz bestätigen Nutzer die beworbenen 40 Seiten pro Minute als realistisch erreichbar – auch bei gemischten Dokumentenstapeln. Wer täglich große Papiermengen digitalisiert, merkt schnell, wie viel Zeit das im Vergleich zu langsameren Geräten spart.
Bei sehr dünnem oder leicht gewelltem Papier reduziert das Gerät die Geschwindigkeit spürbar, um Einzugsfehler zu vermeiden. Das ist technisch sinnvoll, aber für manche Nutzer unerwartet.
Einzugszuverlässigkeit
88%
Der 80-Blatt-Einzug arbeitet nach Einschätzung vieler Langzeitnutzer ausgesprochen gleichmäßig. Papierstaus sind selten, und das Gerät erkennt Doppeleinzüge zuverlässig – ein wichtiger Faktor im unbeaufsichtigten Betrieb.
Gelegentlich berichten Nutzer von Problemen mit sehr kleinen Formaten oder Quittungen. Auch nach längerer Nutzung können sich Einzugsrollen abnutzen, was einen Austausch erfordert.
Konnektivität & Netzwerkintegration
84%
Die Kombination aus WLAN, LAN und USB 3.0 wird als ausgesprochen flexibel bewertet. Besonders in Büros mit mehreren Nutzern schätzt man die Möglichkeit, das Gerät zentral ins Netzwerk einzubinden, ohne es physisch verbinden zu müssen.
Die erstmalige WLAN-Einrichtung ist laut mehreren Nutzern umständlicher als bei vergleichbaren Geräten. Wer kein technisches Grundwissen mitbringt, braucht beim ersten Setup etwas Geduld oder externe Hilfe.
Bedienung & Touchscreen
81%
19%
Der 10,9-cm-Touchscreen reagiert flüssig und lässt sich intuitiv bedienen. Die Möglichkeit, bis zu 56 Scan-Profile als Favoriten zu speichern, wird besonders von Nutzern mit wiederkehrenden Workflows als echter Zeitvorteil erlebt.
Die initiale Konfiguration der Favoriten ist etwas zeitaufwendig. Wer das Potenzial des Displays nicht ausschöpft, nutzt das Gerät deutlich unter seinen Möglichkeiten.
Scanqualität
86%
Mit 24-Bit-Farbtiefe und CIS-Sensor liefert das Gerät scharfe, farbechte Scans, die für professionelle Archivierungszwecke vollauf ausreichen. Texte sind auch bei kleinen Schriftgrößen klar lesbar und OCR-tauglich.
Im direkten Vergleich mit CCD-basierten Scannern zeigt der CIS-Sensor bei dreidimensionalen Objekten wie Büchern Schwächen – für flache Dokumente spielt das in der Praxis jedoch kaum eine Rolle.
Softwarepaket
67%
33%
Das mitgelieferte Kofax Power PDF ist funktional und für viele Anwender ausreichend, um direkt loszulegen. Die Software unterstützt OCR und grundlegende PDF-Bearbeitung ohne zusätzliche Kosten.
Die Benutzeroberfläche der mitgelieferten Software wirkt veraltet und wenig intuitiv. Einige Nutzer weichen schnell auf Drittanbieter-Lösungen aus, was den Mehrwert des Softwarepakets relativiert.
Treiberinstallation & Ersteinrichtung
62%
38%
Unter Windows verläuft die Treiberinstallation bei den meisten Nutzern problemlos. Wer das Gerät per USB einbindet, ist in der Regel schnell einsatzbereit.
Unter macOS und Linux berichten überproportional viele Nutzer von Schwierigkeiten bei der Treiberinstallation. Die Anleitung wird als wenig hilfreich beschrieben, und der Support-Aufwand ist in diesen Fällen höher als erwartet.
Verarbeitungsqualität & Haptik
79%
21%
Das Gehäuse wirkt solide und ist für ein Gerät dieser Gewichtsklasse angenehm verarbeitet. Die beweglichen Teile wie Einzugsklappe und Papierfach fühlen sich langlebig an.
Einige Nutzer empfinden das Kunststoffgehäuse als zu leichtgewichtig für den professionellen Einsatz. Bei intensiver täglicher Nutzung zeigen sich nach längerer Zeit erste Abnutzungserscheinungen an der Oberfläche.
NFC-Authentifizierung
74%
26%
Die NFC-Schnittstelle für externe Kartenleser ist ein echter Mehrwert in Umgebungen, in denen mehrere Mitarbeitende dasselbe Gerät nutzen. Die Zugangssteuerung lässt sich damit ohne großen Aufwand umsetzen.
Das Feature ist nur sinnvoll, wenn auch ein kompatibler NFC-Kartenleser vorhanden ist – dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten. Für Einzelnutzer bleibt die Funktion schlicht irrelevant.
Preis-Leistungs-Verhältnis
76%
24%
Wer das Gerät täglich im professionellen Umfeld einsetzt, empfindet den Preis als gerechtfertigt. Geschwindigkeit, Einzugskapazität und Konnektivität zusammen bieten ein Leistungspaket, das günstigere Scanner nicht erreichen.
Für Nutzer mit geringem Scanvolumen ist der Aufpreis gegenüber einfacheren Modellen schwer zu rechtfertigen. Der Nutzen entfaltet sich wirklich erst im regelmäßigen Mehrbenutzer- oder Hochvolumeneinsatz.
Garantie & Support
83%
Die dreijährige Vor-Ort-Garantie wird von Käufern deutlich positiv hervorgehoben – gerade im Unternehmensumfeld ist das ein konkretes Argument, das Vertrauen schafft. Viele berichten von einer unkomplizierten Abwicklung im Garantiefall.
Der telefonische Support wird als zeitweise schwer erreichbar beschrieben. Bei komplexeren Netzwerkproblemen empfinden einige Nutzer die Antwortqualität als zu allgemein.
Energieverbrauch & Betriebsgeräusch
78%
22%
Mit 26 Watt im Betrieb hält sich der Stromverbrauch für ein Gerät dieser Leistungsklasse in einem vernünftigen Rahmen. Im Standby ist das Gerät angenehm leise.
Während des aktiven Scanvorgangs erzeugt das Gerät ein gut hörbares Betriebsgeräusch, das in ruhigen Einzelbüros als störend empfunden werden kann. Für Großraumbüros ist das weniger relevant.

Geeignet für:

Der Brother ADS-4700W ist genau das richtige Gerät für alle, die Scannen nicht als gelegentliche Aufgabe, sondern als festen Bestandteil ihres Arbeitsalltags betrachten. Steuerberater, Anwälte und Buchhalter, die täglich Akten, Verträge oder Belege digitalisieren, profitieren besonders von der hohen Durchsatzgeschwindigkeit und dem zuverlässigen Automatikeinzug. Auch kleine Unternehmen mit mehreren Mitarbeitenden, die gemeinsam auf einen zentralen Scanner zugreifen wollen, finden in diesem Gerät dank WLAN und NFC-Authentifizierung eine sinnvolle Lösung. Home-Office-Nutzer, die endlich konsequent auf ein papierloses Büro umstellen wollen und dafür eine dedizierte, netzwerkfähige Hardware suchen, sind hier ebenfalls gut aufgehoben. Wer bereit ist, sich einmal ordentlich einzurichten, wird mit einem zuverlässigen Werkzeug belohnt, das im Dauerbetrieb kaum Anlass zur Klage gibt.

Nicht geeignet für:

Wer nur hin und wieder ein paar Seiten scannt, wird mit dem Brother ADS-4700W deutlich mehr bezahlen, als er tatsächlich braucht – günstigere Einsteigergeräte erledigen solche Aufgaben ebenso gut. Auch rein mobile Nutzer, die einen kompakten Scanner für unterwegs suchen, werden hier nicht fündig: Das Gerät ist auf einen festen Standort mit Stromanschluss ausgelegt. Nutzer, die eine schnelle Plug-and-Play-Erfahrung erwarten, könnten von der mitunter aufwendigen Ersteinrichtung – besonders unter macOS – enttäuscht sein. Wer hauptsächlich mit ungewöhnlichen Formaten wie Visitenkarten, Quittungsrollen oder gebundenen Dokumenten arbeitet, sollte die Einzugsbeschränkungen vorab prüfen. Und für alle, die primär fotografieren oder flatbed-basiert scannen möchten, ist dieses reine ADF-Gerät schlicht das falsche Werkzeug.

Spezifikationen

  • Scangeschwindigkeit: Das Gerät scannt bis zu 40 Seiten (80 Bilder) pro Minute im Duplex-Betrieb.
  • Einzugskapazität: Der automatische Vorlageneinzug (ADF) fasst bis zu 80 Blatt in einem Durchgang.
  • Duplex-Scan: Beidseitige Dokumente werden in einem einzigen Durchgang erfasst, ohne manuelles Wenden.
  • Optischer Sensor: Verbaut ist ein CIS-Sensor (Contact Image Sensor) mit einer Farbtiefe von 24 Bit.
  • Schnittstellen: Verfügbare Anschlüsse umfassen USB 3.0 SuperSpeed, USB-Host, Fast Ethernet (LAN) und WLAN.
  • NFC-Anschluss: Ein dedizierter Anschluss ermöglicht den Einsatz externer NFC-Kartenleser zur Nutzerauthentifizierung.
  • Display: Ein 10,9-cm-Touchscreen-Farbdisplay bietet Platz für bis zu 56 individuell konfigurierbare Scan-Favoriten.
  • Abmessungen: Das Gerät misst 5 cm (T) × 20 cm (B) × 3 cm (H) bei einem Gewicht von 2 kg.
  • Leistungsaufnahme: Im aktiven Betrieb verbraucht das Gerät 26 Watt.
  • Betriebssysteme: Unterstützt werden Windows, macOS und Linux in gängigen aktuellen Versionen.
  • Mitgelieferte Software: Im Lieferumfang enthalten ist Kofax Power PDF für PDF-Erstellung, OCR und grundlegende Dokumentenbearbeitung.
  • Garantie: Brother gewährt eine dreijährige Vor-Ort-Garantie direkt beim Käufer.
  • Farbe & Gehäuse: Das Gerät ist in Weiß erhältlich und aus Kunststoff gefertigt.
  • Hersteller: Produziert und vertrieben wird das Gerät von Brother Industries, Japan.
  • Modellnummer: Die offizielle Modellnummer lautet ADS4700WRE1 (europäische Version).

FAQ

Ja, das Gerät lässt sich vollständig kabellos über WLAN einbinden. Einmal ins Netzwerk integriert, ist kein USB-Kabel mehr notwendig – mehrere Nutzer können gleichzeitig darauf zugreifen, sofern sie mit demselben Netzwerk verbunden sind.

Unter macOS ist die Ersteinrichtung etwas aufwendiger als unter Windows. Der Treiber muss manuell von der Brother-Website heruntergeladen werden, und die WLAN-Konfiguration verläuft nicht immer auf Anhieb reibungslos. Mit etwas technischem Grundverständnis und der offiziellen Anleitung ist es jedoch lösbar – plane dafür etwa 30 bis 60 Minuten ein.

Ja, genau dafür ist der USB-Host-Anschluss gedacht. Ein USB-Stick lässt sich direkt anschließen, und das Gerät kann dann vollständig autark scannen – gesteuert über den Touchscreen. Das ist besonders praktisch, wenn kein Rechner in der Nähe ist.

Papierstaus lassen sich bei diesem Dokumentenscanner in der Regel schnell und ohne Werkzeug beheben. Die Abdeckung des Einzugs lässt sich unkompliziert öffnen, und das gestaute Papier kann einfach entnommen werden. Bei regelmäßigem Auftreten deutet das meistens auf verschmutzte oder verschlissene Einzugsrollen hin.

Brother empfiehlt den Austausch der Einzugsrollen nach etwa 100.000 Scans oder wenn Einzugsfehler häufiger auftreten. Für ein Büro mit normalem Tagesvolumen bedeutet das in der Praxis einen Austausch alle ein bis zwei Jahre. Ersatzteile sind über den Fachhandel erhältlich.

Ja, dieser Dokumentenscanner unterstützt auch das Scannen von Plastikkarten im Kreditkartenformat. Dafür sollte der Einzelblatteinzug genutzt werden – das stapelweise Einlegen von Karten ist nicht vorgesehen und kann zu Beschädigungen führen.

Nein, das Gerät hat lediglich einen Anschluss für einen externen NFC-Kartenleser – der Kartenleser selbst ist nicht dabei. Wer diese Funktion nutzen möchte, muss einen kompatiblen Leser separat erwerben. Für Einzelnutzer ist dieses Feature ohnehin nicht relevant.

Ja, über die Brother-Software und die Kofax Power PDF-Integration lassen sich Scans direkt in verschiedene Cloud-Dienste weiterleiten. Alternativ kann das Gerät auch über das Netzwerk mit Diensten wie SharePoint oder SMB-Freigaben verbunden werden – besonders praktisch für Unternehmen, die bereits eine cloudbasierte Dokumentenablage nutzen.

Im aktiven Scanbetrieb ist das Gerät hörbar – ein typisches, mechanisches Einzugsgeräusch, das in einem ruhigen Einzelbüro durchaus wahrnehmbar ist. In einem normalen Büroumfeld mit Hintergrundgeräuschen fällt es kaum auf. Im Standby ist das Gerät nahezu lautlos.

Ehrlich gesagt: nein. Das Gerät ist auf regelmäßiges, hohes Scanvolumen ausgelegt – wer nur ein paar Seiten pro Woche digitalisiert, zahlt für Kapazitäten, die er nie ausschöpft. Für den Gelegenheitseinsatz gibt es deutlich günstigere Alternativen, die den Job ebenfalls solide erledigen.