Übersicht

Das Beurer PO 13 Kids ist ein Finger-Pulsoximeter, das speziell für kleine Kinderhände entwickelt wurde – und das merkt man sofort, wenn man es in die Hand nimmt. Beurer ist ein etablierter deutscher Hersteller von Medizinprodukten, der seit Jahrzehnten im Bereich Gesundheitsmonitoring aktiv ist. Dieses Gerät trägt die offizielle Medizinprodukt-Zertifizierung, was für viele Eltern ein entscheidender Vertrauensfaktor ist. Das gelbe Gehäuse mit dem aufgedruckten Giraffen-Motiv wirkt nicht klinisch oder einschüchternd, sondern kindgerecht und einladend. Gedacht ist es für Finger mit einer Breite von 0,7 bis 1,1 cm – also grob vom Kleinkind- bis ins frühe Grundschulalter.

Funktionen & Vorteile

Das Herzstück des kleinen Messgeräts ist die SpO2-Messung, die die Sauerstoffsättigung im Blut im Bereich von 70 bis 100 Prozent erfasst – zusammen mit der Herzfrequenz, und das in ungefähr acht Sekunden. Praktisch: Das Display richtet sich automatisch aus, egal wie der Finger eingesteckt ist. Wer schon mal versucht hat, einem Kind ein Gerät ans Handgelenk zu halten, weiß, warum das kein Luxus ist. Im Lieferumfang sind eine Gürteltasche und ein Halteband enthalten, was die Mitnahme in den Kindergarten oder auf Reisen erleichtert. Das Gehäuse ist desinfizierbar, und die Batterien liegen direkt bei.

Ideal für

Dieses Fingeroximeter macht besonders dann Sinn, wenn ein Kind regelmäßig auf seine Sauerstoffsättigung kontrolliert werden muss – etwa bei bekanntem Asthma, nach Atemwegsinfekten oder bei anderen chronischen Lungenerkrankungen. Eltern, die ein verlässliches Gerät mit medizinischer Zulassung statt eines günstigen No-Name-Produkts suchen, werden hier fündig. Auch für unterwegs ist das kleine Messgerät gut geeignet, weil es kompakt ist und alles Nötige mitbringt. Einschränkung: Neugeborene oder sehr unruhige Kinder, die sich nicht kurz stillhalten können, werden die Messung immer wieder unterbrechen – das ist keine Schwäche des Geräts, sondern eine physikalische Grenze dieser Technologie.

Nutzer-Feedback

Mit 4,6 von 5 Sternen bei über 160 Bewertungen steht das Kinder-Pulsoximeter auf einer soliden Basis. Eltern loben vor allem die unkomplizierte Bedienung und wie schnell ein Ergebnis auf dem Display erscheint. Auch das kindgerechte Design wird positiv hervorgehoben – manche berichten, dass ihre Kinder das Gerät bereitwilliger akzeptieren als ein Standard-Oximeter. Kritisiert wird gelegentlich die Bewegungsempfindlichkeit: Zappelt das Kind auch nur leicht, bricht die Messung ab. Das ist ehrlich gesagt ein bekanntes Problem bei allen Geräten dieses Typs. Wer realistische Erwartungen mitbringt und das Gerät nicht als Arztbesatz-Ersatz betrachtet, wird in der Regel zufrieden sein.

Vorteile

  • Offiziell zertifiziertes Medizinprodukt von einem etablierten deutschen Hersteller.
  • Schnelle Messung in rund acht Sekunden – auch ungeduldige Kinder halten das durch.
  • Kindgerechtes Giraffen-Design nimmt vielen Kindern die Scheu vor dem Gerät.
  • Automatische Display-Ausrichtung erleichtert das Ablesen in jeder Haltung.
  • Desinfektionsfähiges Gehäuse – hygienisch unbedenklich auch bei kranken Kindern.
  • Gürteltasche und Halteband im Lieferumfang für unkomplizierte Mitnahme.
  • Batterien liegen bereits bei – das Gerät ist sofort einsatzbereit.
  • Passform speziell für kleine Finger verhindert Fehlmessungen durch schlechten Sitz.
  • Über 168 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,6 Sternen belegen hohe Nutzerzufriedenheit.

Nachteile

  • Stark bewegungsempfindlich – zappelnde Kinder unterbrechen die Messung regelmäßig.
  • Kein wiederaufladbarer Akku; bei häufiger Nutzung entstehen laufende Batteriekosten.
  • Für Kinder ab Grundschulalter mit breiteren Fingern sitzt das Gerät bereits locker.
  • Reinigungshinweise in der Anleitung sind knapp – kompatible Desinfektionsmittel unklar.
  • Bei schlechter Durchblutung oder kalten Händen sind Fehlmessungen möglich.
  • Das kindliche Design wirkt auf ältere Kinder ab sieben Jahren mitunter zu babyish.
  • Keine automatische Abschalt- oder Alarmierfunktion bei kritischen Messwerten.
  • Bei direktem Sonnenlicht ist das Display schwerer abzulesen.

Bewertungen

Das Beurer PO 13 Kids wurde auf Basis von weltweiten, verifizierten Käuferbewertungen durch eine KI-gestützte Analyse bewertet – Spam und incentiviertes Feedback wurden dabei konsequent herausgefiltert. Die Scores spiegeln ein ausgewogenes Bild wider: Stärken werden klar benannt, aber auch die Schwachstellen, die echte Eltern im Alltag erleben, fließen vollständig ein. So entsteht eine ehrliche Einschätzung, die beim Kaufentscheid wirklich weiterhilft.

Messgenauigkeit
84%
Die SpO2-Werte werden von den meisten Eltern als verlässlich und konsistent beschrieben, besonders wenn das Kind ruhig sitzt. Im Vergleich mit klinischen Messungen berichten mehrere Nutzer von guter Übereinstimmung.
Bei leicht schlecht durchbluteten Fingern oder kalter Haut liefert das Gerät gelegentlich abweichende Werte. Einige Eltern berichten, dass mehrere Messungen nötig waren, bevor ein stabiles Ergebnis erschien.
Handhabung im Alltag
91%
Das Gerät wird einfach auf den Finger gesteckt und zeigt nach wenigen Sekunden ein Ergebnis – ohne Kalibrierung, ohne Einrichtung. Eltern schätzen besonders, dass auch wenig technikaffine Personen damit sofort zurechtkommen.
Wer das Gerät längere Zeit nutzt, vermisst eine automatische Abschaltsicherheit mit Erinnerungsfunktion. Die Bedienung ist simpel, aber ein kurzes Einführungsvideo oder eine besser strukturierte Anleitung wäre für Erstnutzer hilfreich.
Passform für Kinderfinger
78%
22%
Für Kinder im empfohlenen Altersbereich mit einer Fingerbreite von 0,7 bis 1,1 cm sitzt das Gerät in der Regel gut und fest genug für eine stabile Messung. Die kompakte Bauform unterscheidet sich spürbar von Erwachsenengeräten.
Am oberen Ende der Altersskala – etwa ab Grundschulalter mit breiteren Fingern – wird der Sitz schon etwas locker. Für sehr kleine Kleinkinder unter zwei Jahren kann das Gerät dagegen noch zu groß wirken.
Messgeschwindigkeit
88%
In rund acht Sekunden liegt ein stabiles Ergebnis vor – das ist schnell genug, damit die meisten Kinder nicht ungeduldig werden. Eltern berichten, dass die kurze Messzeit die Akzeptanz beim Kind deutlich erhöht.
Bei Bewegung oder unruhigem Sitzen verlängert sich die Messung spürbar, weil das Gerät das Signal neu suchen muss. In solchen Momenten kann die angezeigte Zeit weit über die versprochenen acht Sekunden hinausgehen.
Bewegungsempfindlichkeit
61%
39%
Das Gerät filtert kleinere Mikrobewegungen gut heraus und zeigt trotzdem ein plausibles Ergebnis an, wenn das Kind nur leicht wackelt. Für kooperative Kinder ab etwa drei Jahren ist das kaum ein Problem.
Sobald ein Kind aktiv zappelt oder den Arm bewegt, bricht die Messung ab oder liefert fehlerhafte Werte. Das ist bei Kleinkind-Pulsoximetern technologisch bedingt, aber gerade bei kranken, unruhigen Kindern kann es frustrierend sein.
Display-Lesbarkeit
86%
Die automatische Ausrichtung des Displays wird von vielen Eltern als echter Mehrwert empfunden. Egal ob das Gerät von oben oder seitlich betrachtet wird – die Werte sind klar und ohne Verrenkungen abzulesen.
Bei direktem Sonnenlicht ist das Display etwas schwerer zu lesen. Schriftgröße und Kontrast sind für Erwachsene gut, aber wer das Gerät schnell im Halbdunkel eines Kinderzimmers ablesen möchte, muss schon genauer hinschauen.
Kindgerechtes Design
83%
Das gelbe Gehäuse mit Giraffen-Motiv wirkt einladend und nicht bedrohlich. Mehrere Eltern berichten, dass ihre Kinder das Gerät neugierig annehmen und die Messung eher als Spiel betrachten als als unangenehme Prozedur.
Ältere Kinder ab sieben oder acht Jahren finden das Giraffen-Design mitunter schon zu babyisch. Für diese Altersgruppe wäre ein neutraleres Design möglicherweise die bessere Wahl, auch wenn die Funktion identisch bleibt.
Verarbeitungsqualität
79%
21%
Das Kunststoffgehäuse fühlt sich solide an und gibt keinen Anlass zur Sorge bei normalem Gebrauch. Die Klappmechanik des Clips arbeitet gleichmäßig und zeigt auch nach vielen Messungen keine Ermüdungserscheinungen.
Im direkten Vergleich mit teureren klinischen Geräten wirkt das Material etwas günstiger. Wer das Gerät täglich nutzt, sollte es pfleglich behandeln – es ist kein Gerät für den wirklich rauen Dauerbetrieb.
Preis-Leistungs-Verhältnis
82%
18%
Für ein zertifiziertes Medizinprodukt von einem etablierten Hersteller halten viele Eltern den Preis für angemessen. Die Kombination aus Qualitätsmarke, kindgerechtem Design und verlässlicher Funktion rechtfertigt den Aufpreis gegenüber No-Name-Alternativen.
Im Budget-Segment gibt es günstigere Finger-Pulsoximeter, die ähnliche Messwerte liefern – ohne Medizinprodukt-Zertifizierung. Wer das Label und die Markensicherheit nicht braucht, könnte bei einfacher Gelegenheitsmessung auch weniger ausgeben.
Lieferumfang & Zubehör
76%
24%
Gürteltasche und Halteband sind direkt dabei und machen das Gerät alltagstauglich. Eltern schätzen besonders, dass die Batterien bereits eingelegt sind und das Gerät sofort genutzt werden kann.
Eine Schutzhülle oder ein einfaches Etui für die Schublade wäre wünschenswert. Die Gürteltasche ist praktisch für unterwegs, aber zu Hause fehlt eine komfortable Aufbewahrungslösung, die das Gerät griffbereit und staubgeschützt hält.
Batterielaufzeit
74%
26%
Bei gelegentlichem Einsatz – also wenigen Messungen pro Tag – halten die AAA-Batterien mehrere Wochen problemlos durch. Das ist für ein Heimgerät mit sporadischer Nutzung absolut ausreichend.
Bei häufigem täglichem Einsatz, etwa bei Kindern mit chronischen Erkrankungen, können die Batterien schneller als erwartet nachlassen. Eine USB-Ladefunktion oder ein wiederaufladbarer Akku fehlt, was bei Intensivnutzern auf Dauer Kosten verursacht.
Hygiene & Reinigung
87%
Das desinfizierbare Gehäuse ist für den Einsatz bei kranken Kindern ein echter Pluspunkt. Eltern, die das Gerät unter Geschwisterkindern teilen oder nach Infekten reinigen wollen, schätzen diese Eigenschaft sehr.
Konkrete Reinigungshinweise sind in der Anleitung knapp gehalten. Welche Desinfektionsmittel kompatibel sind und welche das Material angreifen könnten, bleibt unklar – das erfordert eigenständige Recherche.

Geeignet für:

Das Beurer PO 13 Kids richtet sich vor allem an Eltern von Kindern im Kleinkind- bis Grundschulalter, die eine zuverlässige Möglichkeit suchen, die Sauerstoffsättigung ihres Kindes zuhause im Blick zu behalten. Besonders sinnvoll ist der Kauf für Familien, in denen ein Kind an Asthma, chronischer Bronchitis oder anderen Atemwegserkrankungen leidet – also dort, wo regelmäßige SpO2-Kontrollen Teil des Alltags sind. Auch nach überstandenen Atemwegsinfekten, wenn man einfach beruhigt wissen möchte, wie gut die Lunge des Kindes wieder arbeitet, leistet dieses Fingeroximeter gute Dienste. Eltern, die Wert auf ein offizielles Medizinprodukt eines bekannten deutschen Herstellers legen – statt eines günstigen Geräts ohne Zertifizierung – werden hier eine passende Wahl finden. Die mitgelieferte Gürteltasche macht das kleine Messgerät außerdem zur praktischen Reisebegleitung für Familien, die auch unterwegs auf schnelle Messungen angewiesen sein könnten.

Nicht geeignet für:

Das Beurer PO 13 Kids ist kein geeignetes Gerät für Neugeborene oder sehr junge Säuglinge, da die Fingerklemme für die empfohlene Fingerbreite von 0,7 bis 1,1 cm ausgelegt ist und an winzigen Babyfingern schlicht nicht sitzt. Eltern, die das Gerät für ein sehr unruhiges oder ängstliches Kleinkind einsetzen wollen, das sich grundsätzlich weigert, stillzuhalten, werden mit dem Kauf wenig Freude haben – nicht weil das Gerät schlecht ist, sondern weil jedes Fingeroximeter eine kurze Ruhephase benötigt. Wer außerdem eine medizinische Diagnose oder klinisch präzise Dauermessung erwartet, liegt falsch: Dieses Heimgerät ist zur orientierenden Überwachung gedacht und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Ältere Kinder ab etwa acht Jahren, deren Finger bereits die obere Grenze des Passformbereichs überschreiten, sollten eher zu einem Gerät für Erwachsene greifen. Und wer keinen Bedarf an regelmäßiger Sauerstoffkontrolle hat, findet günstigere Alternativen, die für gelegentliche Messungen völlig ausreichen.

Spezifikationen

  • Hersteller: Das Gerät wird von der Beurer GmbH mit Sitz in Ulm, Deutschland, hergestellt.
  • Modellnummer: Die offizielle Modellnummer lautet PO 13, intern auch als Artikelnummer 60095 geführt.
  • Produkttyp: Das Gerät ist ein zertifiziertes Medizinprodukt zur nicht-invasiven Messung von Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz.
  • Messparameter: Gemessen werden die periphere Sauerstoffsättigung (SpO2) sowie die Herzfrequenz (Puls) in Schlägen pro Minute.
  • Messbereich SpO2: Der SpO2-Messbereich liegt bei 70 bis 100 Prozent.
  • Messzeit: Ein stabiles Messergebnis wird nach ca. 8 Sekunden auf dem Display angezeigt, sofern das Kind ruhig hält.
  • Fingerbreite: Das Gerät ist für eine empfohlene Fingerbreite von 0,7 bis 1,1 cm ausgelegt, was grob dem Kleinkind- bis frühen Grundschulalter entspricht.
  • Display: Das integrierte Display richtet sich automatisch aus und zeigt Messwerte unabhängig von der Einführungsrichtung des Fingers lesbar an.
  • Stromversorgung: Das Gerät wird mit 2 AAA-Batterien betrieben, die im Lieferumfang bereits enthalten sind.
  • Lieferumfang: Im Lieferumfang sind das Pulsoximeter selbst, eine Gürteltasche sowie ein Halteband enthalten.
  • Design: Das Gehäuse ist in Gelb gehalten und trägt ein aufgedrucktes Giraffen-Motiv, das speziell für die Akzeptanz bei Kindern gestaltet wurde.
  • Desinfizierbar: Das Gehäuse ist desinfektionsfähig und kann nach Kontakt mit erkrankten Kindern hygienisch gereinigt werden.
  • Zertifizierung: Das Gerät trägt die CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt gemäß den einschlägigen europäischen Richtlinien.
  • Herkunftsland: Die Produktion des Geräts erfolgt in China unter Markenverantwortung der deutschen Beurer GmbH.
  • Farbe: Das Gerät ist ausschließlich in Gelb erhältlich.

FAQ

Das Gerät richtet sich an Kinder mit einer Fingerbreite von etwa 0,7 bis 1,1 cm – das entspricht grob dem Alter von zwei bis etwa sieben oder acht Jahren, je nach Körperbau. Für Neugeborene oder sehr kleine Säuglinge ist es nicht geeignet, da die Fingerklemme dann keinen ausreichenden Kontakt herstellen kann.

Das Beurer PO 13 Kids liefert als zertifiziertes Medizinprodukt zuverlässige Orientierungswerte, die bei ruhigem Kind gut mit klinischen Geräten übereinstimmen. Es ersetzt jedoch keine ärztliche Diagnose. Bei dauerhaft niedrigen SpO2-Werten unter 95 Prozent sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Das ist eine der häufigsten Alltagsfragen. Alle Fingeroximeter reagieren empfindlich auf Bewegung, weil sie das Blut optisch durch die Haut messen – und jede Bewegung stört das Signal. Am besten wartet man einen ruhigen Moment ab, etwa wenn das Kind schläft oder sich gerade konzentriert. Ein kurzes Ablenken durch ein Video oder ein Gespräch hilft oft schon.

Technisch ja, aber es ist für Kinderfinger mit einer Breite von maximal 1,1 cm ausgelegt. An einem Erwachsenenfinger wird die Klemme zu weit aufgezogen, der Sensor hat keinen guten Kontakt mehr und die Messgenauigkeit leidet erheblich. Für Erwachsene gibt es eigene Beurer-Modelle.

Das Gehäuse ist desinfektionsfähig, was bei Erkältungswellen mit mehreren Kindern im Haushalt praktisch ist. Beurer empfiehlt haushaltsübliche Desinfektionstücher ohne aggressive Lösungsmittel. Die genauen kompatiblen Mittel sollten in der Bedienungsanleitung überprüft werden – aggressive Alkohole oder Chlorverbindungen in hoher Konzentration können das Kunststoffgehäuse angreifen.

Bei sporadischer Nutzung von wenigen Messungen täglich halten die AAA-Batterien problemlos mehrere Wochen bis Monate. Wer das Gerät aber täglich bei einem chronisch erkrankten Kind mehrfach verwendet, wird die Batterien häufiger wechseln müssen. Ein Vorrat an AAA-Batterien zuhause ist daher sinnvoll.

SpO2 steht für periphere Sauerstoffsättigung – also den Anteil des Hämoglobins im Blut, der mit Sauerstoff beladen ist. Gesunde Kinder haben in der Regel Werte zwischen 97 und 100 Prozent. Werte unter 95 Prozent, die sich bei mehrfacher Messung wiederholen, sollten ärztlich abgeklärt werden. Einzelne niedrige Werte können auch durch schlechten Sitz des Sensors oder Bewegung entstehen.

Nein, dieses Fingeroximeter ist für einzelne punktuelle Messungen ausgelegt, nicht für eine dauerhafte Schlafüberwachung. Es gibt keine Alarmfunktion, keine Aufzeichnung und keine App-Anbindung. Für eine kontinuierliche nächtliche Überwachung gibt es spezialisierte Schlaf-Pulsoximeter – das kleine Messgerät ist dafür nicht gedacht.

Viele Eltern berichten, dass das kindgerechte Design tatsächlich hilft – ihr Kind ist neugieriger und kooperativer als bei einem weißen Erwachsenengerät. Ob das bei jedem Kind so ist, lässt sich natürlich nicht garantieren. Aber der Effekt ist real genug, dass er in zahlreichen Nutzerbewertungen explizit positiv erwähnt wird.

Im Paket sind das Gerät selbst, eine Gürteltasche für unterwegs und ein Halteband enthalten. Die zwei AAA-Batterien liegen bereits eingelegt bei, das Gerät ist also sofort einsatzbereit. Weiteres Zubehör ist nicht notwendig. Wer das Gerät schützend aufbewahren möchte, könnte sich eine kleine Aufbewahrungsbox zulegen – eine spezielle Schutzhülle gehört nicht zum Lieferumfang.