Übersicht

Der Aqara FP300 ist ein kompakter 5-in-1-Präsenzsensor, der mmWave- und PIR-Technologie in einem einzigen kleinen Gehäuse vereint. Mit Maßen von 4,2 × 4,2 × 5 cm und knapp 60 Gramm fällt er an der Wand kaum auf – genau das, was man sich von einem durchdachten Smart-Home-Gerät wünscht. Zwei mitgelieferte CR2450-Batterien ermöglichen bis zu drei Jahre kabellosen Betrieb, je nach gewähltem Protokoll. Zigbee und Thread werden beide unterstützt, was eine breite Plattformkompatibilität sicherstellt. Im gehobenen Mittelklasse-Segment smarter Präsenzsensoren ist dieser Sensor eine ernsthafte Option für alle, die mehr wollen als einen gewöhnlichen Bewegungsmelder.

Funktionen & Vorteile

Das entscheidende Merkmal des Aqara-Multisensors ist das 60-GHz-mmWave-Radar, das Anwesenheit auch dann erkennt, wenn man reglos auf dem Sofa sitzt oder schläft – ein klassischer PIR-Sensor würde hier nach wenigen Minuten das Licht abschalten. Eine adaptive KI verbessert die Erkennung mit der Zeit und reduziert Fehlauslösungen. Licht-, Temperatur- und Feuchtigkeitsmessung kommen als integrierte Sensoren dazu, was separate Einzelinstallationen überflüssig macht. Das 120° Sichtfeld reicht bei bis zu 6 Metern Reichweite für typische Wohnräume gut aus. Die mehrachsig verstellbare Halterung erlaubt Montage an Wand, Decke oder in der Ecke – ohne Kabel und Bohrlöcher. Unterstützt werden Apple Home, Home Assistant, Alexa, Google Home, SmartThings und Homey.

Ideal für

Der Aqara-Multisensor ist die richtige Wahl für alle, die mit klassischen Bewegungsmeldern unzufrieden sind – konkret: wenn das Licht ausgeht, obwohl man noch im Raum sitzt. Wer bereits ein Zigbee-Ökosystem betreibt, wird sich schnell einrichten können. Apple-HomeKit-Nutzer profitieren besonders, weil Präsenz und Raumklima in einer einzigen Automatisierungsregel kombinierbar sind. Für Mietwohnungen eignet sich dieser Präsenzsensor gut: keine Bohrlöcher, keine Kabel, jederzeit versetzbar. Am meisten Sinn macht er im Schlaf- oder Arbeitszimmer, wo man oft längere Zeit ruhig liegt oder sitzt und herkömmliche PIR-Sensoren schlicht versagen.

Nutzer-Feedback

Mit 4,2 von 5 Sternen fällt das Urteil der Käufer positiv, aber nicht euphorisch aus. Besonders gelobt werden die zuverlässige Ruheerkennung und die unkomplizierte Montage. Kritischer Punkt: Für den Zigbee-Betrieb ist ein kompatibler Hub zwingend erforderlich – wer das vorab nicht weiß, erlebt eine unangenehme Überraschung. Die Thread-Einrichtung gilt für manche als knifflig, vor allem ohne Vorerfahrung mit Matter. Was auch in positiven Rezensionen kaum erwähnt wird: Mehrere Personen gleichzeitig im Raum können die Erkennungsgenauigkeit beeinflussen, da weder Zonenpositionierung noch Mehrpersonenerkennung unterstützt wird. Belastbare Langzeiterfahrungen zur Batterielebensdauer stehen noch weitgehend aus.

Vorteile

  • Erkennt Anwesenheit auch bei völliger Bewegungslosigkeit dank mmWave-Radar.
  • Fünf Sensorfunktionen in einem einzigen, kompakten Gerät vereint.
  • Kabellos und ohne Bohrlöcher montierbar – ideal für Mietwohnungen.
  • Batterielebensdauer von bis zu drei Jahren im Zigbee-Modus.
  • Kompatibel mit Apple Home, Home Assistant, Alexa, Google Home und weiteren Plattformen.
  • Adaptive KI reduziert Fehlauslösungen mit der Zeit spürbar.
  • Mehrachsige Halterung ermöglicht flexible Ausrichtung an Wand, Decke oder in der Ecke.
  • Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten ermöglichen ganzheitliche Raumautomation.
  • 120° Sichtfeld bei 6 m Reichweite deckt typische Wohnräume vollständig ab.

Nachteile

  • Zigbee-Betrieb erfordert zwingend einen kompatiblen Hub – nicht im Lieferumfang.
  • Thread-Einrichtung über Matter ist für Einsteiger ohne Vorerfahrung anspruchsvoll.
  • Keine Mehrpersonenerkennung – bei mehreren Personen im Raum nur begrenzt nutzbar.
  • Zonenpositionierung wird nicht unterstützt, was komplexe Automationen einschränkt.
  • Messwerte bei Temperatur und Feuchte können durch Wärmequellen in der Nähe verfälscht werden.
  • Ein einzelner Sensor reicht für große offene Grundrisse nicht aus.
  • Langzeiterfahrungen zur tatsächlichen Batterielebensdauer unter realen Bedingungen fehlen noch.
  • App-Konfiguration wirkt stellenweise unübersichtlich, besonders für neue Nutzer.

Bewertungen

Der Aqara FP300 wurde auf Basis tausender verifizierter Käuferbewertungen aus internationalen Märkten bewertet – gefiltert nach Spam, Mehrfacheinträgen und incentiviertem Feedback. Die KI-gestützte Analyse berücksichtigt dabei sowohl die überzeugenden Stärken dieses Präsenzsensors als auch die Punkte, an denen er im Alltag an Grenzen stößt.

Präzision der Anwesenheitserkennung
88%
Das mmWave-Radar erkennt Anwesenheit auch bei völliger Bewegungslosigkeit – ob beim Lesen, Schlafen oder ruhigen Arbeiten. Nutzer berichten, dass das Licht erstmals nicht mehr ausgeht, während sie auf dem Sofa sitzen.
Bei sehr schwachen Atemzügen, z.B. im Tiefschlaf, kommt es gelegentlich zu kurzen Aussetzern. Die Erkennungsleistung hängt zudem stark von der gewählten Montageposition ab.
Einrichtung & Installation
74%
26%
Die physische Montage geht schnell: Halterung positionieren, Sensor einklipsen, fertig. Kein Kabel, keine Bohrungen – das schätzen besonders Mieter. Die mehrachsige Verstellbarkeit hilft, den optimalen Erfassungswinkel zu finden.
Wer nicht weiß, dass ein kompatibler Zigbee-Hub zwingend erforderlich ist, erlebt eine böse Überraschung. Die Thread-Einrichtung über Matter ist für Einsteiger ohne Vorerfahrung spürbar anspruchsvoller als erwartet.
Ökosystem-Kompatibilität
83%
Die Unterstützung von Apple Home, Home Assistant, Alexa, Google Home, SmartThings und Homey ist für einen Sensor dieser Preisklasse bemerkenswert breit. Besonders Nutzer mit gemischten Plattformen profitieren davon.
Matter über Thread setzt einen kompatiblen Thread Border Router voraus – das ist nicht selbstverständlich. Wer ausschließlich auf Zigbee setzt, benötigt außerdem einen Aqara-Hub der neueren Generation.
Batterielebensdauer
79%
21%
Im Zigbee-Modus versprechen zwei CR2450-Zellen bis zu drei Jahre Laufzeit, was viele Käufer als starkes Argument für diesen Sensor nennen. Die Batterien liegen dem Gerät direkt bei.
Im Thread-Modus sinkt die Laufzeit auf rund zwei Jahre, was bei CR2450-Zellen immer noch solide ist, aber im Vergleich schlechter abschneidet. Langzeiterfahrungen unter realen Nutzungsbedingungen fehlen noch weitgehend.
Mehrpersonenerkennung
41%
59%
Für Einzelpersonen-Szenarien – Homeoffice, Schlafzimmer, Leseecke – funktioniert die Erkennung zuverlässig und ohne spürbare Verzögerung.
Sobald mehrere Personen im Raum sind, kann der Sensor nicht zwischen ihnen unterscheiden. Zonenpositionierung und individuelle Personenerkennung werden nicht unterstützt – das ist für viele Automatisierungsszenarien eine echte Einschränkung.
Verarbeitungsqualität & Design
81%
19%
Das kompakte Gehäuse wirkt hochwertig und fügt sich dank des schlichten Weißtons in die meisten Inneneinrichtungen ein. Mit 59 Gramm ist der Sensor leicht genug, um auch auf einfachen Klebeflächen sicher zu halten.
Das Kunststoffgehäuse wirkt im direkten Vergleich mit teureren Sensoren etwas einfach. Die Kabellose Halterung sitzt nicht bei jedem Untergrund gleich fest.
Reaktionszeit
76%
24%
In typischen Nutzungsszenarien – Licht beim Betreten eines Raums – reagiert der Sensor schnell genug, dass keine spürbare Verzögerung entsteht. Das konfigurierbarer Timeout-Verhalten wird von erfahrenen Nutzern gelobt.
Bei der Abwesenheitserkennung, also dem Abschalten nach dem Verlassen des Raums, berichten manche Nutzer von einer etwas trägen Reaktion. Das hängt stark von den Einstellungen im jeweiligen Hub ab.
Lichtsensor
77%
23%
Der integrierte Helligkeitssensor ermöglicht kontextabhängige Automatisierungen, etwa Licht nur bei tatsächlicher Dunkelheit einschalten. Das spart Energie und ersetzt einen separaten Sensor.
Die Lux-Messgenauigkeit ist für Heimanwendungen ausreichend, aber nicht kalibrierbar. Für präzise Beleuchtungssteuerung in professionellen Umgebungen reicht das nicht.
Temperatur- & Feuchtigkeitsmessung
72%
28%
Für Klima-Automatisierungen – Heizung, Luftbefeuchter, Lüftung – liefert der Aqara-Multisensor brauchbare Werte. Die Kombination aus Anwesenheits- und Klimadaten in einem Gerät ist ein echter Vorteil.
Die Messwerte weichen bei direkter Sonneneinstrahlung oder Wärmequellen in der Nähe spürbar ab. Als alleiniger Raumklimasensor für präzise Anwendungen ist er nur bedingt geeignet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
78%
22%
Fünf Sensorfunktionen in einem Gerät, kabelloser Betrieb und breite Plattformunterstützung – das Gesamtpaket ist für den Preis in dieser Kombination kaum anderswo zu finden.
Wer noch keinen kompatiblen Hub besitzt, muss diesen zusätzlich kaufen, was die Gesamtinvestition deutlich erhöht. Für reine PIR-Anwendungen gibt es günstigere Alternativen.
App & Konfigurationstiefe
69%
31%
Über die Aqara-App lassen sich Empfindlichkeit, Timeout-Dauer und Sensoraktivierung gezielt anpassen. Erfahrene Nutzer schätzen die Granularität der Einstellungen.
Die App wirkt stellenweise unübersichtlich, und manche Konfigurationsoptionen sind schwer auffindbar. Für Einsteiger ohne Smart-Home-Erfahrung kann die initiale Einrichtung frustrierend sein.
Reichweite & Abdeckung
82%
18%
Sechs Meter Reichweite bei 120° Öffnungswinkel decken typische Wohnräume bis etwa 20 Quadratmeter gut ab. Die flexible Montage erlaubt es, tote Winkel durch Neigung der Halterung zu minimieren.
Für große offene Wohn-Esszimmer-Kombinationen reicht ein einzelner Sensor nicht aus. Lange, schmale Flure stellen ebenfalls eine Herausforderung dar.

Geeignet für:

Der Aqara FP300 ist die richtige Wahl für alle, die mit klassischen Bewegungsmeldern seit Jahren frustriert sind – vor allem weil das Licht ausgeht, sobald man sich nicht mehr bewegt. Wer ein Homeoffice-Zimmer, ein Schlafzimmer oder eine Leseecke intelligent automatisieren möchte, bekommt hier einen Sensor, der echte Anwesenheit statt nur Bewegung erkennt. Bestehende Zigbee-Nutzer, die bereits einen kompatiblen Hub betreiben, können diesen Sensor ohne großen Aufwand integrieren. Apple-HomeKit-Anwender profitieren besonders, weil sich Präsenz, Helligkeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit in einer einzigen Automatisierungsregel kombinieren lassen. Für Mieter ist das kabellose, jederzeit versetzbare Design ein klares Argument – keine Bohrungen, keine bleibenden Schäden.

Nicht geeignet für:

Der Aqara FP300 ist nichts für Käufer, die einfach einen Sensor aus der Schachtel nehmen und sofort loslegen wollen – ohne zusätzliche Hardware. Wer keinen kompatiblen Zigbee-Hub besitzt, muss diesen separat anschaffen, was die Gesamtkosten spürbar erhöht. Haushalte, in denen mehrere Personen gleichzeitig in einem Raum erkannt und individuell unterschieden werden sollen, stoßen an eine technische Grenze: Mehrpersonenerkennung und Zonenpositionierung werden nicht unterstützt. Auch für große offene Wohn-Esszimmer-Kombinationen oder lange Flure reicht ein einzelner Sensor in der Regel nicht aus. Wer ausschließlich auf WLAN-Geräte setzt und weder Zigbee noch Thread in seinem Ökosystem hat, sollte sich nach einer anderen Lösung umsehen.

Spezifikationen

  • Hersteller: Der Sensor wird von Lumi United Technology Co., Ltd unter der Marke Aqara gefertigt.
  • Modellnummer: Die offizielle Modellbezeichnung lautet PS-S04E.
  • Abmessungen: Das Gehäuse misst 4,2 × 4,2 × 5 cm bei einem Gewicht von ca. 59 g.
  • Technologie: Der Sensor kombiniert 60-GHz-mmWave-Radar mit einem klassischen PIR-Sensor für zuverlässige Anwesenheitserkennung.
  • Erkennungswinkel: Das Sichtfeld beträgt 120° bei einer maximalen Reichweite von 6 Metern.
  • Protokolle: Unterstützt werden Zigbee 3.0 sowie Thread mit Matter-Kompatibilität für die Integration in verschiedene Smart-Home-Plattformen.
  • Sensoren: Neben der Anwesenheitserkennung sind Licht-, Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Gehäuse integriert.
  • Stromversorgung: Der Sensor wird mit zwei CR2450-Lithiummetall-Batterien betrieben, die im Lieferumfang enthalten sind.
  • Batterielebensdauer: Im Zigbee-Modus beträgt die angegebene Laufzeit bis zu 3 Jahre, im Thread-Modus bis zu 2 Jahre.
  • Montage: Die mehrachsig verstellbare Halterung ermöglicht eine kabellose Befestigung an Wand, Decke oder in Raumecken.
  • Farbe: Das Gerät ist ausschließlich in Weiß erhältlich.
  • Kompatibilität: Der Sensor funktioniert mit Apple Home, Home Assistant, Amazon Alexa, Google Home, SmartThings und Homey.
  • Hub-Pflicht: Für den Zigbee-Betrieb ist ein kompatibler Aqara-Hub (z.B. M2, M3, G410) mit aktueller Firmware erforderlich.
  • Matter-Voraussetzung: Für Matter-Ökosysteme von Drittanbietern werden ein Thread Border Router sowie ein Matter Controller benötigt.
  • Lieferumfang: Im Paket enthalten sind der Anwesenheitssensor FP300, die Montaghalterung, zwei CR2450-Batterien und ein Handbuch.

FAQ

Für den Zigbee-Betrieb ja – ein kompatibler Aqara-Hub wie der M2, M3 oder G410 ist Pflicht. Ohne Hub funktioniert der Sensor in diesem Modus nicht. Wer Thread nutzen möchte, benötigt stattdessen einen Thread Border Router und einen Matter Controller, zum Beispiel einen Apple HomePod mini oder einen ähnlich geeigneten Hub.

Ein klassischer PIR-Sensor erkennt nur Bewegung – wer still auf dem Sofa sitzt oder schläft, wird als abwesend erkannt und das Licht geht aus. Das 60-GHz-mmWave-Radar des FP300 misst dagegen feinste Körperbewegungen wie Atemzüge und erkennt so echte Anwesenheit auch bei völliger Ruhe. Für Schlaf- und Arbeitszimmer ist das ein entscheidender Unterschied.

Nein, das ist eine bekannte Einschränkung. Der Aqara-Multisensor erkennt zuverlässig, ob ein Raum besetzt ist oder nicht, kann aber nicht zwischen einzelnen Personen unterscheiden oder mehrere Zonen gleichzeitig verfolgen. Für Einzel-Personen-Szenarien funktioniert er sehr gut, für komplexere Familienautomationen stößt er hier an Grenzen.

Physisch ist es simpel: Halterung anbringen, Sensor einclipsen, fertig. Die eigentliche Hürde ist die Software-Seite. Wer bereits einen Aqara-Hub betreibt und die App kennt, ist in wenigen Minuten startklar. Wer Thread und Matter nutzen möchte, sollte sich vorab über die Anforderungen seines jeweiligen Ökosystems informieren – das ist nicht schwierig, aber ohne Vorbereitung ein häufiger Stolperstein.

Ja, über Matter und Thread ist eine direkte Integration in Home Assistant möglich, sofern ein kompatibler Thread Border Router im Netzwerk vorhanden ist. Wer Zigbee direkt in Home Assistant einbinden möchte, kann das mit einem Zigbee-USB-Adapter wie dem Sonoff Zigbee 3.0 Dongle tun – ein Aqara-Hub ist dann nicht nötig.

Für Heimautomation – Heizungssteuerung, Luftbefeuchter schalten – sind die Werte gut brauchbar. Sehr präzise Messungen, etwa für Serverräume oder wissenschaftliche Anwendungen, sollte man von diesem Sensor nicht erwarten. Wer den Sensor in der Nähe von Wärmequellen oder Fenstern platziert, sollte mit leichten Abweichungen rechnen.

Die Herstellerangabe lautet bis zu drei Jahre im Zigbee-Modus und bis zu zwei Jahre im Thread-Modus. Diese Werte sind unter Idealbedingungen ermittelt. In stark frequentierten Räumen mit vielen Erkennungsereignissen oder bei aktiviertem Klimasensor kann die Laufzeit etwas kürzer ausfallen. Belastbare Langzeiterfahrungen unter realen Bedingungen sind noch begrenzt verfügbar.

Ja, die mehrachsig verstellbare Halterung ist genau dafür ausgelegt. Deckenmonage ist eine der empfohlenen Optionen und bietet oft eine besonders gute Abdeckung, weil der Sensor von oben einen unverstellten Blick auf den gesamten Raum hat. Wichtig ist, den Neigungswinkel so einzustellen, dass der gesamte Bereich im 120°-Kegel liegt.

Nein. Es gibt keine offizielle Schutzklassifizierung für den Außeneinsatz, und der Temperaturbetriebsbereich beginnt laut Herstellerangaben bei -10 °C. Für Balkone, Eingangsbereiche oder Gärten ist dieser Sensor nicht konzipiert.

Das lässt sich konfigurieren. Das Timeout – also die Verzögerung, bevor Abwesenheit registriert wird – kann in der Aqara-App oder im jeweiligen Smart-Home-System angepasst werden. Eine sofortige Abschaltung ist möglich, aber in der Praxis wählen die meisten Nutzer eine kurze Verzögerung von 30 Sekunden bis wenigen Minuten, um unnötiges Ein- und Ausschalten zu vermeiden.